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Samstag, 6. März 2021
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Verschiedenes

 
Erster „Kommunal-O-Mat“ zur Gemeinderatswahl in Freiburg ...
... wird am Samstag, den 4. Mai, 10 Uhr freigeschaltet.

18 Parteien und Listen, die in Freiburg bei der Kommunalwahl antreten und kein Unterschied? Stimmt ĂĽberhaupt nicht!

Die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) bietet zur Gemeinderatswahl für Freiburg einen „Kommunal-O-Mat“ an, der am Samstag, den 4. Mai 2019 um 10 Uhr, freigeschaltet wird. Besonders: alle 18 antretenden Parteien und Listen machen mit!!!

Das spielerische Informationsangebot per Internet eröffnet die Möglichkeit, die eigenen politischen Positionen mit denen der antretenden Partei und Listen zu vergleichen. 31 kommunalpolitische Thesen aus verschiedenen Bereichen stehen zur Auswahl. Wie bewertet man selbst diese oder jene kommunalpolitische Frage und welche Antworten geben diejenigen Parteien, die in das Freiburger Rathaus einziehen und Stadtpolitik machen wollen?

Was halten die Parteien von der Forderung, dass keine neuen Stadtteile geplant werden sollen und die Steuern für Freiburger Unternehmen gesenkt werden sollen? Wie stehen sie zur Abschaffung der Sperrstunde für Diskotheken und Gaststätten oder zur Einführung von verkaufsoffenen Sonntagen? Oder wie beantworten die Kommunal-O-Nutzer und die 18 Parteien/Listen die Frage, ob es mehr Tempo 30-Zonen im Stadtgebiet geben soll?

Der „Kommunal-O-Mat“ ist ein bislang landesweit einzigartiges Pilotprojekt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Badischen Zeitung und steht ab o.g. Termin unter www.kommunal-o-mat.de allen Interessierten zur Verfügung.
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Freiburger Strandbad startet mit neuer Attraktion in die Freibadsaison
Freiburg, 2. Mai 2019. Mit der Öffnung des Strandbades konnte die Regio Bäder GmbH (RBG) gestern die ersten Badegäste unter freiem Himmel begrüßen. Zum Start der diesjährigen Saison hat die RBG gemeinsam mit der Stadtwerke Freiburg Bäder GmbH (StwB) eine neue Wasserrutsche eingeweiht.

In den letzten Wochen wurde das ca. 50.000 Quadratmeter große Gelände des Strandbades für die Saison herausgeputzt. „Dank der guten Vorbereitung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren wir auch in diesem Jahr frühzeitig startbereit. Wir freuen uns, dass die Temperaturen nun mitspielen und wir endlich die Freibadsaison einläuten können“, erklärt RBG-Geschäftsleiter Oliver Heintz.

Neben anstehenden Veranstaltungen können sich die Gäste des Strandbades in diesem Jahr über ein ganz besonderes Highlight freuen: In unmittelbarer Nähe zum Nichtschwimmerbecken wurde in den letzten vier Monaten eine neue Rutsche gebaut. Ab sofort verfügt das Strandbad neben einer 91 Meter langen Röhrenrutsche über eine sogenannte Breitwellenrutsche. Die drei Meter breite Bahn bietet Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahren Rutschvergnügen über eine Länge von 27 Metern. Um den Badespaß im Nichtschwimmerbecken nicht zu behindern, endet die Rutschpartie in einem eigens dafür errichteten kleinen Becken. Die StwB haben rund 250.000 Euro in die neue Wasserattraktion investiert und leisten jährlich einen Gesamtaufwand für alle Bäder in Höhe von fast 5 Mio. Euro.

„Diese Rutsche gibt dem alljährlich großen finanziellen Engagement der Stadt in diesem Sommer ein Gesicht“, erklärt StwB-Geschäftsführer Matthias Müller. „Die Breitwellenrutsche im Strandbad oder auch das neue Sonnensegel im St. Georgener Freibad sind tolle Angebote für viele Freiburgerinnen und Freiburger. Ich bin mir sicher, dass wir die Popularität unserer Freibäder damit zusätzlich steigern.“

Bis zum 31. Mai 2019 hat das Strandbad täglich von 12 bis 19 Uhr geöffnet.
Ab dem 1. Juni gelten folgende Ă–ffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 7 bis 21 Uhr und Samstag/Sonntag von 9 bis 20 Uhr

Die weiteren Regio-Freibäder – das Lorettobad und das Freibad St. Georgen – werden am Samstag, 11. Mai 2019 öffnen. Auch diese beiden Freibäder haben bis zum 30. Mai 2019 täglich von 12 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.

Ab dem 1. Juni gelten folgende Ă–ffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10 bis 20:30 Uhr und Samstag/Sonntag von 9 bis 20 Uhr
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Neugierig nach vorn
Karl Lehmanns Vermächtnis für Theologie und Kirche

Am 16. Mai 2019 wäre Karl Lehmann 83 Jahre alt geworden. Anlässlich seines Geburtstages lädt die Katholische Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu einem Podiumsgespräch mit Schülerinnen und Schülern des bedeutenden Kardinals, Bischofs und Theologen aus der Erzdiözese Freiburg ein. Beginn ist am Donnerstag, 16. Mai um 19.30 Uhr. Unter dem Titel „Zwischen Gutedel-Preis und Rom“ werden Lebensstationen und Wirkungsfelder des in Sigmaringen geborenen Kirchenmannes beleuchtet, der über zwei Jahrzehnte als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit ein Gesicht gab. Zur Sprache kommen Lehmanns Studien- und Assistenzjahre bei Karl Rahner, sein Wirken als Theologieprofessor in Freiburg, seine vielfältigen Vermittlungsbemühungen in den Spannungen zwischen Deutschland und Rom, aber auch der Mensch Karl Lehmann mit dem, was ihn ausmachte.Um Anmeldung wird gebeten unter mail@katholische-akademie-freiburg.de oder 0761 319180. Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 3 €.

Wolfgang Huber, ehemaliger Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands und Bischof von Berlin ist am Freitag, 17. Mai um 19.30 Uhr zu Gast in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der evangelische Theologe mit Freiburger Wurzeln Wolfgang Huber wird an diesem Abend sein katholisches Pendant, den ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Karl Lehmann, in dessen ökumenischem Engagement würdigen. Theologisch fundiert und menschlich einander zugewandt standen beide Kirchenmänner in ihren Ämtern für eine Ökumene auf Augenhöhe. Huber beleuchtet in seinem Vortrag „Erreichtes wahren – Neues wagen. Karl Lehmanns ökumenischer Impuls“ das zwischen den Kirchen erreichte Übereinkommen und Miteinander, aber auch die Problemfelder und offenen Fragen. Huber wird auch fragen, was Karl Lehmann angestoßen hat und welche seiner Impulse in die Zukunft der Kirchen reichen. Um Anmeldung wird gebeten unter mail@katholische-akademie-freiburg.de oder 0761 319180. Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 3 €.

Die Abendveranstaltungen am 16. und 17. Mai 2019 finden statt im Rahmen der Tagung „Neugierig nach vorn. Karl Lehmanns Vermächtnis für Theologie und Kirche“ anlässlich des Jahrgedächtnisses seines Todes und Geburtstags. Die gesamte Tagung veranstaltet die Katholische Akademie Freiburg von Donnerstag, 16. Mai bis Samstag 18. Mai 2019 in der Wintererstr. 1. Mit dieser Tagung soll das Lebenswerk des Mannes aus Hohenzollern, Freiburger Diözesanpriesters, Mitglieds der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg, Bischofs von Mainz und Kardinals der Weltkirche gewürdigt, zugleich aber auch gefragt werden, welche Impulse Lehmanns für Theologie, Kirche und Gesellschaft in die Zukunft weisen. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 7. Mai 2019. Der Eintritt für die Tagung beträgt 40,00 €, ermäßigt 20,00 € zzgl. Übernachtung und Verpflegung.
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Taktverdichtung zum Megasamstag
Am kommenden Megasamstag, 4. Mai, verdichtet die Freiburger Verkehrs AG (VAG) den Takt aller Stadtbahnlinien zwischen 22.30 und 0.30 Uhr auf einen 15-Minuten-Takt.

Im Anschluss daran beginnt der Nachtverkehr, bei dem fast das gesamte Stadtbahnnetz alle 30 Minuten befahren wird.
 
 

 
Nächtliches Tempo 30 aus Lärmschutzgründen
Schwabentorring, Greiffeneggring, SchloĂźbergring, Leopoldring, Friedrichring, FriedrichstraĂźe

Das Garten- und Tiefbauamt wird in der Woche vom 6. Mai auf den folgenden Straßen des Innenstadtrings eine nächtliche Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h in der Zeit von 22 bis 6 Uhr ausschildern: Schwabentorring, Greiffeneggring, Schloßbergring, Leopoldring, Friedrichring, Friedrichstraße

Grund hierfür sind Überschreitungen der Lärmrichtwerte. Diese neue Regelung ist Teil des Lärmaktionsplans.
 
 

 
Klimawandel – Bitte wenden Sie jetzt
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und SĂĽd | Ausgabe 372
(Mai/Juni 2019)

Die negativen Folgen des Klimawandels treffen nicht alle Menschen gleichermaßen hart. Wohlhabende verfügen über genügend Mittel für wirksame Bewältigungsstrategien. Sie können sich Klimananlagen leisten, ihren Wohnort verlegen oder sich anderweitig schützen. Reiche Länder sind in der Lage, Schutzmaßnahmen wie etwa Dammbau zu ergreifen oder die Auswirkungen unvermeidlicher Katastrophen zu lindern. Ein Hurrikan in Florida zeitigt bei vergleichbarer Zerstörungskraft weit weniger drastische Langzeitfolgen als ein Zyklon in Mosambik.

Dennoch kommt in der Debatte über Klimawandel eine herrschaftskritische Perspektive noch immer zu kurz. Das betrifft nicht nur Verursachung des Klimawandels durch imperiale Lebensweisen. Auch die hegemoniale Klimapolitik ist durchzogen von herrschaftsförmigen Strukturen wie Kapitalinteressen und der ungleichen Verteilung von Lasten. In unserem Themenschwerpunkt pochen wir daher auf eine sozial-ökologische Perspektive, in der die globale soziale Frage nicht Umweltgesichtspunkten untergeordnet wird.
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Bikesharing: Nur zwei Anbieter haben sichere Räder
Bikesharing ist praktisch für alle, die nur mal kurz ein Rad brauchen, wie Touristen oder Leute, die pendeln. Einfach Handy zücken, über die App ein Rad finden und dann für etwa einen Euro pro halbe Stunde herumradeln. So einfach geht das. Aber sind die Räder, die inzwischen vielerorts zum Stadtbild gehören, überhaupt sicher? Und was passiert mit all den gesammelten Daten? Die Stiftung Warentest hat sich sechs Bikesharing-Anbieter ganz genau angesehen. Vier fielen glatt durch.

„Die Wartungen sollten nur so weit auseinanderliegen, dass die Räder sicher bleiben“, fordert Anke Scheiber, Projektleiterin bei der Stiftung Warentest. Denn vier der sechs untersuchten Anbieter schickten unsichere Räder auf die Straße. Vor allem die oft deutlich zu schwachen Bremsen können im Ernstfall gefährlich werden. Nur bei Nextbike und Call a Bike war die Sicherheit akzeptabel. Auch was das Datensendeverhalten angeht, lagen diese beiden vorn, und das gab jeweils die Gesamtnote Gut.

Die übrigen vier fielen glatt durch, weil sie im Sicherheitstest versagten. Die technische Prüfung umfasste unter anderem Bremsen und die Kennzeichnung des zulässigen Gesamtgewichts sowie Verarbeitung und Zustand wie Luftdruck und vorhandene Schäden an Lenker, Reifen und Pedalen. Weitere Testkriterien waren neben dem mitunter kritischen bis sehr kritischen Datensendeverhalten die Nutzerfreundlichkeit von App und Website. Die waren teils schlecht übersetzt, und auch die Geschäftsbedingungen gab es mitunter nur auf Englisch.

Bevor man sich aufs Rad schwingt, so der Tipp von test: Bremsen testen, Licht und Luftdruck kontrollieren, Gepäckbefestigung und Schutzbleche checken, bei Pedelecs den Akku inspizieren und den Sattel richtig einstellen.

Der Test Bikesharing findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar unter www.test.de/bikesharing (kostenpflichtig).
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Bauarbeiten zur ökologischen Durchgängigkeit des Schwabentorwehrs beginnen
Start ist Montag, 6. Mai

Die Stadt Freiburg muss die Durchgängigkeit beim Schwabentorwehr – das ist das Holzwehr in der Dreisam unterhalb der Greiffeneggbrücke - herstellen, da sie aus historischen Gründen für das Wehr unterhaltspflichtig ist. Eine EU-Richtlinie (Wasserrahmenrichtlinie), die in nationales Recht überführt wurde, verpflichtet die Unterhaltspflichtigen zur Herstellung der Durchgängigkeit.

Die Baustellenerschließung findet von der B 31, unmittelbar nach dem Mariensteg über den südlichen Dreisamuferweg statt. Deshalb ist es erforderlich, den Dreisamuferweg zwischen Mariensteg und Ganter-Biergarten komplett zu sperren. Die Umleitung erfolgt von der Fabrikstraße über die Kartäuser-, Wall- und Marienstraße und umgekehrt.

Im Zusammenhang mit dem Umbau des Wehrs wird auch die Radwegeführung zwischen Greiffeneggbrücke und Mariensteg durch Entschärfung der S-förmigen Linienführung verbessert.

Unmittelbar vor Baubeginn werden die Fische im Baustellenbereich geborgen und flussaufwärts wieder in die Dreisam gesetzt.

Die Bauzeit beträgt etwa 6 Monate. Die Baukosten betragen ungefähr 1,5 Millionen Euro.
 
 



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