Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Akku-Staubsauger: Nur zwei saugen gut
Staubsaugen ohne Kabel wird immer beliebter, denn Akku-Sauger liegen im Trend. Leider sind die Geräte immer noch nicht ausgereift. Deshalb können in der Saugleistung nur zwei mit den klassischen Bodenstaubsaugern mithalten. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest mit ihrer aktuellen Untersuchung von 10 kabellosen Handstaubsaugern für die Juni-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Zwei Modelle von Bosch und Dyson können die Tester mit Einschränkung empfehlen. Sie saugen beinahe so gut wie die besten Bodenstaubsauger und entfernen Tierhaare sogar ein wenig besser. Allerdings haben beide Sauger Probleme mit der Akkulaufzeit, der eine macht bei voller Leistung nach 15 Minuten schlapp, der andere schon nach acht. 15 Minuten reichen gerade mal für 60 Quadratmeter.

Auch das Entleeren der Staubboxen ist bei den meisten Akkusaugern umständlich. Bei allen Geräten wirbelt dabei viel Staub durch die Luft, das ist unhygienisch und für Allergiker belastend.

Fast alle Geräte im Test sind recht laut. „Deutlich lauter als gute moderne Bodenstaubsauger mit Kabel“, so Jörg Siebolds, der Experte der Stiftung Warentest. Gute Akkusauger sind vor allem für kleine Wohnungen und fürs schnelle Saugen zwischendurch geeignet.

Der Test Akku-Staubsauger findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/staubsauger abrufbar.
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Wunderland Video zum Grundgesetz-Geburtstag
Am vergangenen Sonntag hat das Miniatur Wunderland Hamburg ein Video veröffentlicht, welches auf sehr drastische Art an den Wert des Grundgesetzes erinnert. "Vor der Veröffentlichung hatten wir Sorge, dass es auf Grund der heftigen Bilder polarisieren würde", so schreibt Frederik Braun.

"Wunderbarer Weise sind die Reaktionen bezüglich der drastisches Auswahl der Bilder extrem positiv und es verbreitet sich derzeit viral in ganz Deutschland. Überrascht hat uns dagegen die harsche Kritik von einigen Menschen generell am Grundgesetz und deren Anwendung in Deutschland. Wobei diese Kritik weniger am ersten Tag, sondern im Laufe der Tage zunahm und wir daher von einschlägigen Bots oder Gruppierungen ausgehen.

Mittlerweile haben es knapp 500.000 Menschen auf Facebook gesehen und es wurde tausendfach geteilt. Diese Zahlen sind unserer Meinung nach für ein politisches Video, ganze ohne Katzen außergewöhnlich.

Die Idee hinter dem Video ist eigentlich ganz simpel. Zu jedem der ersten 17 Artikel zeigen wir ein Bild aus dunkleren und grausameren Zeiten der deutschen Geschichte. So wird jedem Zuschauer sehr schnell klar, wovor uns das Grundgesetzt schützt und was wir unseren Gründervätern und -müttern zu verdanken haben.

Gerade in dieser Woche, wo das Grundgesetz Geburtstag feiert und ganz Europa über die Zukunft des Kontinentes entscheidet, ist es unserer Meinung nach wichtig uns allen vor Augen zu führen, dass Frieden, Freiheit und Toleranz alles andere als selbstverständlich sind.

So hoffen wir, dass wir mit diesem Video einen kleinen Anteil leisten können und würden uns sehr freuen, wenn Sie es anschauen und ggfs. verbreiten.

Auf Freiheit, Frieden und Toleranz im GroĂźen, wie im Kleinen, im Jetzt und auch fĂĽr zukĂĽnftige Generationen!"
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Experimenta Heilbronn: Schön verdreht
Der Bau ist eine Skulptur aus Glas und Stahl. Prägnantes Element ist die „Raum-Spirale“, die sich auf fünf Ebenen durchs Gebäude zieht und die einzelnen Bereiche verbindet. Seit der Eröffnung von Deutschlands größtem Science-Center im März 2019 bietet sich von der Dachterrasse ein einzigartiger Blick auf die Bundesgartenschau. Und wo früher Konkurrenz war, herrscht heute Einigkeit: Buga und Experimenta bringen Heilbronn zum Leuchten. Zu den Highlights der Experimentierwelt zählen neun Labore, ein Maker Space, vier Themenwelten, vier Talentschmieden, eine Experimentalbühne, eine Sternwarte und ein Science Dome – die Kuppel der Superlative.
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ETF fĂĽr alle
Welche Fonds sich für den Vermögensaufbau eignen

Börsengehandelte Indexfonds, ETF (Exchange Traded Funds), sind laut der Stiftung Warentest längst kein Geheimtipp mehr. Doch mit mehr als 1.400 Indexfonds ist das Angebot unüberschaubar und immer wieder hört und liest man auch von Risiken. Die Zeitschrift Finanztest hat in ihrer Juni-Ausgabe den großen ETF-Check gemacht und zeigt Börsenneulingen und erfahrenen Investoren, wie sie den ETF finden, der einen zu ihrem Anlagewunsch passenden Index abbildet.

Neben rundum sinnvollen gibt es auch jede Menge riskanter ETF. Damit können Anleger ebenso reinfallen wie mit schwankungsanfälligen Einzelaktien. Selbst Fonds auf die populären Indizes wie den Dax oder den Euro-Stoxx 50 sind für die meisten Anleger nicht die passende Wahl, denn sie enthalten nur eine begrenzte Anzahl von Aktien. Wer sich mit ihnen ein wenig auskennt, kann sie seinem Vermögen beimischen, aber Einsteiger setzen besser auf andere Indizes.

Besonders breit streuende Welt-Aktien-ETF sind eine durchaus vernünftige Anlageform. Das eingesetzte Geld wird weltweit auf eine Vielzahl von Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern und Geschäftsfeldern verteilt. Die breite Streuung ist wichtig, weil immer wieder Unternehmen in eine Schieflage geraten, in Skandale verwickelt werden oder juristische Probleme bekommen. Mit einem von Finanztest empfohlenen ETF auf einen Weltindex können Anleger nichts falsch machen, und sie eignen sich hervorragend für einen langfristigen Vermögensaufbau. Aber nicht alle Welt-ETF sind erste Wahl.

Der Test ETF findet sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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WahlprĂĽfsteine von ECOtrinova e.V. mit KlimabĂĽndnis Freiburg
Bauen - Wohnen - Energie - Klima - Umwelt - Flächen - Natur - Gesundheit/Verbraucher

Die Antworten für 301 Kandidatinnen und Kandidaten der Kommunalwahl in Freiburg i.Br. auf die 6 Wahl­prüfsteine von ECOtrinova e.V., gemeinnütziger Freiburger Umweltschutzverein, und des Klimabündnis Freiburg sind aus Umweltsicht teils erfreulich, teils unbefriedigend, so Dr. Georg Löser, ECOtrinova-Vorsitzender und Co-Sprecher des Klimabündnis Freiburg. Die Fragen, Antworten, Kommentare samt Sachinformatio­nen dazu sind als Übersichtstabelle (pdf-Datei) online auf der Startseite von ECOtrinova www.ecotrinova.de. Die Wahlprüfsteine umfassen die Energiewende und den Klimaschutz beim Wohnen und Bauen, den Verbrau­cher- und Gesundheitsschutz bei schädlichen Chemikalien sowie beim Mobilfunk und nicht zuletzt den Schutz von Flächen, Natur und Landwirtschaft bei der Stadtentwicklung samt Frage nach dem geplanten Neubaustadtteil Dietenbach.

Gegen den Neubaustadtteil Dietenbach und andere Neubaugebiete auf „der grünen Wiese“ sprechen sich 19 Einzelantworten aus, 15 dafür bei 5 Enthaltungen. Bei den Antworten für gesamte Listen sind 3 dafür und 2 dagegen, eine ohne Entscheidung.
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"Deine Stimme gegen Nationalismus"
Demonstrationen in über 50 Städten Europas

19. Mai 2019 – Mehr als 150.000 Menschen haben heute in Deutschland unter dem Motto „Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!“ für eine EU der Menschenrechte, Demokratie, sozialen Gerechtigkeit und des ökologischen Wandels demonstriert. Eine Woche vor der Europawahl warben die Demonstrierenden in sieben deutschen und mehr als 40 weiteren europäischen Städten für eine hohe Wahlbeteiligung demokratisch gesinnter Bürgerinnen und Bürger.

In Berlin demonstrierten 20.000 Menschen, in Frankfurt am Main waren es 16.000, in Hamburg 15.000, in Köln 45.000, in Leipzig 10.000, in Stuttgart 12.000 und in München 20.000. Die Erwartungen der Organisatoren wurden damit deutlich erfüllt. Die glänzenden Demos von DIE VIELEN reihten sich ebenso ein, wie Demonstrationen in Freiburg, Görlitz oder Nürnberg. Europaweit gingen in Polen, Rumänien, Ungarn, Schweden, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich, Niederlanden, Dänemark, Großbritannien, Bulgarien und die Schweiz für ihre Vision eines anderen Europas auf die Straße. Die Zahlen der anderen europäischen Städte liegen erst zu einem späteren Zeitpunkt vor.

„Heute haben über 150.000 Menschen noch einmal bekräftigt: In Zeiten nationaler Alleingänge ist es wichtiger denn je, dass wir uns als solidarische Gesellschaft für ein Europa einsetzen. Ein Europa, das Demokratie und Rechtsstaatlichkeit über Grenzen hinweg verwirklicht und sich über Nationalismus und Abschottung hinwegsetzt. Gemeinsam sagen wir: Die EU muss sich ändern, wenn sie eine Zukunft haben will. Wir streiten gemeinsam für unsere Vision eines anderen Europas,” hieß es aus dem Bündnis.

Mit Demonstrationen und begleitender Kampagnen-Arbeit macht sich das Bündnis dafür stark, dass Bürgerinnen und Bürger am 26. Mai zur Wahl gehen und mit ihrer Stimme Europa eine Zukunft geben: “Wir appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger Europas: Geht wählen und tretet ein für ein demokratisches, friedliches und solidarisches Europa und gegen Nationalismus und Rassismus.”

Zu den sieben Demonstrationen in Deutschland aufgerufen hatte ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus mehr als 400 Aktions-Netzwerken, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Wohlfahrts- und Sozialverbänden, Globalisierungskritikern, Jugendverbänden, Gewerkschaften, kirchlichen und entwicklungspolitischen Organisationen sowie Organisationen für Bürgerrechte, Kultur und nachhaltige Landwirtschaft auf bundesweiter sowie auf regionaler Ebene.

Zum Trägerkreis gehören Attac Deutschland, Campact, Der Paritätische Gesamtverband, Mehr Demokratie, NaturFreunde Deutschlands, Naturfreundejugend Deutschlands, Pro Asyl, Seebrücke.
 
 

 
Bahnstadt Heidelberg: Größte Passivhaussiedlung der Welt
Das Projekt ist spektakulär. Mitten in Heidelberg entstehen Wohnungen und Arbeitsplätze für über 10.000 Menschen auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Als größte Passivhaussiedlung der Welt hat die Bahnstadt Modellcharakter weit über Deutschland hinaus. Im Alltag könnte es für die Bewohner des nachhaltigen Stadtentwicklungsprojekts (die Häuser haben einen um 50 bis 80 Prozent niedrigeren Energiebedarf als herkömmliche Bauten) Probleme geben, etwa beim Lüften. Fenster aufreißen kann kontraproduktiv sein. Die Häuser haben ein kompliziertes Belüftungssystem, brauchen aber keine klassische Heizung. Dafür ist die Vielfalt der Gebäudetypen umso eindrucksvoller: Die Bahnstadt bietet Wohnraum und Wohnlösungen, die so individuell wie ihre Bewohnerinnen und Bewohner sind.
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Aktualisiertes Faltblatt „Die Mütter des Grundgesetzes – ein Glücksfall für die
Bei der Landeszentrale fĂĽr politische Bildung Baden-WĂĽrttemberg (LpB) soeben erschienen

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“ - ohne das Engagement der vier „Mütter des Grundgesetzes“ hätte es Artikel 3, 2 vor 70 Jahren nicht in das Grundgesetz geschafft. Pünktlich zum 70. Jahrestag der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland ist bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) das Faltblatt „Die vier Mütter des Grundgesetzes – ein Glücksfall für die Demokratie“ aktualisiert und in neuem Design erschienen. Porträtiert werden die vier Parlamentarierinnen, die 1949 dafür kämpften, dass die Gleichberechtigung im Grundgesetz verankert wurde – vor allem Elisabeth Selbert als wichtigste Streiterin für dieses Grundrecht. Kurze Hintergrundinformationen zeichnen die Etappen von der Verankerung von Art. 3,2 im Grundgesetz bis zum Stand der Gleichberechtigung im Jahr 2019 nach.

Das Faltblatt ist kostenlos erhältlich über den Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg www.lpb-bw.de/shop
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