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Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Silvesternacht im Stadtgebiet Freiburg im Breisgau
31.12.2019 / 01.01.2020, Meldungseingang: 15:00 Uhr bis 03:00

Einsatzbericht:

Die Feuerwehr Freiburg bearbeitete zum JahresĂŒbergang 26 EinsĂ€tze. Neben den klassischen BrĂ€nden von MĂŒllbehĂ€ltern und Papierkörben mussten die Einheiten zu zwei BalkonbrĂ€nden, einem PKW-Brand und einem Kellerbrand ausrĂŒcken.

Erfreulicherweise gab es keine Übergriffe auf RettungskrĂ€fte.

Bei der Integrierten Leitstelle Freiburg Breisgau Hochschwarzwald gingen zwischen 15:00 Uhr und 03:00 Uhr insgesamt 267 Notrufe ĂŒber die europaweite Notrufnummer 112 ein, insgesamt bewĂ€ltigten die Disponenten 555 Anrufe sowie weitere zahlreiche GesprĂ€che ĂŒber Funk.

Um der Bevölkerung wÀhrend der Silvesternacht schnellstmöglich Hilfe zukommen zu lassen bereitete sich die Feuerwehr Freiburg im Breisgau auf die erhöhte Einsatzwahrscheinlichkeit mit der Einrichtung von mehreren besetzten FeuerwehrhÀusern vor.

Neben den 18 Angehörigen der Berufsfeuerwehr der diensthabenden Wachabteilung auf der Feuerwache in der Eschholzstraße 118 hatten sich zusĂ€tzlich 36 ehrenamtliche Feuerwehrangehörige bereit erklĂ€rt, in der Silvesternacht einen Bereitschaftsdienst zu ĂŒbernehmen. An den Standorten der Abteilungen Unterstadt, Herdern, Rieselfeld und Hochdorf waren von 20:00 Uhr bis 03:00 Uhr zusĂ€tzlich sechs Löschfahrzeuge und eine Drehleiter besetzt.

In der Integrierten Leitstelle waren sechs Disponenten an den ArbeitsplĂ€tzen zur Notrufannahme und Disponierung im Dienst. Des Weiteren war zur Koordinierung der EinsĂ€tze eine FĂŒhrungsgruppe bestehend aus dem Amtsleiter vom Dienst, dem Direktionsdienst und dem Stadtbrandmeister eingerichtet.

Die eingerichtete Bereitschaft reichte aus um alle anfallenden EinsÀtze abzuarbeiten.

EinsÀtze der Feuerwehr Freiburg

In der Zeit von 15:00 Uhr bis 00:00 Uhr mussten 9 EinsĂ€tze, nach 00:00 Uhr bis 03:00 Uhr mussten weitere 17 EinsĂ€tze abgearbeitet werden. Die Einheiten der Feuerwehr rĂŒckten dabei zu 25 BrandeinsĂ€tzen und 1 Technischen Hilfeleistung aus.

Besondere EinsĂ€tze fĂŒr die Feuerwehr:

31.12.2019 - 16:25 Uhr Kellerbrand, Am LindenwĂ€ldle, Im Keller eines WohngebĂ€udes kam es aus nicht bekannter Ursache zu einem Vollbrand eines Kellerabteils. Die FeuerwehrkrĂ€fte rĂŒckten mit 2 Trupps unter schwerem Atemschutz in das GebĂ€ude um den Brand zu löschen und den Treppenraum nach Personen abzusuchen. 2 Bewohner wurden Ă€rztlicher Betreuung zugefĂŒhrt, ein Transport in eine Klinik war glĂŒcklicherweise nicht notwendig.

31.12.2019 – 17:30 Uhr, Balkonbrand, Auwaldstraße Im 5. Obergeschoss eines Hochhauses brannte ein Sofa auf einem Balkon. Das Feuer wurde unter Atemschutz gelöscht, sĂ€mtliche Etagen nach Personen abgesucht. Der Treppenraum wurde mit DruckbelĂŒftungsgerĂ€t rauchfrei gemacht. Im Einsatz waren ca. 50 EinsatzkrĂ€fte.

01.01.2020 , Balkonbrand, Littenweiler

01.01.2020 , Pkw Brand Belfortstraße

EinsÀtze des Rettungsdienstes im Stadtgebiet Freiburg

Die Einheiten des Rettungsdienstes rĂŒckten zu 51 EinsĂ€tzen im Stadtgebiet Freiburg aus. Unter anderem waren Verletzungen wie Alkoholintoxikationen, Gesicht- und Schnittverletzungen zu behandeln.

Bei 18 EinsÀtzen war eine notÀrztliche Versorgung erforderlich.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz

 
Kita Landwasser bleibt aufgrund des Brandschadens voraussichtlich 3 Monate zu
Freiburg, 30. Dezember 2019. BĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik, die Leiterin des GebĂ€udemanagements Andrea Katzer-Hug, die stellvertretende Leiterin der Kitas in stĂ€dtischer TrĂ€gerschaft Beate Schauer und zahlreiche SachverstĂ€ndige und Gutachter haben heute den Brandschaden der Kita in Landwasser in Augenschein genommen.

In der stĂ€dtischen KindertagesstĂ€tte in der Auwaldstraße war am Heilig Abend, infolge eines Brandanschlages, Feuer ausgebrochen und hat erheblichen Sachschaden bewirkt. Personen kamen nicht zu Schaden.

Der Gutachter konnte nun, aufgrund des zweiten Besichtigungstermins bereits feststellen, dass die Kita mindestens 3 Monate geschlossen bleiben muss, um die SchĂ€den zu beheben und die Kontamination vollstĂ€ndig zu beseitigen. Sein endgĂŒltiges Gutachten wird Mitte Januar vorliegen.

Die Eltern sind bereits letzte Woche in einem Brief ĂŒber die Folgen des Brandanschlages informiert worden. Sie wurden befragt, wer sofort zum 7. Januar einen Kitaplatz braucht und wer vorĂŒbergehend eine andere Möglichkeit hat, sein Kind wĂ€hrend der Schließzeit zu versorgen. Am Donnerstag, 2. Januar wird ein weiterer Brief versandt, in dem die Eltern ĂŒber den aktuellen Sachstand informiert werden.

BĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik versichert: „Wir werden fĂŒr alle Kinder und Eltern eine gute Übergangslösung finden.“
 
 

 
Titisee: Mehrfache Auszeichnungen ...
Dreifache PrĂ€mierung fĂŒr das beliebte Erlebnis- und Erholungsparadies im Hochschwarzwald

Erneuter Award-Regen zum Jahresende. Das BADEPARADIES SCHWARZWALD in Titisee durfte sich in der Vergangenheit schon mehrfach ĂŒber zahlreiche Auszeichnungen und PrĂ€mierungen freuen. Die einzigartige QualitĂ€t und Vielfalt der Angebote und Attraktionen, in Verbindung mit dem ganz besonderen Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bilden die Basis fĂŒr den nachhaltigen Erfolg und die nach wie vor sehr große Beliebtheit.

Eine ganz besondere Auszeichnung stellt der Parkscout Publikums Award dar. Er reprĂ€sentiert die Meinung derjenigen, fĂŒr welche das „paradiesische“ Team tagtĂ€glich sein Bestes gibt. Die GĂ€ste stehen dabei fĂŒr das gesamte Team des BADEPARADIES SCHWARZWALD im zentralen Mittelpunkt. „Um erfolgreich sein zu dĂŒrfen, muss der „Mensch“ immer an erster Stelle stehen. Hierzu zĂ€hlen zum einen die Mitarbeiter/Innen, welche tagtĂ€glich mit viel Leidenschaft, Herzblut und Empathie eine einzigartige WohlfĂŒhlatmosphĂ€re in unser Haus zaubern. Zum anderen stehen die WĂŒnsche unserer GĂ€ste im zentralen Fokus unseres Handelns. FĂŒr unsere „ParadiesgĂ€nger“ entwickeln wir kontinuierlich die Angebote sowohl qualitativ als auch und vor allem quantitativ weiter, um unsere Besucher fortwĂ€hrend zu begeistern. Wir haben ein herausragendes und sehr vielfĂ€ltiges Produktportfolio, das in seiner Gesamtheit einzigartig ist“, so Jochen Brugger.
In den vergangenen Jahren erlangte das BADEPARADIES SCHWARZWALD bereits durchgehend ausgezeichnete Bewertungen und wurde im Voting des Parkscout Publikums Award immer auf den obersten RĂ€ngen platziert. So durfte sich das gesamte Team auch in diesem Jahr mit dem 3. Platz erneut ĂŒber eine Topplatzierung freuen.

Eine weitere fantastische 3. Platzierung erfolgte ebenfalls wiederholt durch die hochkarÀtige Fachjury der Redaktion des Parkscout Plus Magazins und mit ihr einhergehend eine hohe WertschÀtzung des Angebotes und der Leistung des BADEPARADIES SCHWARZWALD.

Eine Ehrung vor besonderem Hintergrund, hinsichtlich der Verbundenheit der Partner-Thermen innerhalb der „WUND-Gruppe“, stellt als dritte Auszeichnung der „Park Star Award“ dar. Mit diesem Award werden durch den Reiseveranstalter DERTOUR, Freizeiteinrichtungen aufgrund des fachkundigen Wissens und der persönlichen Erfahrung von ReisebĂŒromitarbeitern ausgiebig geprĂŒft und schließlich fĂŒr ihr außerordentliches Angebot auszeichnet. WĂ€hrend der 1. Platz von der Therme Erding belegt wurde, konnte

das BADEPARADIES SCHWARZWALD den hervorragenden 2. Platz erreichen und zĂ€hlt somit nunmehr schon seit Jahren zu den besten und beliebtesten Anlagen in ganz Deutschland. Das ganz besondere und herausragende Ergebnis fĂŒr die gesamte Thermengruppe der Wund-Familie wurde durch den dritten Platz von der Thermen- & Badewelt Sinsheim komplettiert. Die Branchenexperten waren sich einig, dass die ganz
besondere AtmosphÀre und die hervorragenden Angebote und Attraktionen in den Anlagen der WUND-Gruppe ihresgleichen suchen.

„Wir freuen uns natĂŒrlich sehr ĂŒber diese besonderen Highlights zum Jahresabschluss, die wir auch als Anerkennung fĂŒr das Engagement aller Beteiligten des vergangenen Jahres ansehen. Ich bin von unserem vielfĂ€ltigen Angebot absolut ĂŒberzeugt sowie dankbar und stolz, dass diese Überzeugung auch von externen Institutionen bestĂ€tigt und honoriert wird,“ so Jochen Brugger.

Das BADEPARADIES SCHWARZWALD zÀhlt mit fast 800.000 Besuchern im Jahr zu den beliebtesten seiner Art in ganz Deutschland.
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Babytragen: Vier Modelle sind mangelhaft
Aus zwei Tragen können Kinder herausfallen und zwei andere Modelle enthalten sehr hohe Mengen an Schadstoffen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test. DafĂŒr wurden ï»ż15 Tragen und TĂŒcher fĂŒr Kinder von der Geburt bis drei Jahre untersucht. Vom Wickeltuch ĂŒber Halbschnallen- bis zu Vollschnallen-Tragen war alles dabei. Neun Modelle sind gut.

Bei zwei Halbschnallen-Tragen von Fidella und Limas können die Gurte, wenn das Kind auf dem RĂŒcken getragen wird, von den Schultern rutschen. Das Kind stĂŒrzt dann zu Boden. Ein Brustgurt kann das verhindern und wird von den Anbietern in Reaktion auf unseren Test nun beigelegt. Schadstoffe haben die Tester in zwei Modellen gefunden: Formaldehyd in der Fillikid-Trage und Flammschutzmittel im Modell von Stokke. „Kinder lutschen und knabbern am Material, sie sabbern und schwitzen darin. Deshalb sollten Tragen und TĂŒcher frei von Schadstoffen sein“, so der test-Experte Nico Langenbeck.

Die richtige Tragetechnik fördert nicht nur die Bindung zum Kind, sondern unterstĂŒtzt auch die gesunde Ausbildung der HĂŒfte. Sieben Produkte im Test ermöglichen dem Baby eine sehr gute Beinhaltung: In den Tragen von Babybjörn, Fillikid und Lictin sitzen die Babys nicht optimal. Außerdem lassen sich diese Tragen nicht individuell anpassen. FĂŒr Kinder und kleine Babys eignen sich TĂŒcher oft besser. Eltern binden das Tuch vor jedem Tragen neu. Damit passen sie sie an die GrĂ¶ĂŸe des Kindes an.

Der Test Babytragen und TragetĂŒcher findet sich in der ï»żJanuar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/babytragen abrufbar.
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Fairkauf: Wiedereröffnung am 2.1.2020
Der Fairkauf Freiburg, das Secondhand-Kaufhaus des Caritasverbandes Freiburg-Stadt e. V., öffnet direkt nach Neujahr wieder seine TĂŒren. Das Kaufhaus in der Friedrich-Neff-Straße 5 war in den letzten Monaten saniert worden. Nun lĂ€dt dort wie zuvor ein vielfĂ€ltiges Angebot zum Stöbern und Kaufen ein: gut erhaltene Möbel, Haushaltswaren, geprĂŒfte ElektrogerĂ€te, Kleidung, BĂŒcher, Spielsachen, Schallplatten und vieles mehr. Da findet sich Schönes und NĂŒtzliches, Rares und Kurioses. Neu im Sortiment sind Produkte aus den CaritaswerkstĂ€tten fĂŒr Menschen mit Behinderung, wie zum Beispiel Wein, Korbwaren und Uhren.
Im Fairkauf sind alle willkommen – Menschen mit geringem Einkommen ebenso wie solche auf der Jagd nach SchnĂ€ppchen oder SammlerstĂŒcken. Alle können an der Kaffee-Theke eine gemĂŒtliche Pause einlegen. Zum Angebot gehört auch die Lieferung von gekauften und die Abholung von alten Möbeln zu gĂŒnstigen Konditionen.
Als BeschĂ€ftigungs- und Qualifizierungsbetrieb bietet der Fairkauf langzeitarbeitslosen Menschen die Chance, beruflich wieder Fuß zu fassen. Die Mitarbeitenden freuen sich auf die Wiedereröffnung und nehmen gerne schon jetzt gut erhaltene Möbel als Spende entgegen: Telefon (07 61) 13 73 11-0.
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Videostreaming: Kein Dienst schneidet gut ab
Kein Videostreaming-Dienst schneidet im ï»żTest der Stiftung Warentest gut ab. Wer das Repertoire von Netflix, Amazon oder iTunes ergebnisoffen durchforstet, findet zwar meist etwas Passendes. Wer aber gezielt bestimmte Filme und Serien sucht, wird oft enttĂ€uscht: Von 200 gesuchten, besonders populĂ€ren Titeln hatte kein Portal mehr als 58 parat.

Über alle PrĂŒfpunkte hinweg noch am besten, mit befriedigend, ist Netflix – gefolgt von Amazons Abo. Das neue Apple TV+ ist Letzter, hier ist das Repertoire bisher noch sehr mickrig. Abos kosten in der Regel zwischen 8 und 12 Euro im Monat und lohnen sich vor allem fĂŒr Serienfans, die Eigenproduktionen der Anbieter sehen wollen.

Wer beliebte Filme sehen möchte, ist mit Einzelabrufen in der Regel besser bedient. Bei Apple iTunes und Amazons Shop fanden die Tester von den gesuchten Filmen am meisten. Nachteil des Einzelabrufs: Schon nach zwei oder drei Filmen entstehen Àhnliche Kosten wie sonst bei einem Monatsabo.

Fast alle Anbieter im Test schneiden im PrĂŒfpunkt Bild- und TonqualitĂ€t sehr gut ab. Große Defizite bestehen hingegen im Kleingedruckten: Die Tester fanden deutliche MĂ€ngel in den DatenschutzerklĂ€rungen und den GeschĂ€ftsbedingungen mehrerer Anbieter.

Der vollstĂ€ndige Test findet sich in der ï»żJanuar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/streamingdienste abrufbar.
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Vorweihnachtliche SpendenĂŒbergabe an den Fußballnationalspieler Matthias Ginter
Am Samstag, den 16. November fand im BADEPARADIES SCHWARZWALD das traditionelle Spendenrutschen „Galaxy for Charity“ statt, bei dem ĂŒber 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der ĂŒber 180 Meter langen Rutsche „X-Tube“ 30 Minuten lang fĂŒr den guten Zweck um die Wette gerutscht sind. Sieger waren alle, denn der wichtigste Sieg wurde gemeinsam erzielt: die gesammelte Spendensumme fĂŒr den guten Zweck.

Sagenhafte 9.050 Euro wurde gemeinsam erfolgreich errutscht. Der Spendenantrag kam in diesem Jahr wieder einmal ganz besonderen Spendenzwecken zu Gute. Die beeindruckende Spendensumme wurden in diesem Jahr zum einen an die Stiftung „Prokids“ aus Villingen-Schwenningen gespendet und zum anderen auch an die die Stiftung von Fußballnationalspieler Matthias Ginter.
Trotz des sehr vollen Terminkalenders ließ es sich der bekannte und beliebte Fußballprofi nicht nehmen, den Spendenbetrag fĂŒr seine Stiftung kurz vor Weihnachten, am heutigen Montag persönlich in Titisee im BADEPARADIES SCHWARZWALD entgegenzunehmen.
„Ich freue mich sehr, dass im Rahmen dieser tollen und einzigartigen Veranstaltung auch an unsere Stiftung gedacht wurde und ich möchte mich sehr herzlich fĂŒr das Engagement aller Beteiligten bedanken“ so Matthias Ginter. „Das regionale Engagement war fĂŒr uns schon immer sehr wichtig und deswegen möchten wir mit unserer Veranstaltung „Galaxy for Charity“ auch regionale Projekte und Institutionen, wie zum Beispiel die Stiftung von Matthias Ginter, fördern.“ so Jochen Brugger von der GeschĂ€ftsleitung des BADEPARADIES SCHWARZWALD.
Die Stiftung des berĂŒhmten Fußball-Nationalspielers aus Freiburg hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere Kinder und Jugendliche mit geistiger, körperlicher und sozialer Benachteiligung zu unterstĂŒtzen und zu fördern. Im Fokus steht, neben den Themen Bildung, Erziehung und Sport, vor allem die Realisierung von Chancengleichheit.

Im Rahmen der ScheckĂŒbergabe machte sich Matthias Ginter zusammen mit seiner Frau Christina auch einen Eindruck von der immensen Weiterentwicklung des beliebten Erholungs- und Erlebnisbades und er war sichtlich beeindruckt und begeistert ĂŒber die zahlreichen neuen Highlights, die in den letzten Jahren hinzugekommen sind. „Ich kenne das Badeparadies noch aus der Zeit, als ich beim SC Freiburg gespielt habe und wir waren damals schon regelmĂ€ĂŸig als Gast hier. Es ist wirklich beeindruckend, was hier in den letzten Jahren noch alles dazugekommen ist.“ so Matthias Ginter weiter.

Das BADEPARADIES SCHWARZWALD zÀhlt mit fast 800.000 GÀsten im Jahr zu den beliebtesten und vielfÀltigsten Anlagen seiner Art in ganz Deutschland.

zum Bild oben:
SpendenĂŒbergabe „Galaxy for Charity“ an die Matthias Ginter Stiftung - von links Jochen Brugger, Christina Ginter, Matthias Ginter
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Freiburg: BaumfÀllung
Stark geschÀdigte Pappel vor der Reinhold-Schneider-Schule in Littenweiler wird gefÀllt

Vor der Reinhold-Schneider-Schule in Littenweiler, an der markanten Straßengabelung Lindenmatten-/Littenweilerstraße, steht eine große ortsbildprĂ€gende, wohl gut 120 Jahre alte Hybrid-Pappel (Populus canadensis). Nun ist dieses Naturdenkmal durch eine StockfĂ€ule stark geschĂ€digt, es gibt Morschungen im Stamm und Totholz im Kronenbereich. Aus GrĂŒnden der Verkehrssicherung muss die Pappel daher am Freitag, 27. Dezember gefĂ€llt werden.

Seit vielen Jahren haben Garten- und Tiefbauamt und die Untere Naturschutzbehörde mit Sorge beobachtet, wie die VitalitĂ€t des Baumes nachließ. Um die ausladende Krone zu entlasten und die einstmals imposante Pappel noch stabil zu erhalten, fanden bereits mehrere RĂŒckschnitte statt. Nun ist jedoch eine Situation erreicht, bei der ihre Standsicherheit nicht mehr gewĂ€hrleistet werden kann. TotholzĂ€ste und eine deutliche WipfeldĂŒrre weisen auf die stark beeintrĂ€chtigte Bruchsicherheit hin. Eine Ersatzpflanzung im Bereich vor der Schule erfolgt im kommenden Jahr.
 
 



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