Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Vorbereitungen fĂŒr OberbĂŒrgermeisterwahl am 22. April laufen
Die Wahlbenachrichtigungen sind verschickt

Am Sonntag, 22. April, wĂ€hlt Freiburg seinen OberbĂŒrgermeister oder OberbĂŒrgermeisterin. Das stĂ€dtische Wahlamt hat per Post die Benachrichtigungen an die rund 172.000 Freiburger BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die diesmal wahlberechtigt sind, verschickt. Wer noch keine Benachrichtigung erhalten hat, aber glaubt wahlberechtigt zu sein, sollte sich beim Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung (Fehrenbachallee 12, Tel. 201-5558) melden.

Wahlberechtigt sind Deutsche und Angehörige von EU-Staaten, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens drei Monaten ihre einzige oder ihre Hauptwohnung in Freiburg haben und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die von Freiburg weggezogen sind und vor Ablauf von drei Jahren wieder nach Freiburg zuziehen, sind mit dem Zuzug wieder wahlberechtigt. Sie mĂŒssen sich aber auf Antrag ins WĂ€hlerverzeichnis eintragen lassen, wenn sie wĂ€hlen möchten.

WĂ€hlen kann nur, wer in das WĂ€hlerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat. Mit dem Wahlschein kann man seine Stimme per Briefwahl oder in einem der Freiburger Wahllokale abgeben. Wer sein Wahllokal nicht kennt oder eine barrierefreie Alternative sucht, kann den „Wahllokal-Finder“ einsetzen. Unter www.freiburg.de/wahllokalfinder gibt man seine Wohnanschrift ein, daraufhin erscheinen Anschrift und Außenansicht des „richtigen“ WahlgebĂ€udes. Sollte es nicht stufenlos erreichbar sein, werden auf Wunsch barrierefreie Alternativen angeboten, verbunden mit dem Hinweis, dass man fĂŒr die Stimmabgabe dort vorher einen Wahlschein beantragen muss.

Wahlschein mit Briefwahlunterlagen kann man auf fĂŒnf Arten beantragen: online unter www.freiburg.de/briefwahl, mit dem Antrag auf der RĂŒckseite der Wahlbenachrichtigung, persönlich (unter Vorlage der Wahlbenachrichtigung oder eines Ausweises) beim Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung, formlos per E-Mail (wahlamt@stadt.freiburg.de) oder schriftlich unter Angabe seines Namens, Vornamens, Geburtsdatum und Anschrift – nicht jedoch telefonisch. Anzugeben ist, ob der Wahlschein mit Briefwahlunterlagen fĂŒr die Wahl am 22. April und/oder fĂŒr die eventuell stattfindende Neuwahl am 6. Mai beantragt wird. Wahlscheine mit den Briefwahlunterlagen können nur bis Freitag, 20. April, 18 Uhr, beantragt werden. Bei AntrĂ€gen fĂŒr Dritte wird eine schriftliche Vollmacht benötigt, die ebenfalls auf der RĂŒckseite der Wahlbenachrichtigung erteilt werden kann. Wurde ein beantragter Wahlschein nicht zugestellt, kann bis Samstag, 21. April, 12 Uhr, ein neuer ausgestellt werden. Bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung ist ein Antrag auch bis zum Wahltag um 15 Uhr möglich.

Wahlberechtigte werden automatisch in das WĂ€hlerverzeichnis eingetragen. Nur wer nach einem Wegzug vor nicht mehr als drei Jahren wieder in Freiburg zuzieht und noch keine drei Monate mit Hauptwohnung in Freiburg lebt, muss die Aufnahme ins Verzeichnis bis zum 1. April beim Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung schriftlich beantragen. An den Werktagen vom 2. bis zum 6. April wird das WĂ€hlerverzeichnis tĂ€glich von 8 bis 18 Uhr im Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung (Wahlamt) fĂŒr Wahlberechtigte zur Einsicht bereit gehalten. Wer Eintragungen fĂŒr falsch oder unvollstĂ€ndig hĂ€lt, kann dort eine Berichtigung beantragen.

Der Gemeindewahlausschuss entscheidet morgen, 28. MĂ€rz, um 13 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses im StĂŒhlinger (BestandsgebĂ€ude, Fehrenbachalllee 12) in einer öffentlichen Sitzung ĂŒber die Zulassung der eingegangenen Bewerbungen. Die zugelassenen Bewerbungen werden in der Badischen Zeitung amtlich bekanntgemacht.

Erst nach der Entscheidung des Gemeindewahlausschusses werden die Stimmzettel gedruckt und versandfertig gemacht. Daher werden die beantragten Briefwahlunterlagen fĂŒr den ersten Wahlgang frĂŒhestens nach Ostern zugestellt. Vom 3. bis 20. April können Wahlberechtigte beim Wahlamt im Rathaus im StĂŒhlinger nicht nur einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen beantragen, sondern auch gleich ihre Stimme abgeben. Die Sprechzeiten sind: Montag von 7.30 bis 12.30 Uhr, Dienstag bis Freitag von 7.30 bis 18 Uhr.

Verfahren bei einem zweiten Wahlgang
Falls bei der Wahl am 22. April keine Bewerberin oder kein Bewerber die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhÀlt, wird am
Sonntag, 6. Mai, ein zweiter Wahlgang (Neuwahl) durchgefĂŒhrt. In der ist dann gewĂ€hlt, wer die einfache Mehrheit der Stimmen erhĂ€lt.

Wer mit dem Antrag auf der RĂŒckseite der Wahlbenachrichtigung die Briefwahl nur fĂŒr die Wahl am 22. April beantragt, erhĂ€lt eine Wahlbenachrichtigung fĂŒr eine eventuelle Neuwahl am 6. Mai. Mit dieser kann man persönlich in seinem Wahllokal wĂ€hlen oder einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen fĂŒr die Neuwahl beantragen. Wer jetzt schon weiß, dass er am 6. Mai nicht in seinem Wahllokal wĂ€hlen kann, sollte deshalb auch gleich die Briefwahlunterlagen fĂŒr die Neuwahl beantragen.

Da sich bei einem möglichen zweiten Wahlgang (Neuwahl) am 6. Mai neue Personen kandidieren und Bewerbungen zurĂŒckgezogen werden können, entscheidet der Gemeindewahlausschuss erst am Donnerstag, 26. April, ĂŒber die Zulassung der Bewerbungen fĂŒr die Neuwahl. Anschließend werden die Stimmzettel gedruckt, die Briefwahlunterlagen gepackt und postalisch aufgegeben. Da in der folgenden Woche mit dem 1. Mai noch ein Feiertag liegt, ist damit zu rechnen, dass die Briefwahlunterlagen nur wenige Tage vor dem Wahlsonntag bei den Antragsstellern eintreffen.

Kommt es zu einer Neuwahl, wird die Briefwahlstelle bis Freitag, 4. Mai, erneut geöffnet. Die direkte Stimmabgabe ist aber erst nach dem Druck der Stimmzettel ab Montag, 30. April, möglich. Die Sprechzeiten sind wiederum: Montag von 7.30 bis 12.30 Uhr, Dienstag bis Freitag von 7.30 bis 18 Uhr.

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Stein, Kröber, Horn, Salomon, Behringer, Wermter:

Der Gemeindewahlausschuss hat die Reihenfolge der Namen auf dem Stimmzettel der OB-Wahl 2018 festgelegt

Monika Stein, Manfred Kröber, Martin Horn, Dieter Salomon, Anton Behringer, Stephan Wermter: In dieser Reihenfolge werden die Namen der Kandidaten und der Kandidatin auf dem Stimmzettel fĂŒr die OB-Wahl am 22. April stehen. Dies hat der Gemeindewahlausschuss in seiner heutigen Sitzung im neuen Rathaus im StĂŒhlinger festgelegt.

Alle sechs eingegangenen Bewerbungen zur OB-Wahl wurden zugelassen. Über die Reihenfolge auf dem Stimmzettel entschied die Reihenfolge des Eingangs der Bewerbung. Da die ersten vier Bewerbungen am gleichen Tag eingingen, entschied hier das Los.
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MÀÀÀchtige Freude: Der Europa-Park startet in die neue Saison
Rust, 24. MĂ€rz. Jim Knopf, Paddington und Alpha Mods P.D. – Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark bietet seinen Besuchern ab heute wieder jede Menge Neuheiten. Die 44. Sommersaison ist dabei traditionell von der Inhaberfamilie Mack und den diesjĂ€hrigen EhrengĂ€sten Guido Wolf, Minister der Justiz und fĂŒr Europa, SĂ€nger Gil Ofarim und dem Ruster BĂŒrgermeister Kai-Achim Klare auf der BĂŒhne im Italienischen Themenbereich eröffnet worden. Direkt danach lockte mit Michael Endes „Jim Knopf – Reise durch Lummerland“ eine neue Familienattraktion im erweiterten Deutschen Themenbereich. Showliebhaber lassen sich ab sofort von dem kuscheligen BĂ€ren „Paddington on Ice – The Marmalade Mission“ in der Eisshow verzaubern und mit dem fĂŒnften VR-Erlebnis „Alpha Mods P.D.“ können FahrgĂ€ste auf „Alpenexpress Coastiality“ durch Ultraville jagen. Zudem dĂŒrfen sich die Besucher des Europa-Park dank umfassender Modernisierungen auf einen liebevoll umgestalteten Französischen Themenbereich freuen und ĂŒber 150.000 FrĂŒhlingsblumen und 30.000 Tulpen machen aus Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark ein farbenprĂ€chtiges Blumenmeer. Ergriffen von einer mÀÀÀchtigen Vorfreude tummelten sich noch vor wenigen Tagen sogar zahlreiche Schafe auf den GrĂŒnflĂ€chen neben Europas beliebtestem Freizeitpark.
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Karlsruhe: AufsichtskrĂ€fte fĂŒr Grötzinger Baggersee gesucht
Interessierte sollten sich schriftlich bewerben / Saisondauer vom 1. Mai bis 31. Oktober

Die Grötzinger Ortsverwaltung sucht fĂŒr die Zeit vom 1. Mai bis 31. Oktober AufsichtskrĂ€fte fĂŒr den dortigen Baggersee. Der Fokus liegt auf Personen, denen die Natur am Herzen liegt und die mithelfen wollen, sie in einem guten Zustand zu erhalten. Zum Aufgabengebiet gehört weiter, den GĂ€sten die Regelungen der Rechtsverordnung fĂŒr den Badebetrieb zu erlĂ€utern und sie bei Bedarf durchzusetzen.

Interessierte können sich schriftlich an die Stadt Karlsruhe, Ortsverwaltung Grötzingen, Rathausplatz 1, 76229 Karlsruhe, wenden oder ihre Bewerbung per E-Mail an groetzingen@karlsruhe.de schicken. FĂŒr Fragen steht Ortsvorsteherin Karen Eßrich unter der Telefonnummer 0721/94851-10 bereit, nĂ€here Informationen gibt es auf der Internetseite www.grötzingen.de.
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Karlsruhe: Neuer Web-Stadtplan online
Komfortable Informationsplattform/Feedback ĂŒber eine Umfrage erwĂŒnscht

Welche Ansicht darf es sein: die Übersichts- oder die detaillierte GebĂ€udekarte, vielleicht auch ein aktuelles Luftbild? Das Ganze ergĂ€nzt durch Informationen zu Kultur und Sport, Gastronomie, Bildung oder Behörden? Seit einigen Tagen ist der Webstadtplan Karlsruhe mit neuer Systemumgebung online. Das Angebot der Abteilung Geoinformation des stĂ€dtischen Liegenschaftsamts bietet unter stadtplan.karlsruhe.de Service pur: Kostenlos zur VerfĂŒgung gestellt werden Geodaten wie Hintergrundkarten, FachplĂ€ne und mehr als 7.000 interessante Orte (POIs). Das Spektrum der ĂŒber 120 verschiedenen Objektgruppen reicht von kulturellen Einrichtungen wie Theater, Museen oder Gastronomie ĂŒber Bildungs- und Kindertageseinrichtungen bis hin zu Sport- und Freizeitanlagen sowie Behörden. Zu jedem Objekt sind allgemeine Informationen sowie die nĂ€chstgelegenen Haltestellen und ParkhĂ€user hinterlegt.

Über die Suchfunktionen lassen sich neben den interessanten Orten auch Adressen, FlurstĂŒcke und Stadtteile finden - zentriert dargestellt auf der Karte. WĂ€hlbar sind verschiedene Zoomstufen von der Übersichts- bis zur detaillierten GebĂ€udekarte, die dank neuester Technologie auch auf hochaufgelösten Displays optimal und schnell dargestellt werden. Zur VerfĂŒgung stehen mehrere Hintergrundkarten. So kann man aktuelle Luftbilder einblenden oder auch eine kontrastverstĂ€rkte Regiokarte, die insbesondere fĂŒr seheingeschrĂ€nkte Menschen geeignet ist. Die vier historischen StadtplĂ€ne reichen von den Jahren 1876 bis 1965.

Die Anwendung kann ĂŒber den Internetbrowser am PC oder auch mobil auf allen gĂ€ngigen Smartphones oder Tablets aufgerufen werden. Die OberflĂ€che passt sich dem Display automatisch an und ermöglicht somit auch unterwegs Zugriff auf das gesamte Geodaten-Angebot.

Mit dem grundlegend ĂŒberarbeiteten Web-Stadtplan bietet das Liegenschaftsamt eine komfortable und breit gefĂ€cherte Informationsplattform. Um das Angebot noch weiter den WĂŒnschen der Nutzerinnen und Nutzer anzupassen, freuen sich die Geodaten-Fachleute ĂŒber ein Feedback. Dieses ist ĂŒber eine (anonyme) Umfrage zur neuen Stadtplan-Anwendung ĂŒber folgenden Link möglich: https://secure.2ask.net/0001/d4ffabb4975aa859/survey.html.
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Frauen unterstĂŒtzen Frauen
Das Mentorinnen-Programm der Kontaktstelle Frau und Beruf hilft Migrantinnen beim Berufseinstieg

Frauen mit Migrationsgeschichte bei ihrer beruflichen Integration zu unterstĂŒtzen: Das ist das Ziel des Mentorinnen-Programms der Freiburger Kontaktstelle Frau und Beruf. Mentoring bedeutet dabei, dass eine Mentorin, die mit der deutschen Arbeitswelt vertraut ist, eine Mentee, eine Frau, die sich beruflich integrieren will, begleitet. Nach einem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr geht das Programm nun in die zweite Runde. Es findet an allen Standorten der Kontaktstellen Frau und Beruf in Baden-WĂŒrttemberg statt und wird vom Landesministerium fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert.

Das Mentorinnen-Programm bietet Frauen mit Migrationshintergrund eine wertvolle Begleitung fĂŒr ihren Einstieg in die Arbeitswelt und ihre berufliche Weiterentwicklung. Die Mentorin unterstĂŒtzt die Mentee dabei, eigene Netzwerke fĂŒr den Einstieg in den Arbeitsmarkt aufzubauen. Sie gibt ihr Einblicke in die Berufswelt und Tipps, wie sie Schritt fĂŒr Schritt vorankommen kann.

Der landesweite Pilot-Durchlauf im letzten Jahr wurde von der unabhÀngigen Forschungs- und Beratungsorganisation EAF Berlin evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Programm erfolgreich wirkt. Besonders positiv haben die befragten Mentees die intensive Beratung zur Berufsorientierung und zu Bewerbungen sowie das gewachsene Selbstvertrauen bewertet. Doch auch die Mentorinnen profitierten laut der Erhebung von einem offenen und von gegenseitiger Anerkennung geprÀgten Austausch. In Freiburg waren acht Tandems beteiligt, die
ebenfalls angaben, dass die Teilnahme an dem Programm fĂŒrsie ein großer Gewinn war.

Interessierte Frauen, die in diesem Jahr an dem Programm teilnehmen wollen, können sich ab sofort an die Kontaktstelle Frau und Beruf wenden. Sie vermittelt die Tandems und informiert ĂŒber die Rahmenbedingungen und den Ablauf des Programms. Mentees sollten arbeitssuchend sein, durch ihren Status Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben, ĂŒber eine berufliche Qualifikation und ausreichende deutsche Sprachkenntnisse (mindestens B1) verfĂŒgen. Als Mentorinnen sind berufstĂ€tige Frauen gefragt, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Berufsleben nutzen und weitergeben möchten. Die ehrenamtliche Begleitung ist fĂŒr eine Dauer von etwa sechs Monaten vorgesehen. Es sollten mindestens zwei Treffen im Monat stattfinden. Sachausgaben können erstattet werden. FĂŒr Mentorinnen gibt es zudem das Angebot, an einem Workshop mit Kompetenztraining teilzunehmen und sich mit anderen Beteiligten auszutauschen.

Kontakt: Wer Interesse hat, als Mentee oder als Mentorin am Programm teilzunehmen oder sich nĂ€her informieren möchte, kann sich ab sofort an die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - SĂŒdlicher Oberrhein wenden: Tel. 0761/201-1731, oder Mail an frau_und_beruf@stadt.freiburg.de.
 
 

 
Weltwassertag - NABU: Lebendige FlĂŒsse arbeiten fĂŒr den Menschen
Tschimpke: Die neue Regierung muss das Bundesprogramm Blaues Band Deutschland zĂŒgig umsetzen

Berlin – Der Weltwassertag (22.3) steht unter dem Motto „Nature for Water“. Die Vereinten Nationen (UN) stellen damit in diesem Jahr sogenannte „naturbasierte Lösungen“ in den Fokus. Sie spielen eine wichtige Rolle, um die Wasserversorgung und -qualitĂ€t zu verbessern und die Auswirkungen von Hochwasser und DĂŒrren zu verringern.

Die UN zeigt mit ihrem Wasserentwicklungsbericht zum Weltwassertag, dass naturnahe Ökosysteme nicht nur einen vielfĂ€ltigen Lebensraum fĂŒr Tiere und Pflanzen bieten, sondern ganz konkret fĂŒr den Menschen arbeiten. Vor diesem Hintergrund begrĂŒĂŸt der NABU, dass die neue Bundesregierung mit dem Bundesprogramm Blaues Band Deutschland (BBD) in „grĂŒne Infrastuktur“ investieren will. Das Programm, das die Bundesministerien fĂŒr Verkehr und fĂŒr Umwelt auf den Weg gebracht haben, fördere genau solche naturbasierten Lösungen. Ziel des Programms ist es, FlĂŒsse und Auen im Bundeswasserstraßennetz naturnĂ€her zu entwickeln. Konkret sollen beispielsweise alte Flussschleifen wieder mit dem Hauptstrom verbunden, nicht mehr benötigte Ufersicherungen wie zum Beispiel Steinpackungen von den Ufern entfernt und Auwald gepflanzt werden.

„Wir freuen uns, dass die neue Regierung das Bundesprogramm Blaues Band weiter umsetzen will. Hier stehen nun ganz konkrete Schritte an: die Fördergelder fĂŒr das Auenprogramm mĂŒssen zĂŒgig freigegeben werden, der Rechtsrahmen muss angepasst werden und es braucht entsprechendes Personal, damit das Programm professionell und auf hohem Niveau umsetzt werden kann“, sagt NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke. Der NABU engagiere sich seit langem fĂŒr lebendige FlĂŒsse. An der Unteren Havel in Brandenburg und Sachsen-Anhalt fĂŒhre der NABU aktuell die grĂ¶ĂŸte Flussrenaturierung Mitteleuropas durch. Dort entstehe aus einer ehemaligen Bundeswasserstraße ein Naturparadies.

Hintergrund:
Zu „naturbasierten Lösungen“ im Wassermanagement zĂ€hlen unter anderem die Anpflanzung von Wald, um die Grundwasserbildung zu fördern oder die Renaturierung von FlĂŒssen, Auen und Mooren, um die natĂŒrliche Wasserspeicher- und -filterfunktion der Landschaft zu verbessern. „Naturbasierte Lösungen“ spielen auch in der Stadtentwicklung eine zunehmende Rolle. Durch die Anlage von GrĂŒndĂ€chern und kleinen WasserflĂ€chen wird einerseits Regenwasser zurĂŒckgehalten und natĂŒrlich gereinigt, das Kleinklima verbessert und eine grĂŒne Oase fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger geschaffen. GroßstĂ€dte wie Berlin, Hamburg, New York und Amsterdam haben dazu schon viele Projekte umgesetzt.
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Ebnet: Haltestelle „Zartener Straße“ nach Westen verlegt
Freiburg. Wegen der Erneuerung einer Wasserleitung Ă€ndert sich der Fahrweg der Omnibuslinie 18 in Ebnet vom 22. MĂ€rz an fĂŒr etwa drei Monate. Wegen der Umleitung muss die Haltestelle „Zartener Straße“ in westliche Richtung in den EinmĂŒndungsbereich zur Bruggastraße verlegt werden.
 
 

 
Slackline-Premiere im Europa-Park
Extremsportler Alexander Schulz war am 14. MĂ€rz 2018 auf einer 45 Meter hohen Highline in Richtung Silver Star, einer der höchsten Achterbahnen Europas, unterwegs. Dabei ĂŒberquerte der Profi-Slackliner auf einem 150 Meter langen Band aus Polyester gesichert den Eingangsbereich von Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark und das Europa-Park Confertainment Center. AnlĂ€sslich des CloudFest, der weltweit grĂ¶ĂŸten Messe und Konferenz der Cloud- und Hosting-Industrie, prĂ€sentierte der 26-jĂ€hrige Rosenheimer seine waghalsige Kunst. „Nur wer seine Komfortzone verlĂ€sst und Risiken eingeht, kann auch die grĂ¶ĂŸten Hindernisse ĂŒberwinden. Man muss einfach den ersten Schritt wagen“, so Alexander Schulz in seinem Vortrag beim CloudFest.
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