Prolixletter
Montag, 24. Juni 2019
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Drei Freiluftkonzerte
Am Sonntag, 9. Juli, gibt es drei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr spielt das Kinder- und Jugendorchester des Freiburger Blasorchesters im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigent ist Jakob Scherzinger. Ebenfalls um 11 Uhr spielt der Musikverein Opfingen am Waldsee. Dirigent ist Martin Jegle. Und um 15 Uhr spielt die Orchestergemeinschaft auf der SeebĂŒhne im Seepark. Dirigent ist Michael Schönstein.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen im Internet ...
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Freiburg: Straßenfest Habsburgerstraße
Stadtbahnlinie 4 zeitweise unterbrochen

Am Samstag, den 01. Juli findet auf der Habsburgerstraße ein Straßenfest statt. Die Stadtbahnlinie 4 kann deshalb auf dem Abschnitt ZĂ€hringen ( Gundelfinger Straße) – Siegesdenkmal nicht ganztĂ€gig betrieben werden. Die letzte Fahrt der Linie 4 von ZĂ€hringen in Richtung Siegesdenkmal beginnt um 07:42. Am Siegesdenkmal fĂ€hrt die letzte Bahn Richtung ZĂ€hringen um 08:03 ab. Nach der Sperrung startet die erste Fahrt von ZĂ€hringen Richtung Siegesdenkmal um 19:44. Der erste Anschluss am Siegesdenkmal in Richtung ZĂ€hringen besteht um 20:03. WĂ€hrend des gesamten Zeitraums der Unterbrechung der Linie 4 fĂ€hrt die Linie 5 dafĂŒr ĂŒber die Hornusstraße hinaus bis zur Haltestelle „Gundelfinger Straße“.
 
 

 
Freiburg: Kinder brauchen Familie
Informationen zu Vollzeitpflege und Adoption am Freitag, den 7. Juli, um 14 Uhr im Landratsamt

Am Freitag, den 7. Juli, um 14 Uhr im Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie der Stadt Freiburg, Kaiser-Joseph-Str. 143, 79098 Freiburg wieder eine Informationsveranstaltung rund um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege oder Adoption statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familien der Stadt Freiburg organisiert.

Familien, Paare oder Einzelpersonen, die interessiert sind, Kinder oder Jugendliche in ihren Haushalt aufzunehmen, können sich erste Einblicke zu folgenden Themen verschaffen: Rechtliche HintergrĂŒnde, finanzielle Rahmenbedingungen, Bewerbungsverfahren, Vermittlungspraxis, Begleitung und UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten fĂŒr Pflegefamilien, Umgangsgestaltung mit der Herkunftsfamilie und Kooperation mit dem Jugendamt.

Erste Informationen rund um das Thema Pflegekinder sind erhÀltlich im Internet ...

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Ausstellungstipp: Eindeutig bis zweifelhaft
Ausstellungsansicht „Eindeutig bis zweifelhaft ...“ / Foto: Liebieghaus
 
Ausstellungstipp: Eindeutig bis zweifelhaft
Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)

bis 27. August 2017
Liebieghaus Skulpturensammlung, Frankfurt a.M.

Im FrĂŒhjahr blickt die Liebieghaus Skulpturensammlung auf ein bislang kaum beachtetes Kapitel ihrer Sammlungs- und Museumsgeschichte zurĂŒck: die Zeit des Nationalsozialismus und die wĂ€hrend dieser Jahre getĂ€tigten Erwerbungen. Die Ausstellung „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“ gewĂ€hrt bis 27. August 2017 anhand von zwölf ausgewĂ€hlten Objekten Einblicke in die Historie des Museums in den Jahren 1933 bis 1945 und erzĂ€hlt von den Menschen, die mit diesen Kunstwerken aufs Engste verbunden waren und sind. Als eines der ersten Museen Deutschlands untersucht das StĂ€del Museum bereits seit dem Jahr 2001 seine Sammlungen auf verfolgungsbedingt entzogene Kunstwerke. Im FrĂŒhjahr 2015 wurde die Provenienzforschung um ein umfassendes Projekt zur systematischen Untersuchung der BestĂ€nde der Liebieghaus Skulpturensammlung erweitert, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und der Stadt Frankfurt am Main unterstĂŒtzt wird. In der Sonderausstellung werden nun die aktuellen Forschungsergebnisse dieser Initiative vorgestellt und mittels eines Parcours durch die drei Hauptabteilungen der Skulpturensammlung – Antike, Mittelalter und Renaissance bis Klassizismus – prĂ€sentiert.

Die Ausstellung erzĂ€hlt die bewegten Geschichten von Sammlern wie Harry Fuld, Maximilian von Goldschmidt-Rothschild oder Carl von Weinberg, die dem Liebieghaus ĂŒber Jahrzehnte hinweg eng verbunden waren, sowie von heute fast vergessenen Sammlerpersönlichkeiten wie dem Ehepaar Oswald und Alice Feis. Auch das mitunter widersprĂŒchliche Handeln der Museumsmitarbeiter wĂ€hrend der Zeit des Nationalsozialismus, insbesondere des Direktors Alfred Wolters, ist Teil der PrĂ€sentation. Als EinfĂŒhrung dient ein konzentrierter Überblick ĂŒber die Geschichte des Liebieghauses unter besonderer BerĂŒcksichtigung der Zeit von 1933 bis 1945. Thematisiert werden rechtmĂ€ĂŸige und unrechtmĂ€ĂŸige Erwerbungen im In- und Ausland, aber auch Personalpolitik, kriegsbedingte Museumsschließung, Auslagerung und Kriegsverluste sowie Restitutionsvereinbarungen der Nachkriegszeit. Die zwölf ausgewĂ€hlten Objektbeispiele stehen stellvertretend fĂŒr bestimmte Erwerbungsarten und damit verbundene Handlungsweisen. Dabei werden der Öffentlichkeit auch jĂŒngste, noch unveröffentlichte Erkenntnisse vorgestellt.

Das Forschungs- und Ausstellungsprojekt wird gefördert durch das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste und die Stadt Frankfurt am Main.

„Provenzienforschung ist eine moralische Pflicht und ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Museumsarbeit. Mit der ebenso offenen wie transparenten Aufarbeitung und PrĂ€sentation aktueller Forschungsergebnisse in diesem Bereich stellt sich die Liebieghaus Skulpturensammlung ihrer historischen und gesellschaftlichen Verantwortung als Museum“, kommentiert Dr. Philipp Demandt, Direktor des Liebieghauses, die von ihm initiierte Ausstellung.

„Mit der Geschichte der Objekte aufs Engste verknĂŒpft sind die Geschichten von Menschen. Die Erinnerung an ehemalige Vorbesitzer und das Bewusstsein, dass jedes Objekt, das heute in einem Museum, einer Galerie oder im Privaten zu sehen ist, eine Vorgeschichte besitzt, bilden die Grundlage der Ausstellung und die Grundlage unserer Provenienzforschung“, ergĂ€nzt Dr. Eva Mongi-Vollmer, die Kuratorin der Ausstellung.

Insofern versteht sich „Eindeutig bis zweifelhaft. Skulpturen und ihre Geschichten (Erworben 1933–1945)“ auf vielen Ebenen auch als ein Beitrag zum kulturellen GedĂ€chtnis. Dies umfasst sowohl die Rekonstruktion und nachvollziehbare Vermittlung geschichtlicher VorgĂ€nge als auch das Aufwerfen bzw. Aufzeigen weiterhin offener Fragen sowie die Interpretation und Bewertung von Forschungsergebnissen. Seit Mai 2015 untersucht die Liebieghaus Skulpturensammlung systematisch die Herkunft aller nach 1933 erworbenen Objekte aus ihrem Bestand. Es wird geprĂŒft, ob sich darunter StĂŒcke befinden, die verfolgungsbedingt aus jĂŒdischem Besitz in die Sammlung kamen. Das Liebieghaus erwarb in den Jahren 1933 bis 1945 insgesamt 471 Objekte. Heute befinden sich davon noch 152 im Bestand, da die restlichen StĂŒcke unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg im Zuge der alliierten RĂŒckerstattungsgesetzgebung restituiert wurden. Von 1945 bis heute gelangten ungefĂ€hr 230 weitere Objekte in die Sammlung des Liebieghauses hinzu. Ein zentrales Anliegen des von Dr. Iris Schmeisser (Projektleiterin) und Anna Heckötter (wissenschaftliche Mitarbeiterin) durchgefĂŒhrten Forschungsprojekts ist darĂŒber hinaus die Aufarbeitung der Geschichte der Institution und deren Ankaufspolitik in den Jahren 1933 bis 1945 sowie der kulturpolitische Kontext der unmittelbaren Nachkriegszeit und der damals erfolgten RĂŒckerstattungen. Des Weiteren sollen insbesondere die Biografien der jĂŒdischen Privatsammler bzw. Vorbesitzer und deren Beziehungen zum Liebieghaus rekonstruiert werden, die in der bisherigen Forschung zur Sammlungsgeschichte nur sehr wenig oder gar keine BerĂŒcksichtigung gefunden haben.

Die Ausstellung wird von einem umfassenden Vermittlungsprogramm begleitet: Neben einem Digitorial zur Online-Vorbereitung findet unter anderem am 29. Juni eine Veranstaltung zu „Alfred Wolters. Direktor des Liebieghauses 1928–1949“ (Arbeitstitel) statt.

Provenienzforschung am Liebieghaus
Die Provenienzforschung an Museen beschÀftigt sich mit der Identifizierung von NS-verfolgungsbedingt entzogenen Objekten. Damit folgt sie der moralischen Verantwortung, die BestÀnde öffentlicher Institutionen auf NS-Raubgut zu untersuchen, welche sich aus den am 3. Dezember 1998 verabschiedeten Washingtoner Prinzipien sowie einer Gemeinsamen ErklÀrung von Bund, LÀndern und Kommunen des Folgejahres ableitet.
Ein Objekt auf seine Provenienz zu prĂŒfen, bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass diese sich in jedem Fall und zum jeweiligen Zeitpunkt der Untersuchungen lĂŒckenlos und endgĂŒltig klĂ€ren lĂ€sst. Daher kommt Provenienzforschung hĂ€ufig nicht zu einem eindeutigen Abschluss, liefert in der Regel keine einfachen Antworten und hinterlĂ€sst oft zahlreiche offene Fragen. Überdies handelt es sich bei jeder Objektrecherche um eine Einzelfallanalyse, so dass kein standardisiertes Untersuchungsmuster existieren kann. Aus diesen GrĂŒnden kann sich der Forschungsstand zu einem Objekt kontinuierlich verĂ€ndern. Doch Provenienzforschung umfasst weit mehr als die bloße Rekonstruktion und KlĂ€rung der EigentumsverhĂ€ltnisse von Werken. Sie betrifft zugleich und ganz wesentlich immer auch Fragen des kulturellen GedĂ€chtnisses – sowohl im Hinblick auf die mit den jeweiligen Objekten verknĂŒpften Personen und Einzelschicksale als auch auf die Rolle von Institutionen in diesem spezifischen Kontext.
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Freiburg: Brass Konzert in der Einsegnungshalle des Hauptfriedhofs
„L‘Octuor de Cuivres d’Alsace“, elsĂ€ssischeTrompeter und Posaunisten, spielen Werke der Renaissance bis zur Gegenwart

Ein musikalischer Abend an einem ungewöhnlichen Ort. Am Freitag, 30. Juni, um 19 Uhr spielt „L’Octuor de Cuivres d’Alsace“, das BlechblĂ€ser-Oktett aus dem Elsass, Werke der Renaissance bis zur Gegenwart in der Einsegnungshalle des Hauptfriedhofs in der Friedhofstraße 8.

Vielleicht noch nie hat ein derartig erstklassiges Ensemble in einer Einsegnungshalle und erst recht nicht in der historischen des Freiburger Hauptfriedhofs konzertiert. Es spielen unter der Leitung des französischen Trompeters Marc Ullrich zahlreiche Solisten, Trompeter und Posaunisten aus dem Elsass. Alle sind Solisten von Sinfonieorchestern aus dem DreilĂ€ndereck und außerdem auch Dozenten an den Konservatorien von Straßburg, Bordeaux und MontbĂ©liard.

Das BlechblÀser-Oktett wird europÀische Werke spielen, wie die italienischen Komponisten Gabrieli, Guami und Grossi, die englischen Purcell und Locke, der Norweger Grieg, die deutschen Scheidt, Beethoven und Bach sowie den französischen Komponisten Delerue.

Im Vorverkauf kostet die Karte 15 Euro Eintritt, ermĂ€ĂŸigt 12 Euro, an der Abendkasse 18 Euro, ermĂ€ĂŸigt 15 Euro.
 
 

 
Freiburg: Zwei Freiluftkonzerte
Am Sonntag, 2. Juli, gibt es zwei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr spielt der Musikverein Freiburg-ZĂ€hringen am Waldsee. Und um 15 Uhr spielt er nochmals auf der SeebĂŒhne im Seepark. Dirigent ist bei beiden Konzerten Thierry Abramovici.

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Karlsruhe: GeodÀten stellen sich bei Aktionswoche vor
Die "Virtual Reality Brille" zeigt den Marktplatz von morgen (c) Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: GeodÀten stellen sich bei Aktionswoche vor
StÀdtisches Liegenschaftsamt beteiligt sich an Karlsruher Aktionen

Stadtkarten, Navigationssysteme, BrĂŒcken und Tunnel oder die exakte Abmessung von GrundstĂŒcken wĂ€ren ohne GeodĂ€ten so nicht möglich. Mit der Aktionswoche GeodĂ€sie Baden-WĂŒrttemberg stellen Behörden, Hochschulen oder auch BerufsverbĂ€nde die vielfĂ€ltigen TĂ€tigkeitsfelder der GeodĂ€ten sowie ihre Bedeutung vor. Auch in Karlsruhe lassen sich GeodĂ€ten unter anderem aus Hochschulen, Stadt und IngenieurbĂŒros vom 15. bis 21. Juli bei öffentlichen Aktionen und VortrĂ€gen sowie Mitmach-Aktionen fĂŒr SchĂŒlerinnen und SchĂŒler ĂŒber die Schulter blicken.

Auftaktveranstaltung am 15. Juli auf dem Marktplatz

Den Startschuss gibt der Leiter des stĂ€dtischen Liegenschaftsamts (LA), Wolf-Dietrich Gierth, am Samstag, 15. Juli, um 10 Uhr auf dem Marktplatz am Infopavillon der GeodĂ€ten. Bis 16 Uhr werden dann GeodĂ€ten ihr Berufsfeld erlebbar machen. Exakt eingemessen haben die Vermesser des LA dafĂŒr auf dem Marktplatz einen GPS-Referenzpunkt. Mit ihm lassen sich die Genauigkeit von privaten Smartphones und NavigationsgerĂ€ten prĂŒfen.

Zeit-Reise mit Virtual Reality Brille

Wer will, kann mit einer Virtual Reality Brille auf Zeit-Reise gehen. Und dabei die Ergebnisse der in Kooperation mit dem LA entstandenen Bachelorarbeit auf sich wirken lassen: Die „Mobile Virtual Reality App“ visualisiert den Karlsruher Marktplatz nach dem U-Bahnbau auf Basis der Game Engine Unity. Das LA stellte hierfĂŒr als Grunddaten 3D-Modelle mit fotorealistischen GebĂ€uden zur VerfĂŒgung. Virtual Reality, sonst eher bekannt als reine Spieleanwendung, kann unter anderem fĂŒr die Architektur genutzt werden. Jenseits von BauplĂ€nen kann so auch Laien eine Vorstellung von GebĂ€uden vermittelt werden.

Vortrag zum 3D-Stadtmodell

Im Foyer des Rathauses ist bis 21. Juli (werktags von 8 bis 18 Uhr) die Ausstellung „GeodĂ€sie fĂŒr Karlsruhe“ zu sehen. Auch hier spielt das digitale 3D-Stadtmodell, welches das LA seit 2002 aufbaut, eine Rolle. Vorgestellt wird es mit einem Film. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, sollte sich den Donnerstag, 20. Juli, 17 Uhr, vormerken. Dann geht Thomas Hauenstein vom LA bei einem Vortrag im Rathaus auf „3D-Daten fĂŒr die kommunalen Aufgaben der Gegenwart und Zukunft“ ein. Zuvor referiert Prof. Dr. Detlef GĂŒnther-Diringer ĂŒber die VorgĂ€nger-Modelle von Karlsruhe seit 1739.
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Karlsruhe: FĂŒhrungen mit Tablet und App Actionbound
Breites pÀdagogisches Programm der Stadtbibliothek weiter ergÀnzt

Die Stadtbibliothek Karlsruhe versteht sich mit ihren Bibliotheken in der Karlsruher Innenstadt und den Stadtteilen als tĂ€glich offener Lernort fĂŒr Groß und Klein. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche von Beginn an mit verschiedenen Medienarten und Informationsmitteln vertraut zu machen. Neu im pĂ€dagogischen Angebot sind FĂŒhrungen mit Tablet und der App Actionbound - fĂŒr medienpĂ€dagogische Zwecke entwickelt, fĂŒhrt sie die Jugendlichen mit einer interaktiven Rallye durch die Bibliothek. Es ist ein Wettbewerb: Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mĂŒssen Aufgaben erfĂŒllen, fĂŒr die sie Punkte bekommen. Die Gruppe, die am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt. Das gesamte FĂŒhrungsangebot ist selbstverstĂ€ndlich kostenlos. Interessierte PĂ€dagoginnen und PĂ€dagogen melden sich unter der E-Mail: bibliothekspaedagogik@kultur.karlsruhe.de .

Angebote fĂŒr alle Altersgruppen

Auch in der frĂŒhkindlichen Bildung ĂŒber die Grundschule bis zum Abschluss der weiterfĂŒhrenden Schule spielen Medien- und Infothemen eine große Rolle – nicht zuletzt im neuen Bildungsplan. Das breit gefĂ€cherte Angebot fĂŒr die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen orientiert sich an den unterschiedlichen Literatur- und InformationsbedĂŒrfnissen der einzelnen Altersstufen und zielt auf eine sich kontinuierlich erweiternde Medien- und Informationskompetenz ab. FĂŒr Kindergarten und Vorschulgruppen bieten die Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais sowie die Stadtteilbibliotheken ein spielerisches Kennenlernen der RĂ€umlichkeiten und der Benutzung der Bibliothek mit kleiner Vorleserunde.

FĂŒr die Klassen 1 bis 7 gibt es verschiedene Konzepte zur EinfĂŒhrung in die Bibliotheksnutzung wie zum Beispiel eine Schnitzeljagd oder Bibliotheksrallye; diese betonen den Aspekt der Selbsterkundung durch die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler.

Eingehend auf das steigende schulische InformationsbedĂŒrfnis in Bezug auf Referate, Hausarbeiten oder GFS vermitteln FĂŒhrungen und Schulungen in der Stadtbibliothek im Neuen StĂ€ndehaus ab der siebten Klasse Recherchemöglichkeiten, Informationskompetenz und digitale Angebote. In der Amerikanischen Bibliothek gibt es zudem KlassenfĂŒhrungen auf Englisch.
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