Prolixletter
Donnerstag, 13. Dezember 2018
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Veranstaltungen

Pfingstferien- Familienzeit auf der Landesgartenschau Lahr
BAAL novo: Rapunze (c) Ellen Matzat
 
Pfingstferien- Familienzeit auf der Landesgartenschau Lahr
Besonders für Familien gibt es in den kommenden zwei Wochen viele Angebote, die es gemeinsam auf der Landesgartenschau in Lahr zu entdecken gilt. In der ersten Ferienwoche gastiert das Figurentheater Eidoki am 25 und 26. 05. Um 14 Uhr mit dem Stück „Die Zauberkiste“ auf dem Gelände der Landesgartenschau im Zelt von Puppenspieler Peter Röß. Röß, der bis Ende der Landesgartenschau täglich außer Montags mit seinen Vorstellungen auf dem Gelände ist, spielt in dieser Woche Stücke für Erwachsene. Das Stück des Figurentheaters Eidoki ist für Kinder ab drei Jahren geeignet. Vom 23. Bis zum 25. 05 ist das Spielmobil des städtischen Kinder- und Jugendbüros immer nachmittags mit verschiedenen Aktionen im Vicus im Bürgerpark. Am 23. Mai lädt die Künstlerin Christina Hanser zum Malkurs ein. Nach einer Einführung in die Aquarellmalerei fertigen die Teilnehmer Blüten- und Blumenporträts an, das Material wird für 5 Euro gestellt. In der zweiten Ferienwoche ist am 31.05. Onil der Drache auf dem gesamten Gelände unterwegs, am Sonntag den 2. Juni zeigt das Theater BAAL novo: Rapunzel, ein verzaubertes Kindermusical. Jederzeit einen Besuch wert sind die tollen Spielanlagen auf dem Gelände. Der große Spielplatz im Mauerfeld oder die abwechslungsreichen Tierzimmer im Seepark wollen entdeckt werden, seit Mitte Mai sorgt ein großes Sechs-Feld-Trampolin im Bürgerpark für noch mehr Bewegungsspaß.
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Biografiegespräche
Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte erzählen einander ihr Leben

Neue Termine im Juni und September im Studienhaus Wiesneck – Interessierte sind herzlich eingeladen

Die Biografiegespräche zwischen Menschen deutscher und ausländischer Herkunft gehen in eine neue Runde. Für den nächsten Termin von 8. bis 9. Juni (Freitagnachmittag bis Samstagabend) gibt es nur noch Plätze auf der Warteliste. Bereits jetzt können sich Interessentinnen und Interessenten für 15. bis 16. September melden (Samstagmorgen bis Sonntagnachmittag). Gesucht werden Freiburgerinnen und Freiburger aller Nationalitäten, die fließend deutsch sprechen und Interesse am interkulturellen Austausch haben. Die Teilnahme ist kostenlos, das Projekt wird vom Amt für Migration und Integration (AMI) finanziert.

Darum geht es bei den Biografiegesprächen

Erzählen, zuhören, nachfragen, verstehen – das Prinzip der Biografiegespräche ist einfach. Am Anfang steht das gegenseitige Interesse: Wie leben, denken und fühlen diejenigen, die schon immer in Deutschland zuhause waren? Welche Erfahrungen bringen diejenigen mit, die dazugekommen sind? Einiges weiß man voneinander – oder glaubt es zu wissen: Schließlich leben Menschen aus der Türkei, Italien, Afghanistan oder Eritrea schon seit vielen Jahren hier. Doch das Zusammenleben ist oft eher ein Nebeneinander als ein echtes Miteinander. Dies zu ändern ist Ziel der Biografiegespräche.

So laufen die Gespräche ab

Acht Menschen unterschiedlicher Herkunft und zwei Moderatoren treffen sich für anderthalb Tage im Studienhaus Wiesneck in Buchenbach. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer hat eine Stunde Zeit, um zu erzählen, was sie der ihn ausmacht und bewegt. Jeder entscheidet selbst, was er mitteilen möchte. Die anderen fragen nach, sie sollen aber nicht bewerten oder diskutieren. Die Gespräche werden von einem Tandem moderiert: im Juni von dem kurdischstämmigen Schriftsteller Murat Kücük und der Journalistin Ulrike Schnellbach, im September von der türkischstämmigen Sozialwissenschaftlerin und Stadträtin Türkan Karakurt und dem Lehrer und Coach Niko Georgi. Der Abend ist für den informellen Austausch vorgesehen, für politische Diskussionen, kulturelle Fragen oder einfach fürs gemütliche Beisammensein.

Wie alles begann

Die Biografiegespräche beruhen auf einem Konzept des Ost-West-Forums Gut Gödelitz in Sachsen, das nach der Wiedervereinigung entwickelt wurde, um Ost- und Westdeutsche zusammenzubringen. In 20 Städten bundesweit wird es auch für den interkulturellen Austausch angewendet. In Freiburg haben sich seit 2014 gut 50 Männer und Frauen unterschiedlicher Herkunft kennen gelernt, die sich in unregelmäßigen Abständen weiter treffen: Menschen mit deutschen oder türkischen Wurzeln, Menschen aus Spanien oder Kolumbien, Japan oder den USA. 2018 soll das interkulturelle Netz um 16 weitere Personen wachsen.

Termine und Anmeldung:

Die nächsten Biografie-Wochenenden finden statt von Freitag, 8., bis Samstag, 9. Juni, und von Samstag, 15., bis Sonntag, 16. September, jeweils im Studienhaus Wiesneck in Buchenbach.
Interessentinnen und Interessenten können sich an Yvonne Eckenbach vom Amt für Migration und Integration wenden.
Telefon: 201-6334, E-Mail: yvonne.eckenbach@stadt.freiburg.de .
Die Teilnahme ist kostenlos.
 
 

Lahr: Musikalisch durch die Ferien
Cream of Clapton (c) Reinhold Bauer
 
Lahr: Musikalisch durch die Ferien
Wer den ein oder anderen Ferientag mit einem musikalischen Schmankerl auf dem Landesgartenschaugelände ausklingen lassen möchte, der wird in der ersten Pfingstferienwoche gleich mehrfach fündig. Am Donnerstag 24. Mai stehen beim Adonia-Musical „Herzschlag“ um 18 Uhr gleich 70 Jugendliche mit Live-Band auf der E-Werk-Bühne. Mit dem Musical wagt sich das Team an eine moderne Umsetzung der biblischen Geschichte über die Geschwister Maria, Marta und Lazarus. Das Stück wird dieses Jahr von 40 Projektchören deutschlandweit an 160 Orten aufgeführt. Seit nun mehr als drei Jahren sind die
Ausnahmesängerin Ive Cylok und der Singer Songwriter T.Bo gemeinsam als Duo unterwegs und begeistern regelmäßig mit ihrer Mischung aus Folk und Blues das Publikum. Am Freitag, 25.05.2018 sind sie ab 18:30 Uhr auf der Kleingartenpark-Bühne zu hören, ab 19 Uhr steht am selben Abend „Cream of Clapton“ auf der E-Werk-Bühne.

Frontmann Gerald Sänger und seine vier Bandkollegen spielen sich mit beindruckender Qualität, Spaß und Lässigkeit durch das Lebenswerk von Erik Clapton, nicht als billiger Abklatsch, sondern als tiefe Verbeugung vor der großen Musikerlegende.
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Konzerttipp: Lisa Mills
Lisa Mills / Foto: promo
 
Konzerttipp: Lisa Mills
Southern Soul – Americana Gospel & Blues

Lisa Mills nimmt ihr Publikum mit auf eine sehr musikalische, oft humoristisch emotionale Reise, die Charme, Rauheit und eine beeindruckend offene Ehrlichkeit beinhaltet! Sie bringt tiefe Gefühle auf die Bühne und vermittelt diese in die Herzen der Zuhörer. Die direkten persönlichen Verbindungen werden zu einem unvergessenen Teil jedes Konzertes.

Ihre Shows sind bezaubernd, hoch energetisch, unbändig, gefühl- und kraftvoll. Gepaart mit ihrer Sensibilität und der unbändigen Spielfreude erlebt man nichts weiter als einen unvergleichlichen und unvergesslichen Konzertgenuss.

Im US Bundesstaat Missippi geboren, finden sich Lisa`s Wurzeln in der Gospel Musik des amerikanischen SĂĽdens, sowie des Blues und des Soul dieser Region. Mittlerweile in Alabama lebend, wird Lisa Mills von fĂĽhrenden Musikkritikern treffend als Blues, Gospel- und Rhythm & Blues Queen gelobt. Nach vielen erfolgreichen Auftritten in Clubs und auf angesagten Festivals in GroĂźbritannien, Norwegen, Frankreich, Italien und der Schweiz ist Lisa Mills jetzt auch in Deutschland unterwegs.

Kultur- und Vereinshaus Gundelfingen, Vörstetter Straße 7, 79194 Gundelfingen
am Samstag, 9.6. um 20:00 Uhr

Tickets : VVK 13€, AK 15 €, Ermäßigt 10€
Karten bei BZ-Ticket , Reservix online

Eine Kooperation des „Bürgertreff Gundelfingen“ mit den Bluesfreunden Freiburg
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Freiburg: Mit der Linie 4 zur FrĂĽhjahrsmesse
Während der Frühjahrsmesse, die bis Montag, dem 28. Mai, stattfindet, fahren die Bahnen der Linie 4 im gesamten Abend- und Spätverkehr zwischen „Stadttheater“ und „Technische Fakultät“ bis zum Betriebsschluss im 15-Minuten-Takt.

Am Abschlusstag werden zwischen 16.30 Uhr und 0.48 Uhr zusätzliche Fahrzeuge eingesetzt. Gleiches gilt auch schon am Kindertag, 22. Mai. Hier fahren Verstärker zwischen 13 Uhr und 20.48 Uhr.
 
 

 
„Grenzerfahrungen - Geschichten von der innerdeutschen Grenze“
Schülerinnen und Schüler im Gespräch mit Zeitzeugen der innerdeutschen Grenze
Ein Projekt der Ă–kumenischen Erwachsenenbildung Freiburg mit dem Maria Montessori-Schulhaus Freiburg

Freiburg. Viele Menschen in der Stadt haben in ihrer Jugend das geteilte Deutschland und die Grenze mitten durch das Land erlebt - entweder in Ost oder West. Geschichten um Geschichten können davon erzählt werden. Annegret Trübenbach-Klie, Leiterin der Evangelischen Erwachsenenbildung Freiburg, die selbst bis 1991 im Ostteil Deutschlands lebte, hatte die Idee, diese Geschichten hörbar zu machen, sie auf ein Podium zu bringen, damit sie erzählt werden können …
Das Evangelische Montessori-Schulhaus (EMS)Freiburg griff die Idee auf und es entstand ein fächerübergreifendes Projekt mit Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse.
„Auch ein Lehrer an der EMS, Tobias Löffelad, war von der Idee sofort begeistert und an einer Schule mit so offenem Konzept ist dies dann auch umsetzbar“ sagt Trübenbach-Klie.

Interviews mit verschiedenen Zeitzeugen sind geplant: mit dem Ehepaar Zipf, die 60 Jahre lang Treffen mit Gemeinden in Ost und West durchführten: Während der DDR Zeit und ebenso lang danach oder mit Hartwig Kluge, der bei einem Fluchtversuch aus der DDR ins Gefängnis kam und später freigekauft wurde. Auch Ulrich von Kirchbach, Erster Bürgermeister in Freiburg, der in seiner Jugend zum Austausch in die DDR fuhr, hat einiges zu erzählen.

Die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler befassen sich auĂźerdem mit Ihren eigenen Grenzerfahrungen, sie fragen in ihren Familien nach: die Geschichten werden in einer BroschĂĽre gesammelt. Die Agentur qu-int aus Freiburg wird die Klasse unterstĂĽtzen die BroschĂĽre zu gestalten und somit das Projekt sponsern.

Podiumsveranstaltung: 5. Juli 2018, 19.30 Uhr (öffentliche Veranstaltung, Eintritt frei)

Evangelisches Montessori Schulhaus, Merzhauserstr. 136, 79100 Freiburg
 
 

 
Freiburg: Firmenansichten fĂĽr Frauen
Einblicke in die Arbeitswelt von „maxon motor“ in Sexau

Frauen, die sich für eine Tätigkeit bei einem weltweit tätigen Getriebehersteller interessieren, sind beim nächsten Firmenbesuch der Kontaktstelle Frau und Beruf richtig: Das in der Schweiz gegründete Unternehmen „maxon motor“ gibt am Mittwoch, 6. Juni, von 9 bis 11 Uhr Einblicke in seine Arbeitswelt. Treffpunkt ist der Firmensitz in Sexau (Untere Ziel 1). Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bei der Kontaktstelle Frau und Beruf ist erforderlich: Tel. 0761 / 201-1731.

„Maxon motor“ baut und entwickelt Mikro-Antriebssysteme für die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, die Industrie und die Robotik. An dem deutschen Standort in Sexau arbeiten rund 450 Mitarbeitende. Beim Firmenbesuch stellen die Personalfachkräfte Dorothee Eckerle und Achim Weis das Unternehmen vor und informieren über die Tätigkeitsfelder in der Getriebeproduktion. Bei einem Rundgang durch die Produktionshallen erhalten die Teilnehmerinnen praxisnahe Einblicke in die Arbeit. Sie können sich über die Einstiegswege bei „maxon motor“ informieren und sich mit Fragen direkt an die Personalleitung wenden.

Die Firmenansichten sind eine Veranstaltungsreihe der Kontaktstelle Frau und Beruf, bei der Betriebe aus der Region Einblicke in ihren Berufsalltag geben. Zielgruppe sind Frauen, die sich für eine Tätigkeit in dieser Branche interessieren.
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Kess Erziehen: Abenteuer Pubertät
Kurs ab 26. Juni fĂĽr Eltern mit Jugendlichen von 11 bis 16 Jahren

Teilnahme kostenfrei, Anmeldung ab sofort

Freiburg. „Kess erziehen: Abenteuer Pubertät“ ist ein praxisnaher Kurs für Eltern mit jugendlichen Kindern im Alter von 11 bis 16 Jahren. Pubertät ist für Eltern wie für Jugendliche eine Phase des Aufbruchs. Der Kurs will Mütter und Väter unterstützen, das positive Selbstwert- und Lebensgefühl ihres heranwachsenden Kindes zu fördern, die manchmal (ver-) störenden Verhaltensweisen von Jugendlichen anders zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren. In sechs Einheiten werden Inhalte vertieft wie: Lebenswelten wahrnehmen - Soziale Grundbedürfnisse achten, Achtsamkeit entwickeln - Position beziehen, den Jugendlichen das Leben zutrauen - Halt geben, Ressourcen entdecken - Konflikte entschärfen und Identität stärken - Beziehung gestalten.

Der Kurs knüpft an konkrete Erziehungssituationen und an den Ressourcen der Teilnehmenden an. Zu jeder Einheit gehören Informationen über die Entwicklung und die Bedürfnisse von Jugendlichen, kleine Szenen, die unterschiedliche Dynamiken verdeutlichen, Anregungen, über die eigenen Ziele nachzudenken und konkrete lmpulse für die Praxis zu Hause. Der Kurs wird von zwei ausgebildeten Kess-Trainerinnen geleitet.

Ab 26. Juni, sechs Mal dienstags von 16.30 bis 18.30 Uhr, die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung: Ab sofort bei der Psychologischen Beratungsstelle fĂĽr Eltern, Kinder und Jugendliche, Krozinger Str. 19b, 79114 Freiburg, Tel. 0761 / 201-8531.
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