Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Ein St├╝ck Lebensqualit├Ąt f├╝r Lahr
Nach einem erfolgreichen Ausstellungsjahr endet die Landesgartenschau Lahr

Mit einem fulminanten Abschlusstag und einem prall gef├╝llten Programm organisiert von der kommenden Ausrichterstadt ├ťberlingen endet die Landesgartenschau Lahr am kommenden Sonntag, 14. Oktober nach 186 beeindruckenden Veranstaltungstagen. ÔÇ×In den vergangenen Jahren und ganz speziell in den letzten sechs Monaten ist unsere Stadt gewachsen. Was wir in rund neun Jahren Planungszeit und nur knapp drei Jahren Bauzeit auf rund 38 Hektar Fl├Ąche f├╝r heutige und zuk├╝nftige Generationen gebaut haben, darauf k├Ânnen wir mehr als stolz seinÔÇť, betonte Lahrs Oberb├╝rgermeister Dr. Wolfgang G. M├╝ller. ÔÇ×Mit etwas mehr als 800 000 Besuchern haben wir unser gesetztes Ziel erreicht. F├╝r die Million, die ich mir insgeheim als Ziel vorgenommen habe, hat uns die langanhaltende Hitze dieses Sommers einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch die Besucherzahlen sind nicht das Entscheidende, sondern dass, was wir als Stadt gewonnen haben.ÔÇť Das sind zum einen die drei neuen Parkteile und Daueranlagen die entstanden sind, aber auch der emotionale Wert, der sich nicht in Zahlen messen l├Ąsst. ÔÇ×Ganz pers├Ânlich hat mich am meisten die Gemeinschaft bewegt, das Entstehen neuer Beziehungen und Freundschaften verbunden mit einem unglaublich herzlichen und freundlichen Bild, dass die Besucher aus ganz Baden-W├╝rttemberg und dar├╝ber hinaus von uns mit nach Hause genommen haben.ÔÇť

Auch Landesgartenschau-Gesch├Ąftsf├╝hrerin Ulrike Karl zieht nach 186 Tagen und ├╝ber 4 000 Veranstaltungen ein positives Fazit: ÔÇ×Jeder der Teil dieses Teams war, ob in den Planungen, auf dem Gel├Ąnde, bei den Ehrenamtlichen oder der Organisation der Veranstaltungen ist ein Teil dieser Familie geworden. Alle zusammen haben Gro├čartiges geleistet und waren mit Herzblut dabei ÔÇô das haben auch die Besucher wahrgenommen.ÔÇť Neben den gelungenen Ausstellungsbeitr├Ągen haben die G├Ąste auch das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm sch├Ątzen gelernt. ÔÇ×Wir hatten einige Veranstaltungstage mit sehr vielen Menschen auf dem Gel├Ąnde. Doch egal ob 1 000 oder 10 000 Menschen dabei waren ÔÇô es war ein friedliches Miteinander, jedes Mal ein Happening f├╝r sichÔÇť.

Das gemessen an den reinen Besucherzahlen der vorausgegangenen Landesgartenschauen nicht an den zahlenm├Ą├čigen Erfolg angekn├╝pft werden konnte, daf├╝r sieht auch die Gesch├Ąftsf├╝hrerin die Hitze als einen entscheidenden Faktor. ÔÇ×Wir hatten allein mehr als 30 Tage ├╝ber 30 Grad und das dazu vor allem im August, der normalerweise gerade f├╝r Familien einer der beliebtesten Ausflugsmonate istÔÇť. Neben der langen Hitzewelle war auch die Anzahl der els├Ąssischen Tagesg├Ąste nicht so stark, wie im Vorfeld erwartet. ÔÇ×Unsere franz├Âsischen Nachbarn lieben die Chrysanthema. Ihnen nun ein ganz anderes deutsches blumiges Konzept nahezubringen hat sich Schwieriger erwiesen, als vermutetÔÇť, so Ulrike Karl.

Trotz vieler hei├čer Sommertage begeisterte die Landesgartenschau Lahr die Besucher bis zum Schluss mit einem ├╝ppig bl├╝henden Blumenflor und ├╝berwiegend gr├╝nen Wiesenfl├Ąchen. Das ist f├╝r Landesgartenschau Gesch├Ąftsf├╝hrer Tobias de HaĐĹn ein echter Grund zur Freude. ÔÇ×Unsere Aussteller und pflegenden Betriebe haben in diesem Sommer einen fantastischen Einsatz geleistet. Dar├╝ber hinaus sind hier Daueranlagen entstanden, die den Lahrer auch lange nach Landesgartenschau eine gro├če Bereicherung sein werden.ÔÇť

Mit einer Vielzahl von Themen und Schaug├Ąrten pr├Ąsentierten sich Aussteller, Partner und verschiedene Institutionen auf dem Gel├Ąnde, der gesamte g├Ąrtnerische Berufsstand war auf verschiedenste Art und Weise in die Ausstellung eingebunden. Allein elf Schaug├Ąrten des baden-w├╝rttembergischen Verbands f├╝r Garten- Landschafts- und Sportplatzbau sowie 13 wechselnde Blumenausstellungen in der zuk├╝nftigen Sporthalle zeigten g├Ąrtnerisches und floristisches Handwerk auf h├Âchstem Niveau. Angesichts der extremen Wetterbedingungen war Gerhard Hugenschmidt, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von bwgr├╝n.de einmal mehr von seinen Kollegen begeistert: ÔÇ×Mit diesem Projekt hat die Stadt wirklich Bleibendes geschaffen, das ist gro├čartige LandschaftsarchitekturÔÇť.

Abschlusstag
Der letzte ├ľffnungstag bietet den Besuchern eine emotionale Abschlussfeier, ein buntgef├╝lltes B├╝hnenprogramm der n├Ąchsten Ausrichterstadt und abends ein fulminantes Abschlussfeuerwerk. Der Tag beginnt um 10 Uhr mit dem letzten Landesgartenschau-Gottesdienst. Der ├Âkumenische Gottesdienst steht unter dem Motto ÔÇ×Danke sagenÔÇť und wird vom neuen katholischen Dekan Dr. Mette und dem evang. Dekan Rainer Becker gestaltet und musikalisch vom kath. Kirchenchor Peter und Paul unter der Leitung von Tilo Strau├č umrahmt. Ab 10.30 Uhr startet das Programm der ├ťberlinger Gruppen. Auf der Kleingartenpark B├╝hne pr├Ąsentieren sich die Musikkapelle Lippertsreute, die Jugendkapelle ├ťberlingen sowie der H├Âldinger Kulturverein und die Chor Lake Voices. Verschiedene ├ťberlinger Ch├Âre und Tanzgruppen k├Ânnen Besucher von 11.30 Uhr bis 14.30 auf der B├╝rgerpark-B├╝hne erleben, auch an weiteren Aktionsstandorten im Gel├Ąnde pr├Ąsentieren sich ├ťberlinger Institutionen, Vereine und Gruppen. Ab 14.45 Uhr erfolgt der Einmarsch der ├ťberlinger auf die E-Werk-B├╝hne zur offiziellen Fahnen├╝bergabe, auch die Lahrer Gewinner-Blumenk├Âpfe sowie Vertreter der Ausstellungsbeitr├Ąge sind dabei. Moderiert wird der offizielle Festakt von Dinah Steinbrink, musikalisch umrahmt von den Stadtkapellen ├ťberlingen und Lahr. Gegen 16.30 Uhr hei├čt es dann Abschied nehmen: Staatsekret├Ąrin Friedlinge Gurr-Hirsch ├╝bergibt die offizielle Landesgartenschau-Fahne von Lahrs Oberb├╝rgermeister Dr. Wolfgang G. M├╝ller an ├ťberlingens Oberb├╝rgermeister Jan Zeitler. Abends wird ab 18 Uhr nochmals kr├Ąftig gefeiert. Mit der eigens f├╝r diesen Anlass gegr├╝ndeten ÔÇ×Made in LahrÔÇť-Band von Dozenten der Lahrer Musikschule und einem fulminanten Abschlussfeuerwerk gegen 20 Uhr.

Ausstellung/Betrieb:
Spannungsreicher Wechselflor:
Nachdem der Betrieb in den Monaten vor Ausstellungsbeginn mit N├Ąsse zu k├Ąmpfen hatte, konnte sich der Fr├╝hjahrsflor zum Ausstellungsstart in Bestform zeigen und der Sommerflor planm├Ą├čig Anfang Juni gepflanzt werden. Die Planung lag in den H├Ąnden von Landschaftsarchitektin Birgit Rosenberger-Rausch, die Pflege und Produktion der Stauden erfolgte durch regionale Unternehmen. ├ťber 180 Arten verschiedener Sommerstauden wie Sonnenhut, Verbene, Tagetes oder Dahlien bescherten den Besucher stets neue bl├╝tenreiche Aussichten. W├Ąhrend der au├čergew├Âhnlichen hei├čen und trockenen Sommermonate leisteten die g├Ąrtnerischen Pflegebetriebe Au├čergew├Âhnliches, um die Gesamtanlage von 38 Hektar in einem guten Zustand pr├Ąsentieren zu k├Ânnen. Insgesamt waren wetterbedingt mehr W├Ąsserungsg├Ąnge wie geplant n├Âtig, allerdings mussten die Rasenfl├Ąchen auch weniger wie angesetzt gem├Ąht werden.

Gel├Ąndeentwicklung
Mit der Anschaffung eines Trampolins Ende Juni wurde ein zus├Ątzliches Angebot f├╝r gr├Â├čere Kinder und Jugendliche geschaffen, das in direkter N├Ąhe zum Jugendcafe einen guten Standort gefunden und regen Zulauf hatte.

W├Ąhrend der Ferien boten Ferienjobber Spielangebote und einen Fahrzeugverleih auf dem Gel├Ąnde der Jugendverkehrsschule an. Mitte Juli er├Âffnet wurde die Ausstellung ÔÇ×Casa MagicaÔÇť, eine eindrucksvolle Kunstinstallation, die in der Galerie der Blumenhalle ihren exponierten Platz gefunden hat. Sehr gut besucht waren auch die 13. Blumenschauen, besonders auch die Ausstellungser├Âffnungen.

Seit Anfang Juli war auch das Seepark-B├Ąhnle in Betrieb, das vor allen ├Ąlteren Besuchern und Familien die Gelegenheit bot, das Gel├Ąnde aus fahrender Perspektive zu entdecken. Insgesamt nutzten rund 20 000 Fahrg├Ąste das Angebot.

Noch mehr Zahlen, Daten, Fakten:

Besucherzahl: ca. 800 000 Besuche
Davon: 20.450 Dauerkartenbesuche
Ca. 300 000 Tagesg├Ąste
Besucherstarke Tage: 6. Mai, 13. Juli, 1. September, 22. September, 6. Oktober
Aktueller Sommerflor: rund 70 000 Sommerstauden
K├Ąltester Tag: 26.4.2018 ca. 6 Grad (Nachttemperatur)
Hei├čester Tag: 04.08.2018 36,2 Grad
Regenreichster Tag: 10. Mai 2018 mit 38,1 L
Veranstaltungen: ca. 9150 Stunden wunderbare Unterhaltung
Gebuchte F├╝hrungen: 773
Anzahl Busse: rund 1.200
Fu├čstapfen als Wegweiser: 641 Abdr├╝cke
Ehrenamtlich geleistete Stunden gesamt: ca 20 000 Stunden
Gel├Ąndedienst: ca. 7 000 Stunden

Was bleibt?
Die drei neugestalteten Parkteile bieten neuen Naherholungsraum f├╝r Lahrer B├╝rger und G├Ąste. Mit einem Investitionshaushalt von insgesamt rund 60 Millionen wurden bleibende Werte f├╝r heutige und zuk├╝nftige Generationen geschaffen. Vieles davon w├Ąre ohne die zus├Ątzlichen F├Ârderungen im Rahmen der Landesgartenschau nicht m├Âglich gewesen
Der neu angelegten Seepark (rund 11 Millionen Euro)
mit dem Haus am See (ca 2,8 Millionen)
im Kleingartenpark
mit den neuangelegten Kleingartenparzellen
Geb├Ąude interkulturelles Gartenprojekt (ca 228 000 Euro)
dem Netzwerk-Garten, der ebenfalls bestehen bleibt

im B├╝rgerpark:
mit den gro├čz├╝gigen Sportfl├Ąchen
der neugebauten Kindertagesst├Ątte, die Platz f├╝r einen f├╝nfgruppigen Kindergarten bietet (5,2 Millionen)
der neuen Sporthalle + mit modernder Dreifeldhallte und Mehrzweckhalle unter einem Dach sowie einem angegliederten Vereinshof (19,7 Millionen)
dem weitl├Ąufigen Spielplatz im Mauerfeld (1,1 Millionen Euro)
dem r├Âmischen Streifenhaus (400 000 Euro)
der Jugendverkehrsschule (570 000 Euro)
Folgende Projekte stehen f├╝r die zeitnahe Wirkung und
gleichzeitig f├╝r die Nachhaltigkeit der Landesgartenschau:

Umbau des Bahnhofs (barrierefrei), des Bahnhofsvorplatzes und des Busbahnhofs sowie deren notwendige verkehrliche Anbindungen
Soziale Stadt Kanadaring: Sanierung von 272 Wohnungen, Neubau von Wohnungen, einer Quartiersmitte und Stadth├Ąusern an der Schutter sowie neuer R├Ąume f├╝r die Gemeinwesensarbeit / K2 Sanierung und Umbau der ehemaligen Tonofenfabrik zum Stadtmuseum sowie Platzgestaltung vor der Tonofenfabrik und vor dem Lahrer Wahrzeichen Storchenturm
Diverse Stra├čenbauma├čnahmen
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Freiburg: 12 Monate Stra├čen- und Radwegbau der Neunlinden- und Hartmannstra├če
Kanalisation in der Neunlindenstra├če, Neubau eines Radweges, Sanierung der Hartmannstra├če: Eigenbetrieb Stadtentw├Ąsserung beginnt n├Ąchste Woche mit aufw├Ąndigen Arbeiten im Stadtteil Br├╝hl

Am Montag, 15. Oktober, beginnt der Eigenbetrieb Stadtentw├Ąsserung (ESE) mit Kanalbauarbeiten in der Neunlindenstra├če im Stadtteil Br├╝hl. Bis Januar 2019 werden dort rund 300 Meter Abwasserkanal DN 1400 in offener Bauweise, sechs Schachtbauwerke und ein Entlastungsbauwerk hergestellt. In dieser Zeit ist die Neunlindenstra├če nur bis zur Baustelle anfahrbar; eine Umleitung wird beschildert sein. F├╝r die Dauer der Baustelle transportiert die Baufirma die Abfallbeh├Ąlter der Anwohner zu den entsprechenden Sammelpl├Ątzen und nach der Leerung zur├╝ck zu den Grundst├╝cken.

Im Anschluss an die Arbeiten des Eigenbetriebs Stadtentw├Ąsserung beginnt das Garten- und Tiefbauamt (GuT) mit dem Ausbau des Radweges auf der n├Ârdlichen Stra├čenseite und der Sanierung der Hartmannstra├če.

Die Rad-Vorrang-Route FR2 entlang der G├╝terbahn wird seit Jahren ausgebaut und vom Land gef├Ârdert. S├╝dlich der Uniklinik ist sie schon durchg├Ąngig befahrbar, im Norden gibt es noch gr├Â├čere L├╝cken. Der geplante Radweg entlang der Hartmannstra├če und die Schutzstreifen in der Neunlindenstra├če setzen dieses Vorhaben nun fort. Wenn der FR2 vollendet ist, werden die Uni-Klinik und das G├╝terbahnhof-Areal f├╝r den Radverkehr optimal erschlossen.

Die Hartmannstra├če verl├Ąuft zwischen der G├╝terbahnstrecke und dem Hauptfriedhof von der Els├Ąsser Stra├če nach Norden, wo sie dann in einer Kurve in die Neunlindenstra├če ├╝bergeht. Entlang der Hartmannstra├če gibt es derzeit noch kaum Anlagen f├╝r Radverkehr.

Nur im s├╝dlichen Abschnitt zwischen der Els├Ąsser Stra├če und der Br├╝cke der Breisacher Bahn gibt es in s├╝dlicher Richtung einen gemeinsamen Geh-/Radweg, der aber hinter einem Parkstreifen liegt und mit knapp 2 Metern zu schmal ist. Nun wird er auf eine Breite von 3,70 Metern (plus 0,75 Meter Sicherheitstrennung zu den parkenden Autos) ausgebaut und k├╝nftig in beide Richtungen benutzt. Der Parkstreifen wird daf├╝r zur Stra├če hin verschoben und die Fahrbahn auf 6,50 Meter zur├╝ckgebaut.

Im n├Ârdlichen Bereich der Hartmannstra├če ab der Bahnbr├╝cke wird der vorhandene Parkstreifen in einen 3,5 Meter breiten, ebenfalls in beide Richtungen befahrbaren Radweg aus- und umgebaut. Die Parkpl├Ątze entfallen, die Fahrbahn wird auf 6,30 Meter zur├╝ckgebaut.

In der Kurve zur Neunlindenstra├če wird ein neuer Stra├čenanschluss ins G├╝terbahngel├Ąnde gebaut. Auf dem G├╝terbahngel├Ąnde wird der Radverkehr k├╝nftig auf Radfahrstreifen entlang der neuen Paul-Ehrlich-Stra├če weitergef├╝hrt. Stra├čenanschluss und Radfahrstreifen werden auf Kosten und im Auftrag des Grundst├╝ckseigent├╝mers Aurelis gebaut und sind nicht Gegenstand der anstehenden Ma├čnahme.

In der Neunlindenstra├če selbst werden als Anschluss an das bestehende Radwegenetz in der Waldkircher Stra├če Schutzstreifen f├╝r den Radverkehr markiert. Im ├ťbergangsbereich vom genannten neuen Stra├čenanschluss zum Schutzstreifen wird noch ein St├╝ck Geh- und Radweg gebaut, da in der Kurve kein gefahrloser Wechsel auf die beidseitig verlaufenden Schutzstreifen m├Âglich ist und auch der Stra├čenquerschnitt nicht f├╝r die Schutzstreifen ausreicht.

Im S├╝den schlie├čt der neu zu bauende Zweirichtungsradweg an die Killianstra├če an, die durch das Gel├Ąnde der Uni-Klinik verl├Ąuft und in Landeseigentum, aber ├Âffentlich nutzbar ist. Diese F├╝hrung hat allerdings einige M├Ąngel und ist daher nur eine Zwischenl├Âsung. Im n├Ąchsten Schritt soll auch hier ein separater Radweg entlang der Bahntrasse entstehen.

Im Norden schlie├čt der Radweg an die Radstreifen durch das G├╝terbahngel├Ąnde an, hier verl├Ąuft der Radweg FR2 weiter Richtung Tullastra├če. In weiteren Abschnitten wird auch diese F├╝hrung nach Norden fortgesetzt. Durch die Schutzstreifen in der Neunlindenstra├če wird der Radweg an der Hartmannstra├če auch an das bestehende Radwegenetz in der Waldkircher Stra├če angebunden.

F├╝r den Ausbau wird (wie bereits f├╝r die Kanalarbeiten) die Stra├če in mehreren Teilabschnitten voll gesperrt. W├Ąhrend der Arbeiten ist das Parken nur eingeschr├Ąnkt m├Âglich. Danach wird ein Gro├čteil der Parkpl├Ątze auf der n├Ârdlichen Stra├čenseite entfallen. Die Uni-Klinik wird auch w├Ąhrend der Bauausf├╝hrung wie bisher angedient.

Die Arbeiten kosten insgesamt rund 1,8 Millionen Euro und werden etwa 12 Monate dauern.
 
 

 
Freiburg: Wohnungsnotfallhilfe
Stadt l├Ąsst Baufenster f├╝r neue Familienunterkunft in der B├Âtzinger Stra├če 50a freischneiden

Immer mehr Menschen ersuchen um Aufnahme bei der st├Ądtischen Wohnungslosenhilfe; die bisherigen Standorte und Wohnheime sind ├╝berbelegt. Daher baut die Stadt Freiburg aktiv die Versorgung f├╝r Familien aus, wie auf der Pressekonferenz am 1. Oktober vorgestellt wurde. Ein zentraler Baustein der st├Ądtischen Notfallhilfe ist die neue Familienunterkunft in der B├Âtzinger Stra├če 50a, die mindestens 90 Pl├Ątze enthalten und im kommenden Fr├╝hjahr er├Âffnen wird.

Demn├Ąchst k├Ânnen unter der Regie des st├Ądtischen Geb├Ąudemanagements die Bauarbeiten f├╝r die Familienunterkunft beginnen. Um das Baufenster und die n├Âtigen Abstandsfl├Ąchen zum Waldrand herzustellen, m├╝ssen B├╝sche und B├Ąume auf einer Fl├Ąche von 0,1 Hektar zur├╝ckgenommen und gef├Ąllt werden.

Diese Arbeiten f├╝hrt das st├Ądtische Forstamt durch; sie beginnen noch diese Woche und dauern drei oder vier Arbeitstage. Zum Einsatz kommt dabei ein Ger├Ąt, das mit einem Greifarm vom Weg aus arbeitet, um die Natur und den Boden zu schonen und das Erdreich nicht zu verdichten.
 
 

 
Freiburg: Bachabschlag des Gewerbekanals
Kanal wird zwei Wochen trockengelegt

Von Samstag, 13. bis Freitag, 26. Oktober, findet wird der Bachabschlag des Gewerbekanals n├Ârdlich der Dreisam statt.

├ťblicherweise wird der Gewerbekanal f├╝r zwei Wochen von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Garten- und Tiefbauamts (GuT) einmal im Jahr stillgelegt, um ihn gr├╝ndlich zu reinigen und eventuell anfallende Reparaturarbeiten erledigen zu k├Ânnen.

Der Gewerbekanal ist ein Gew├Ąsser zweiter Ordnung, f├╝r das die Stadt Freiburg die Unterhaltungspflicht inneh├Ąlt. Au├čerdem handelt es sich um ein Runz-Gew├Ąsser, was bedeutet, dass der Gewerbekanal von der Runz wirtschaftlich genutzt wird. Die Runzgenossenschaft hat auch bestimmte Pflichten, sie kontrolliert unter anderem die Wassermenge und -verteilung; auch die Stellwehre unterh├Ąlt sie.

Der Gewerbekanal l├Ąuft an vielen Stellen direkt durch die Stadt, das hei├čt manche Hausau├čenw├Ąnde sind gleichzeitig auch Bachw├Ąnde. Die Hausbesitzerinnen und -besitzer der betroffenen H├Ąuser nutzen die Trockenzeit ebenfalls, um anfallende Reparaturen in Angriff zu nehmen oder die Au├čenw├Ąnde mit Isolierfarbe zu streichen.

Vor dem Abstellen des Wassers werden die Fische des Gewerbekanals vom Angelsportverein Freiburg abgefischt. Dabei werden sie kurz bet├Ąubt, in einem Fischbeh├Ąlter auf einem LKW Richtung Dreisam transportiert, um dann in der Dreisam ausgesetzt zu werden.

Alle Anwohnerinnen und Anwohner, die w├Ąhrend des Bachabschlags Arbeiten an ihren Hausau├čenw├Ąnden vorgesehen haben, sollen diese dem Garten- und Tiefbauamt unter der Telefonnummer: 201-4721 oder per E-Mail unter heinz.haag@stadt.freiburg.de rechtzeitig mitteilen.
 
 

 
Neuer Pressesprecher des Oberb├╝rgermeisters
... und Leiter des B├╝ros f├╝r Kommunikation wird der Journalist Jens Dierolf

Im Freiburger Rathaus ├╝bernimmt der Politikjournalist Jens Dierolf ab Dezember die Leitung des B├╝ros f├╝r Kommunikation und wird Pressesprecher von Oberb├╝rgermeister Martin Horn. Jens Dierolf hat Politik- und Erziehungswissenschaften sowie Ethnologie in Freiburg und Mainz studiert. Nach Praktika in verschiedenen Redaktionen, Pressestellen und in der Entwicklungszusammenarbeit arbeitete er als Lehrkraft und freier Journalist. Anschlie├čend absolvierte er ein Zeitungsvolontariat bei der Heilbronner Stimme. Seit 2007 ist er dort als Politikredakteur in unterschiedlichen Funktionen t├Ątig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Jens Dierolf arbeitete zuletzt bei der Heilbronner Stimme an der crossmedialen Neuausrichtung der Redaktionen des Blattes. Als Nachrichtenkoordinator hat er die Auswahl der ├╝berregionalen Themen f├╝r die Zeitung bestimmt. Aktuell ist der 41-j├Ąhrige politischer Autor und als Leiter eines Thementeams verantwortlich f├╝r die Berichterstattung ├╝ber die Bereiche Flucht, Migration und Kirche. ÔÇ×Die Arbeit unterschiedlichster Pressestellen habe ich zuletzt vor allem als Fragender und nicht als Antwortender erlebt. Nun wechsle ich sozusagen auf die andere Seite. Martin Horn hat bei der ├ľffentlichkeitsarbeit einen innovativen Weg eingeschlagen. Neben der klassischen Pressearbeit m├Âchte ich die B├╝rgerinnen und B├╝rger verst├Ąrkt mit Hilfe verschiedenen Kommunikationskan├Ąle ├╝ber die Arbeit der Freiburger Verwaltung informierenÔÇť, sagte Dierolf.

Der Pressesprecher des Oberb├╝rgermeisters leitet das B├╝ro f├╝r Kommunikation und organisiert die Presse- und ├ľffentlichkeitsarbeit des Oberb├╝rgermeisters. Er koordiniert die Presse- und
├ľffentlichkeitsarbeit bei gesamtst├Ądtisch bedeutsamen und ├╝bergreifenden Themen. Im B├╝ro f├╝r Kommunikation sind die inhaltliche, personelle und organisatorische Zust├Ąndigkeit f├╝r den Internet-Auftritt der Stadt, die Social-Media-Kan├Ąle und die inhaltliche und presserechtliche Verantwortung f├╝r das Freiburger Amtsblatt angesiedelt.
 
 

 
Freiburg: Stadtbahn Rotteckring und Neubau Kronenbr├╝cke
Dreisamuferradweg zwischen Schnewlinbr├╝cke und Kaiserbr├╝cke wird nochmals gesperrt

Ab Montag, 8. Oktober, muss der Dreisamuferradweg zwischen Schnewlinbr├╝cke und Kaiserbr├╝cke nochmals gesperrt werden. In den n├Ąchsten Wochen wird der Radweg markiert und das Holzgel├Ąnder an der Dreisamb├Âschung durch ein Stahlgel├Ąnder ersetzt. Auch die Widerlagerwand der neuen Kronenbr├╝cke wird mit einem Sandsteinmauerwerk verblendet.

Diese Arbeiten und somit die Sperrung des Dreisamuferradwegs dauern voraussichtlich bis Mitte November. Eine Umleitungsstrecke ist wie gehabt ausgeschildert.

Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) und die Freiburger Verkehrs AG (VAG) bitten um Verst├Ąndnis f├╝r die nochmalige Sperrung des Radweges und dringend darum, die Sperrung nicht zu missachten, da aufgrund der Bauarbeiten der Dreisamuferradweg im gesamten Bereich der Kronenbr├╝cke nicht befahren werden kann.

Weitere Informationen ├╝ber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie online ...
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Freiburg: Parkleitsystem in der Freiburger Innenstadt behelfsm├Ą├čig repariert
Anzeigen ├╝ber freie Parkpl├Ątze an allen Parkh├Ąusern funktionieren wieder

Das Parkleitsystem in der Freiburger Innenstadt funktioniert wieder. F├╝r den Megasamstag am Samstag, 6. Oktober, wurde das Parkleitsystem behelfsm├Ą├čig repariert, damit die vielen Besucherinnen und Besucher in der Innenstadt einen freien Parkplatz in den Parkh├Ąusern finden k├Ânnen. ├ťberraschenderweise konnten die Experten eine provisorische L├Âsung finden.

Die Anzeigen an den Einfahrten zu den Parkh├Ąusern funktionieren und zeigen die Zahl der freien Parkpl├Ątze an.

Das Garten- und Tiefbauamt rechnet am kommenden Megasamstag mit einem erh├Âhten Verkehrsaufkommen und damit mit l├Ąngeren Wartezeiten an den Parkh├Ąusern in der Innenstadt. Besucherinnen und Besucher, die vor allem am Mega-Samstag in die Freiburger Innenstadt wollen, werden dringend gebeten, Busse und Stra├čenbahn zu nutzen oder per Rad oder Fu├č in die Innenstadt zu kommen.

Die Aktionsgemeinschaft Handel und Gewerbe z'Friburg in der Stadt e. V. freut sich, dass die Stadt so schnell reagiert hat.
 
 

 
Karlsruhe: Der Medienbus rollt wieder
Ab 8. Oktober geht es in Stupferich los

Der Medienbus der Stadtbibliothek nimmt ab Montag, 8. Oktober, wieder seine Fahrt auf. Aufwendige Reparatur- und Umbauma├čnahmen waren notwendig geworden, um die veraltete Technik zu ├╝berholen.

Nach einer zehnw├Âchigen "Reha" in einer auf Bibliotheksbusse spezialisierten Firma in Frankfurt freut sich das Medienbusteam, nun endlich wieder seine gewohnten Haltestellen anzufahren und die Karlsruherinnen und Karlsruher wohnortnah mit Medien zu versorgen. Den Anfang macht am 8. Oktober um 13.30 Uhr der Stadtteil Stupferich mit der Haltestelle am Rathaus.
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