Prolixletter
Montag, 22. Oktober 2018
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Veranstaltungen

Theatertipp: „Theatersport“
Improtheater L.U.S.T / Foto: presse
 
Theatertipp: „Theatersport“
Theater L.U.S.T.
Improtheater mit Stadion-AtmosphÀre
im SÜDUFER, Haslacher Str. 43, 79106 Freiburg
am Mi 25.11. | 20.00 Uhr

Der Saal ist brechend voll, die BĂŒhne erstrahlt im gleißenden Licht! Da laufen sie ein, die Mannschaften, die sich im theatralischen Wettkampf messen werden.
Jetzt ist sportlicher Spaß vorprogrammiert. Das Publikum bestimmt den Ort, die Personen, den Titel und noch vieles mehr. Der Countdown beginnt - das Publikum zĂ€hlt ein: „5-4-3-2-1-los!“ Die SpielerInnen, in Begleitung erfahrener Impromusiker legen los. Egal ob ihnen was einfĂ€llt oder nicht! Die Fans jubeln, die Publikumsjury bestimmt den Gewinner - selten macht Wettbewerb und Theater so viel Spaß. Seit 1997 spielt Theater L.U.S.T. professionelles Improvisationstheater. Spontan und inspiriert von den VorschlĂ€gen des Publikums. Ohne Netz und doppelten Boden.
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Freiburg: Freiwillige im Auslandsjahr
Infoveranstaltung im Evangelischen Jugendwerk zum Auslandsdienst fĂŒr junge Leute

Immer mehr junge Menschen interessieren sich fĂŒr ein freiwilliges Jahr im Ausland, um andere LĂ€nder kennen zu lernen, anderen Menschen zu helfen und sich in anderen Lebenswelten auszuprobieren. Mit einem freiwilligen Dienst im Ausland lĂ€sst sich diese Idee gut verwirklichen. Zu einer Infoveranstaltung am Mittwoch, 25. November, 17.00 Uhr lĂ€dt das Evangelische Jugendwerk Freiburg ins Ernst-Lange-Haus, Habsburgerstraße 2, ein.

Die Einsatzstellen des Auslandsfreiwilligendiensts der badischen Landeskirche liegen in Italien, RumĂ€nien, Israel, SĂŒd- und Zentralamerika. Dabei handelt es sich um soziale und pĂ€dagogische Einrichtungen, es sind aber auch TĂ€tigkeiten im kulturellen, landwirtschaftlichen oder handwerklichen Bereich sowie in der Gemeindearbeit möglich. Das Angebot steht jungen Frauen und MĂ€nnern ab 18 Jahren offen und dauert 12 Monate. Die Zugehörigkeit zu einer Konfession ist keine Voraussetzung. Die Evangelische Landeskirche ist sowohl vom WeltwĂ€rts-Programm als auch vom Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) als TrĂ€ger anerkannt. Die Bewerbungsphase lĂ€uft noch bis zum 13. Dezember. Weitere Informationen im Internet.
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Karlsruhe: Konzerte des Badischen Konservatoriums
"Karlsruher Komponisten im Konzert" sowie "Konzert Klavier Pur"

In der Reihe "Karlsruher Komponisten im Konzert" stellen am Freitag, 20. November, LehrkrĂ€fte des Badischen Konservatoriums ein beziehungsreiches Programm fĂŒr Klavier solo und zu vier HĂ€nden von Komponistinnen und Komponisten, die dem KONS unter anderem als Direktoren, Lehrende und SchĂŒler und SchĂŒlerinnen verbunden waren, vor. Das Konzert beginnt, bei freiem Eintritt, um 19.30 Uhr im Stephanssaal in der StĂ€ndhausstraße 4.

Dabei waren Vinzenz Lachner, Stephan Krehl und Fritz von Bose noch zu Zeiten Heinrich Ordensteins am Badischen Konservatorium tĂ€tig. Die musikalischen Wurzeln der Kompositionen dieses Konzerts reichen zurĂŒck bis zu bedeutenden Komponisten der deutschen Romantik, wie Max Bruch und Carl Reinecke.

Am Samstag, 21. November, gestaltet die Fachgruppe Tasteninstrumente des Badischen Konservatoriums das schon fast zur Tradition gewordene Konzert Klavier Pur um 17 Uhr im Ordensteinsaal in der Kaiserallee 11c. Es treten SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im Alter von 9 bis 18 Jahren auf, die ihr Können bereits in zahlreichen Klassenvorspielen unter Beweis gestellt haben. Mit viel Freude prĂ€sentieren die jungen Talente ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Sergej Rachmaninov und anderen fĂŒr Klavier zu zwei und zu vier HĂ€nden. Auch zu diesem Konzert ist der Eintritt frei.
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Karlsruhe: Kompositionen von Lachner und Schmid
„Musik im Rathaus“ wĂŒrdigt ehemalige Lehrer des Badischen Konservatoriums

Ehemaligen Lehrern am Badischen Konservatorium ist ein Konzert der Reihe „Musik im Rathaus“ am Mittwoch, 25. November, um 18.30 Uhr im BĂŒrgersaal gewidmet. Vinzenz Lachner (1811 – 1893), der viele Jahre in Mannheim als Kapellmeister tĂ€tig war, ĂŒbersiedelte nach seiner vorzeitigen Pensionierung nach Karlsruhe, wo er ab 1884 als MusikpĂ€dagoge am Großherzoglichen Badischen Konservatorium unterrichtete. Heinrich Kaspar Schmid (1874 - 1953) stammte wie Lachner aus Bayern - ihn zog es nach wenigen Jahren als Direktor des Badischen Konservatoriums in die Heimat zurĂŒck. Lehrende des Badischen Konservatoriums musizieren Lachners Variationen ĂŒber die C-Dur-Tonleiter fĂŒr Streichquartett op. 42 und die Zwei KlavierstĂŒcke op. 52 sowie Schmids BlĂ€serquintett op. 28 und eine Auswahl aus dessen Zyklus Heimat fĂŒr Violine und Klavier op. 59.

Einlasskarten sind ab Montag, 23. November, 16.30 Uhr bis 18 Uhr, sowie Dienstag und Mittwoch, 24. und 25. November, ab 8 Uhr im Foyer des Rathauses am Marktplatz erhÀltlich.
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Theatertipp: STEPHAN BAUER
Stephan Bauer / Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: STEPHAN BAUER
WEIHNACHTEN FÄLLT AUS! JOSEF GESTEHT ALLES!

Kabarett
am Sonntag 06.12.2015 / 18 Uhr
in der KleinkunstbĂŒhne Schloss Rimsingen

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind
und macht nichts als Ärger. Streitende Familien, brennende TannenbĂ€ume und gestresste Menschen, die in der Vorweihnachtszeit durch InnenstĂ€dte hetzen, auf der verzweifelten Suche nach Geschenken. Wenn wir ehrlich sind, hat man in der Adventszeit den Eindruck, Bethlehem war eine Filiale von REWE.
Und wenn dann alle fix und fertig sind vom Einkaufsmarathon, fĂ€llt am Heiligabend die Familie ein: die allein erziehende Schwester, die schlecht hörende Oma und die zickige Patentante mit ihrem SchoßhĂŒndchen. Mama kocht, was das Zeug hĂ€lt und Papa ist total genervt, weil die Gans nicht auf dem Teller liegt, sondern neben ihm sitzt. Ideale Voraussetzungen fĂŒr ein "rohes Fest"


Stephan Bauers erstes Weihnachtsprogramm ist die gnadenlos komische Antwort auf die apokalyptischen Seiten des Weihnachtsfestes - mit nur einem Ziel: dass es in dieser Zeit wenigstens einmal ordentlich was zu lachen gibt.
Raus also aus der Weihnachtsdepression! Lasst uns dieses Fest mit der winterlichen Idylle, Tannenbaum und Schneeflocken wieder genießen - solange es der Klimawandel noch zulĂ€sst. Denn spĂ€testens in 50 Jahren kommt der Weihnachtsmann mit dem Surfbrett!

KleinkunstbĂŒhne Schloss Rimsingen
79206 Breisach-Oberrimsingen
Bundesstrasse 44, Eingang Christophorusweg 4
07664.3135, www.hosp.de

Vorverkauf mit GebĂŒhr : alle BZ-Verkaufsstellen, www.reservix.de, Breisach-Touristik
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Karlsruhe: Ambivalente GefĂŒhle beim Coming-Out
FĂŒr Eltern homosexueller Kinder findet am 24. November Informationsrunde statt

Jugendliche und junge Erwachsene, die offen damit umgehen, dass sie homo-, bi- oder transsexuell sind, erleben in vielerlei Hinsicht Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt. Sie empfinden ihr Coming-Out als schwierig und ambivalent. Wichtig ist deshalb ein sicheres Umfeld, in dem sie angenommen und geliebt werden. Neben Freunden kommt Eltern eine besondere Rolle zu. Doch auch fĂŒr sie ist die Situation nicht leicht. In der Regel sind sie unvorbereitet und stĂŒrzen in ein Gedanken- und GefĂŒhlschaos. UnterstĂŒtzung finden sie in den regelmĂ€ĂŸigen Informationsrunden, die stĂ€dtisches KinderbĂŒro und Volkshochschule (VHS) anbieten. Der nĂ€chste Termin ist am Dienstag, 24. November, um 19 Uhr in der VHS (Kaiserallee 12e, Raum 410).

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Wer Fragen hat, kann sich unter der Telefonnummer 0721/133-5132 an die Abteilung Jugendschutz des stĂ€dtischen KinderbĂŒros wenden.
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Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Persien
Persien / Foto: Reiner Harscher
 
Bad Krozingen: Multivisionsvortrag Persien
Faszinierend unbekannter Orient

Am Freitag, den 20. November ist ein Vortrag von Reiner Harscher um 19.30 Uhr zum Thema „Persien – Faszinierend unbekannter Orient“ im Kurhaus Bad Krozingen zu hören und zu sehen.

Der Fotograf, Filmer und Weltreisender versetzt seine Zuschauer in eine Welt wo man den Atem vor Faszination anhÀlt, den Alltag einfach vergisst und die Kulisse perfekt ist. Unterwegs ist er zu den entlegensten und schönsten PlÀtzen der Erde, hin zu alten Kulturen und Traditionen und hinein in atemberaubende Landschaften.

Schon ĂŒber viele Jahre hinweg erlebt Reiner Harscher das „alte“ Persien mit seinen Kameras: Faszinierend, unbekannt, farbig und einladend. Der Iran befindet sich im Aufbruch, und mehr denn je offenbaren sich alle Facetten zwischen der Moderne und uralten Traditionen. Zuvorkommende Menschen und herzliche Gastfreundschaft und ein Kaleidoskop an orientalischer Architektur, Landschaften und kulturellen Elementen machen das Reisen in dem Land so spannend, - und es ist ein sicheres Reiseland.

Die live moderierte Multivision fĂŒhrt unter anderem entlang der Route von Shiraz nach Yazd, Isfahan, Kashan und Tehran. Reiner Harscher reist mit seinen Zuschauern in die einst prĂ€chtigste Metropole der Perser. Zwischen den monumentalen Ruinen des alten Persepolis ist die alte Pracht und der Zauber des antiken Perserreiches zu spĂŒren. Unweit hatte man die großen Perserkönige in monumentalen GrĂ€bern bestattet. Im Herzen Isfahans entdeckt er noch ein StĂŒck wie aus einem MĂ€rchen aus „Tausendundeiner Nacht“. Er bummelte durch die GeschĂ€ftigkeit des Bazars, der als einer schönsten des Orients gilt. Abends ließ er Kamera und Auge schweifen ĂŒber Moscheen, die zu den schönsten Werken orientalischer Architektur zĂ€hlen. Über der Stadt Yazd thronen die TĂŒrme des Schweigens, einst TotenstĂ€tten der Zoroastrier, die hier noch ihren Feuerkult zelebrieren. In dem WĂŒstenstĂ€dtchen Naein filmte er die alten Tuchweber in ihren dunklen Lehmkellern und in Kashan erlebte er die Pracht der WohnpalĂ€ste reicher Kaufleute und genoss die orientalische UrsprĂŒnglichkeit auf dem Bazar. Im Gegensatz zu all dem steht die immer moderner werdende Hauptstadt: Tehran. Erst recht im Norden genoss Reiner Harscher den Komfort moderner CafĂ©s und Restaurants, wurde in Boutiquen und Einkaufzentren gefĂŒhrt.

Persien hat viele Gesichter. Fernab allen Trubel ziehen Nomaden mit Ziegenherden durch das gewaltige Zagros-Gebirge. Wochenlang lebte der Fotograf bei ihnen im Sommerlager und lernte eine fremde Welt kennen, deren Gesetz die Natur ist. Am Rande der heißen WĂŒste Luth, weitab in entlegenen Provinzen existieren winzige Siedlungen, in denen die Zeit stehen geblieben ist und die bislang kaum ein Fremder betreten hat.

Auch zeigt die spannend und modern produzierte Live-Multivision die großartigen Landschaften Vorderasiens: Die goldene WĂŒste, den schneebedeckten Vulkan Damavand, grĂŒne Oasen und das karge Zagros-Gebirge. In den Dörfern am Persischen Golf verbergen Frauen ihre Gesichter der Tradition gehorchend hinter farbigen Masken. Völkervielfalt prĂ€gt das Land: Perser, Tadschikische Reitervölker, Kurden, Baluchen, Araber und andere. Auf sensible Art nĂ€herte sich Reiner Harscher mit seiner Kamera den Gesichtern dieses sagenumwobenen Landes. Wo immer ihn die Reise auch hinfĂŒhrte, traf er auf Gastfreundschaft und ĂŒberraschende Kleinode der orientalischen Welt. Seine von ihm live moderierte Multivision vermittelt ein Bild vom Iran, das in dieser Form noch nicht auf einer Leinwand zu sehen war.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 erhÀltlich - oder im Internet.
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Buß- und Bettag unterstĂŒtzt FlĂŒchtlingsfonds
Freiburg. (gh). Der diesjĂ€hrige Gottesdienst der Evangelischen Stadtkirche am Buß- und Bettag, Mittwoch, 18. Nov., um 18 Uhr, in der Pauluskirche, in dem auch das Abendmahl gefeiert wird, steht unter dem Thema: "vertrauen - in einer Gesellschaft der Angst". Stadtkirchenpfarrerin Dr. Irene Leicht wird den Gottesdienst leiten. Weitere Mitwirkende sind Stadtdekan Markus Engelhardt, Jochen Pfisterer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Diakonischen Werks und Michael Philippi, Seelsorger in der Justizvollzugsanstalt. Stadtkantor Christian Drengk begleitet an der Orgel. Die Kollekte, die eingesammelt wird, kommt dem diakonischen Wohnungsfonds fĂŒr FlĂŒchtlinge zugute. Mehr als 60 Familien konnten aus diesen Spendenmitteln bereits in den vergangenen Monaten direkt unterstĂŒtzt werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst lĂ€dt das Diakonische Werk zu einer Podiumsdiskussion ab 19.30 Uhr ins Funkhaus des SĂŒdwestrundfunks (SWR) in die KartĂ€userstr. 45 ein. Thema: "Wohnen: Grundrecht oder Luxusgut?".
 
 



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