Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Veranstaltungen

 
Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe plant fĂŒr Wiedereröffnung
Dauerkartenbesitzer dĂŒrfen zuerst wieder in die Anlage / HĂ€user bleiben vorerst geschlossen

„Wann wir wieder aufmachen können, steht noch nicht fest“, sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt, „aber wir bereiten uns darauf vor.“ Bereits in vier BundeslĂ€ndern dĂŒrfen nach dem Lock-Down Zoologische Einrichtungen wieder GĂ€ste in ihre Anlagen lassen, in den anderen – so auch in Baden-WĂŒrttemberg – bleiben die Tore zur EindĂ€mmung der Corona-Epidemie aktuell noch geschlossen.

Gleichwohl gilt es, fĂŒr eine eventuelle Wiedereröffnung zu planen: „Wir freuen uns auf den Tag X, ĂŒber allem steht jedoch der Schutz der Bevölkerung. Deshalb wird es bei uns keinen Schnellschuss geben," so Reinschmidt.

FĂŒr den Tag der Wiedereröffnung stellen die Verantwortlichen unter Leitung von Steffen Karcher, der fĂŒr die Kassen und die EingĂ€nge zustĂ€ndig ist, derzeit einen Stufenplan auf. Im ersten Schritt sollen ausschließlich Dauerkartenbesitzer in den Zoologischen Stadtgarten kommen, maximal 2.000 Personen gleichzeitig. „Damit möchten wir den Dauerkartenbesitzern danken und ihnen unsere WertschĂ€tzung entgegenbringen, gleichzeitig aber auch einen Ansturm an den Kassen vermeiden“, so der Zoo-Chef. Abgelaufene Dauerkarten können verlĂ€ngert werden, neue werden erst dann wieder ausgestellt, wenn auch in der nĂ€chsten Stufe der Tageskartenverkauf wieder beginnen wird.

Zu den Sicherheitsvorkehrungen wird auch gehören, vorerst alle TierhĂ€user inklusive des Exotenhauses geschlossen zu lassen. Abstandsregelungen mĂŒssen bei einer Wiedereröffnung eingehalten werden, zudem fordern die Zooverantwortlichen die GĂ€ste zum Tragen von sogenannten „Alltagsmasken“ auf. Kommentierte TierfĂŒtterungen wird es in der ersten Zeit ebenso wenig geben wie FĂŒhrungen. Gondolettas werden vorerst nicht betrieben. Beim Sicherheitskonzept berĂ€t Zoo und Gartenbauamt die Karlsruhe Marketing und Event GmbH mit ihrer großen Veranstaltungs-Erfahrung.

„Auch wenn der Zoobesuch damit nicht wie von frĂŒher gewohnt sein wird, hoffen wir damit trotzdem sehr, den Menschen wieder ein StĂŒck NormalitĂ€t zurĂŒckgeben zu können. Wir wissen von ganz vielen StammgĂ€sten, dass sie die Zoobesuche und besonders unsere Tiere wie Elefanten, Schimpansen und Seelöwen unheimlich vermissen“, erzĂ€hlt Reinschmidt. „Und auch mir fehlen unsere Besucherinnen und Besucher. Ich freue mich darauf, wenn hoffentlich in den nĂ€chsten Wochen wieder die Menschen in den Zoo kommen dĂŒrfen.“

zum Bild oben:
Viele StammgĂ€ste vermissen derzeit die Besuche im Zoologischen Stadtgarten, besonders die Tiere wie Elefanten, Schimpansen und Seelöwen. Derzeit laufen die Planungen fĂŒr eine Wiedereröffnung.
(c) Franzen/Zoo Karlsruhe
Mehr
 

 
Interkulturelles „Stattfest 2020 - Wir feiern Vielfalt“ wird auf 2021 verlegt
Freiburg. Das große zweijĂ€hrige interkulturelle Stattfest, das am 27. und 28. Juni wieder auf dem Platz der Synagoge starten sollte, wird aufgrund der aktuellen Versammlungsverordnung und der geltenden Schutzmaßnahmen zur BekĂ€mpfung der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Das nĂ€chste „Stattfest – Wir feiern Vielfalt“ wird nun fĂŒr Sommer 2021 geplant.
 
 

 
Karlsruhe: Absage der "Bewegten Apotheke"
Veranstalter verschieben angeleitete SpaziergÀnge

NĂ€chste Woche sollte die "Bewegte Apotheke" starten, auch dieses Angebot muss wegen der aktuellen Maßnahmen zur EindĂ€mmung des Corona-Virus abgesagt werden. Die Vereinsinitiative Gesundheitssport, Stadt und AOK hoffen, dass die angeleiteten SpaziergĂ€nge mit kleinen Übungen zur Förderung von Gleichgewicht, Kraft und Beweglichkeit zumindest nach den Sommerferien wieder stattfinden können.
 
 

 
Absage der Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ vom 15. bis 25. Mai 2020
Die Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ kann nicht vom 15. bis 25. Mai 2020 stattfinden. Die Veranstalterin FWTM folgt hiermit der Verordnung der Landesregierung ĂŒber infektionsschĂŒtzende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (CoronaVerordnung - CoronaVO) vom 17. MĂ€rz 2020 (in der Fassung vom 17. April 2020) sowie dem Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der LĂ€nder am 15. April 2020. Der Beschluss der Bundesregierung untersagt Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020.

„Wir bedauern die Absage der FrĂŒhjahrsmess‘ aus tiefstem Herzen, aber es gilt nun der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Wir möchten Danke sagen an alle Mitwirkenden, welche dieses regionale Veranstaltungshighlight nach vorne gebracht haben – auf ein Wiedersehen bei der Herbstmess‘ 2020.“

„Auch wir bedauern die Absage der diesjĂ€hrigen FrĂŒhjahrsmess‘ sehr. Die wirtschaftliche Situation der Schausteller und Marktkaufleute gestaltet sich aufgrund der aktuellen Krise sehr schwierig, die letzten UmsĂ€tze konnten auf den WeihnachtsmĂ€rkten Ende letzten Jahres gemacht werden“, so Lorenz Faller, Vorstand des Landesverbands der Schausteller und Marktkaufleute e.V., Bezirksstelle Freiburg, und Thomas Koch, Vorstand des Deutschen Schaustellerbunds e.V. „NatĂŒrlich steht die Gesundheit unserer Besucherinnen und Besucher an erster Stelle. Wir hoffen, dass nach Überwindung der Krise dafĂŒr umso mehr Menschen auf die Messen und Veranstaltungen strömen.“
 
 

 
Veranstaltung zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges entfÀllt
Freiburg, April 2020. In diesem Jahr jĂ€hrt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch die Befreiung vom Nationalsozialismus zum 75. Mal. WĂ€hrend das offizielle Kriegsende der 8. Mai 1945 war, war der Krieg in Freiburg mit dem Einmarsch der französischen Truppen und der Kapitulation der Stadtverwaltung bereits am 21. April 1945 zu Ende. Zu diesem Zeitpunkt residierte die Stadtverwaltung in der damaligen Gewerbeschule in der Kirchstraße 4 (heute Außenstelle der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule). Als Zeichen der friedlichen Kapitulation wurde dort die weiße Fahne gehisst.

An diesem fĂŒr die Stadtgeschichte wichtigen historischen Ort hatte das Kulturamt fĂŒr den Jahrestag des Freiburger Kriegsendes eine stĂ€dtische Gedenkveranstaltung geplant. Angedacht waren VortrĂ€ge ĂŒber die letzten Kriegstage und die erste Nachkriegszeit in Freiburg, sowie ĂŒber die Freiburger EhrenbĂŒrgerin und so genannte Retterin von Freiburg Philomene Steiger.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit der Corona-Krise muss diese Veranstaltung leider entfallen.
 
 

 
Jetzt anmelden: Der Hackathon 2020 findet erstmals in virtueller Form statt
Smart & Digital Health – nie war dieses Thema wichtiger als heute. Deshalb steht es beim Freiburg Hackathon 2020 im Mittelpunkt. Diesmal geht es darum, auch ohne medizinisches Fachwissen die Zukunft unseres Gesundheitswesens aktiv mitzugestalten.

Der Freiburg Hackathon ist der richtige Ort fĂŒr alle, die im digitalen Zeitalter etwas bewegen wollen. In diesem Jahr findet er vom 22. bis 24. Mai statt – und zwar aus gegebenem Anlass zum ersten Mal in virtueller Form. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Zu den Fragestellungen des diesjĂ€hrigen Hackathons gehören unter anderem: Mit welchen digitalen Tools können Ärzte ihre AblĂ€ufe vereinfachen und beschleunigen? Wie können wir die „Customer Journey“ von der Erstaufnahme der Patienten bis zu ihrer Genesung und Entlassung verbessern? Welche Möglichkeiten gibt es, Akteure der Gesundheitsbranche wie Krankenkassen, Sozialhilfedienste, Kliniken und Patienten digital miteinander zu vernetzen? Weitere VorschlĂ€ge und Ideen zur Verbesserung im Gesundheitswesen können eingebracht werden. Die Gewinnerteams erhalten Geldpreise von je 1.000 Euro.

AusfĂŒhrliche Informationen und der Link zur Teilnahme-Anmeldung sind unter https://hackathon-freiburg.de zu finden.
Mehr
 

 
Freiburg: StadtjubilÀum pausiert bis September 2020
Im Juni wird Gemeinderat ĂŒber weiteres Vorgehen beraten und beschließen

VerlĂ€ngerung bis in den FrĂŒhsommer 2021 vorgeschlagen

OB Horn: „Die Corona-Krise ist auch ein herber RĂŒckschlag fĂŒr unser StadtjubilĂ€um. Wir wollen das Feiern jetzt durch Zusammenhalt, SolidaritĂ€t und KreativitĂ€t ersetzen“

Nach einem ĂŒberaus erfolgreichen Start ins JubilĂ€umsjahr konnten seit der Corona-VerfĂŒgung der Stadt Freiburg am 13. MĂ€rz zahlreiche JubilĂ€umsprojekte nicht mehr stattfinden. Das normale Veranstaltungsleben ist seither nahezu vollstĂ€ndig zum Erliegen gekommen, mit allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen. Damit die Stadt, aber auch und vor allem alle diejenigen, die mit einem eigenen Projekt bei den JubilĂ€umsfeierlichkeiten dabei sind, planen können, ist es wichtig, nun ĂŒber den weiteren Fortgang des StadtjubilĂ€ums zu entscheiden.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Wir wollen gerade jetzt, wo die Stadtgesellschaft vor einer nie dagewesenen Herausforderung steht, den Geburtstag der Stadt nicht einfach ausfallen lassen, sondern ihn unter verĂ€nderten Vorzeichen begehen. Wir wollen das Feiern jetzt durch Zusammenhalt, SolidaritĂ€t und KreativitĂ€t ersetzen. Im kommenden FrĂŒhjahr könnten wir dann den Geburtstag unserer Stadt mit einem gemeinsamen Abschluss des JubilĂ€umsjahres feiern.“

Holger Thiemann, Leiter der Projektgruppe StadtjubilĂ€um, hat daher gemeinsam mit dem Ersten BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach einen neuen Zeitplan unter AbwĂ€gung mehrerer Szenarien vorgelegt, der dem Gemeinderat am 30. Juni zum Beschluss vorgelegt wird. Geplant ist, dass das Veranstaltungsprogramm des StadtjubilĂ€ums zunĂ€chst bis zum Ende der Sommerferien am 7. September, pausieren soll. Diese Veranstaltungspause nutzt das StadtjubilĂ€um schon seit Mitte MĂ€rz und prĂ€sentiert auf seiner Homepage www.2020.freiburg.de alle Angebote der stĂ€dtischen Initiative #freiburghĂ€ltzusammen. Das JubilĂ€umsprogramm könnte dann im September erneut starten und viele der Projekte, die bis dahin ausfallen mĂŒssen, wĂŒrde man im Herbst und im kommenden FrĂŒhjahr nachholen. Ein schöner Abschluss des JubilĂ€umsjahres könnte dann ein großes Stadtfest im Juni 2021 sein.

Der Erste BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach betont: „Zahlreiche BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, große und kleine Vereine, Initiativen, Kulturveranstalter und Dienstleister, haben viel Zeit und Energie in die Vorbereitung ihrer Projekte gesteckt. All dies soll nicht umsonst gewesen sein. Doch der Ausfall der Veranstaltungen hat nicht nur eine emotionale, sondern auch eine materielle Seite. Agenturen, Technikfirmen, Security-Dienste und Gastronomie stehen von einem Tag auf den anderen ohne AuftrĂ€ge da. Schiere Existenzangst ist bei vielen Dienstleistungsunternehmen zu spĂŒren. Sie alle benötigen nun Planungssicherheit und wĂŒnschen sich von der Stadt das Signal, dass die ausgefallenen Veranstaltungen nur verschoben und zu einem spĂ€teren Zeitpunkt nachgeholt werden.“

Eine VerlĂ€ngerung bis in den FrĂŒhsommer 2021 erscheint dringend geboten, weil alleine im Zeitraum MĂ€rz bis August weit ĂŒber 300 JubilĂ€umsprojekte nicht stattfinden können. Um all diese Veranstaltungen nachzuholen, reicht der Herbst allein nicht aus. Zudem werden auch alle anderen Freiburger Veranstalter, wie das Konzerthaus, das Stadttheater, Jazzhaus, Vorderhaus, die Messe Freiburg, Clubs und Vereine versuchen, im Herbst ihre ausgefallenen Veranstaltungen nachzuholen. Wenn man die Termine in diesem Zeitraum also nicht entzerrt, wird dies zu einem Überangebot fĂŒhren. Mit einer solchen Situation wĂ€re niemandem gedient. Wichtig ist, dass die Stadt hier Verantwortung zeigt und sich mit allen anderen Akteuren in der Stadt abstimmt: Freiburg hĂ€lt zusammen!

Unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Pandemie wird die Verwaltung dem Gemeinderat zur Sitzung am 30. Juni vorschlagen, mit dem Programm des StadtjubilĂ€ums im Hebst zu starten und bis in den FrĂŒhsommer 2021 zu verlĂ€ngern.

Weitere Informationen unter www.2020.freiburg.de
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg
Mehr
 

 
Corona-Virus: „Konzerte im Freien“ finden im Mai nicht statt
Freiburg, 15.04.2020. Die musikalische Freiluftsaison beginnt dieses Jahr wegen des Corona-Virus spĂ€ter. Das stĂ€dtische Kulturamt sagt alle „Konzerte im Freien“ im Mai ab. Wann die Konzertreihe starten kann, hĂ€ngt von der weiteren Entwicklung der Epidemie ab.

Bei den „Konzerten im Freien“ prĂ€sentieren Freiburger Musikvereine und musikalische Gruppierungen traditionell ihre abwechslungsreichen Programme unter freiem Himmel. Die Konzerte finden im Stadtgarten, am Waldsee und auf der SeebĂŒhne am Seepark statt.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 
volles_programm_anzeige.jpg
gruenequellen.jpg
2

Copyright 2010 - 2022 Benjamin Jäger