Prolixletter
Montag, 25. Juni 2018
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Veranstaltungen

 
Profile: Annette Pehnt
GesprÀchsreihe mit Menschen, die uns bewegen

Zu Gast in der GesprĂ€chsreihe „Profile“ ist die Freiburger Schriftstellerin und TrĂ€gerin des baden-wĂŒrttembergischen Kulturpreises Annette Pehnt am Donnerstag, 05. Oktober um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1.
Der Eintritt ist frei.

Die in Köln geborene Schriftstellerin Annette Pehnt, die vor allem durch ihren Roman »Mobbing«, der 2012 auch verfilmt wurde, bekannt ist hat im Juli 2017 den Kulturpreis des Landes Baden-WĂŒrttemberg erhalten. Nicht nur, weil sie aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreife, wie es in der WĂŒrdigung heißt, sondern auch fĂŒr ihr Engagement »in der und fĂŒr die literarische Szene«. Wenig bekannt ist, dass sie neben den inzwischen neun veröffentlichten Romanen und ErzĂ€hlbĂ€nden auch zahlreiche BĂŒcher fĂŒr Kinder geschrieben hat. Über diese und weitere spannende Projekte wird der Studienleiter Josef Mackert mit ihr sprechen. Es wird dazu eingeladen, schon im Vorhinein Fragen per Mail an Annette Pehnt zu stellen. (E-Mail mit dem Betreff »Profile« unter der Adresse: mail@katholische-akademie-freiburg.de)
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Region Freiburg auf der Expo Real in MĂŒnchen vom 4. bis 6. Oktober
Wirtschaftsstandort Freiburg wird international prĂ€sentiert Die FWTM organisiert fĂŒr die Region Freiburg einen Auftritt auf der Expo Real, Europas grĂ¶ĂŸter internationaler Immobilienfachmesse. Die Expo Real mit 1.700 Ausstellern und 38.000 Teilnehmern findet vom 4. bis 6. Oktober in MĂŒnchen statt. Die Ausstellerliste ist das Who is Who der Branchenvertreter. Neben den Projektentwicklern und BautrĂ€gern sind Wirtschaftsregionen und StĂ€dte die grĂ¶ĂŸten Ausstellergruppen.

Dieses Jahr prĂ€sentiert sich die Region Freiburg neben dem Baden-WĂŒrttemberg-Stand auf einer separaten FlĂ€che. FĂŒr den Standort und die Region Freiburg werben auf der Expo Real die Wirtschaftsförderungen der FWTM und der Region Freiburg WRF, die Wirtschaftsimmobiliengesellschaft fwi sowie Partner:

Der Freiburger BautrĂ€ger UnmĂŒssig prĂ€sentiert seine Projekte, wie z.B. das Medicus mit Boardinghouse, BĂŒro, Einzelhandel und Gastronomie. Der fĂŒhrende Informationsanbieter im Gewerbeimmobiliensektor THOMAS DAILY, der zum Beispiel mit dem Informationstool TD Premium die Branche mit Nachrichten, Projektdaten, Transaktionen, Marktdaten und Firmen-News versorgt, nutzt die Messe als Plattform fĂŒr seine Partner und Kunden, die gebĂŒndelt auf der Expo Real anzutreffen sind. Auch die Firma Gisinger prĂ€sentiert ihre Projekte auf der Immobilienfachmesse in MĂŒnchen. STRABAG vermarktet am Freiburger Stand die neuen Projekte an der Freiburger Bahnhofsachse und Kirschner Wohnbau stellt das Projekt Quadriga am GĂŒterbahnhof Nord in Freiburg vor. Der Gewerbepark Breisgau ist als grĂ¶ĂŸter GewerbeflĂ€chenanbieter der Region vertreten und auch die Stadt Bad Krozingen bietet ihre neuen GewerbeflĂ€chen auf der Expo Real an. Erstmals vertreten ist auch die BadenovaKonzept mit ihrem zukunftsweisenden Erschließungsmanagement. Die Sacker Architekten runden den Freiburger Auftritt ab, indem sie die Verbindung von Ästhetik mit FunktionalitĂ€t in ihren Bauten darstellen.

Die FWTM vermarktet auf der Expo Real die GewerbeflĂ€chen in Haid SĂŒd und die Freiburger Wirtschaftsimmobilien fwi ihr Angebot auf dem GĂŒterbahnhof. Des Weiteren werden die ZukunftsleuchttĂŒrme wie der SmartGreen Tower des Architekten Frey und der Tetraeder werden dem fachkundigen Publikum vorgestellt.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann ĂŒber den Freiburger Messeauftritt: „Das Interesse an Freiburg ist groß. Ziel des Auftritts auf der Expo Real ist es, den Immobilien- und Wirtschaftsstandort Freiburg und der Region zusammen mit den Partnern bei Investoren und Analysten richtig zu positionieren, Kontakte zu pflegen und neue Kontakte zu knĂŒpfen.“
 
 

 
Freiburg: BĂŒrgerreise nach Wiwili im Februar 2018
In Zusammenarbeit mit der Stadt Freiburg organisiert der Verein Freiburg-Wiwili im Februar 2018 eine neunzehntÀgige Rundreise durch Nicaragua mit Besuch der Partnerstadt Wiwili. Die Reise findet vom 24. Februar bis 14. MÀrz statt.

Bei der Rundreise lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Land und Leute Nicaraguas kennen, denn auf dem Programm stehen zahlreiche SehenswĂŒrdigkeiten sowie eine Kaffeetour. Als erstes Highlight erwartet die Reisenden gleich zu Beginn die Ruinen von LeĂłn Viejo, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Körperlich Konditionierte können den jĂŒngsten Vulkan der Welt, den Cerro Negro, erklimmen. Von LeĂłn geht es weiter nach Matagalpa, von hier weiter nach Jinotega, ehe am siebten Tag Freiburgs Partnerstadt Wiwili erreicht wird. Den Aufenthalt in Wiwili können sich die Reiseteilnehmerinnen und –teilnehmer selbst gestalten. Nach dem dreitĂ€gigen Aufenthalt in der Partnerstadt fĂŒhrt die Reise weiter nach Granada , Mombacho, Ometepe und Managua, von dort geht es nach knapp dreiwöchiger Tour wieder zurĂŒck nach Deutschland.

Im Reisepreis von 2350 Euro pro Person (im Doppelzimmer, 380 Euro Einzelzimmerzuschlag ) enthalten sind alle zwölf Übernachtungen, FrĂŒhstĂŒck im Hotel, Mahlzeiten, alle Transfers, Programm laut Ausschreibung, Eintrittsgelder, Infomappe, durchgehende örtliche deutschsprachige Reisleitung. Interessenten erhalten weitere Infos bei der Vorsitzenden des WiwilĂ­-Vereins, Marlu WĂŒrmell-Klauss (wuermell.klauss@t-online.de). Sie nimmt auch die Anmeldungen entgegen.
 
 

Theatertipp: GIFT
Scenenfoto: Mathias Lauble
 
Theatertipp: GIFT
VON LOT VEKEMANS
Wallgrabentheater Freiburg
06.10.- 01.11.2017

Das Drama »Gift« von Lot Vekemans ist ein berĂŒhrendes StĂŒck ĂŒber die Suche zweier Menschen nach der Möglichkeit, die Vergangenheit zu akzeptieren, in gemeinsamer Erinnerung Ruhe zu ïŹnden und Vertrautes wieder zuzulassen. Dabei lĂ€sst das StĂŒck selbst in der tiefsten Tragik des Lebens auch komischen Momenten Raum.
„Mit ihrem wunderbaren Dialog ĂŒber zwei Menschen, die erst ein Kind verloren haben, dann sich selbst und dann einander, trifft Vekemans direkt ins Herz.“, heißt es in der JurybegrĂŒndung fĂŒr den Taalunie Toneelschrijfprijs (niederlĂ€ndischer Theaterpreis), den die Autorin am 29. November 2010 fĂŒr »Gif« erhielt.

Eine Frau und ein Mann treffen nach 10 Jahren zum ersten Mal aufeinander: auf dem Friedhof, auf dem sich das Grab des gemeinsamen Sohnes beïŹndet, der damals bei einem Unfall ums Leben kam. Der Grund ihres Treffens ist die Mitteilung, es sei Gift im Boden gefunden worden. Aber warum lĂ€sst sich die ganze Zeit niemand von der Friedhofsverwaltung sehen? Nach dem Schicksalsschlag trennten sich die Wege der Eltern, beide gingen in den Folgejahren ganz unterschiedlich mit dem großen Verlust und der Trauer um. WĂ€hrend der wenigen Stunden, die sie jetzt gemeinsam verbringen, rekapitulieren sie das Erlebte und versuchen, ihre Geschichte wieder zusammen zu bringen.

REGIE CHRISTIAN LUGERTH
MIT REGINE EFFINGER | HANS POESCHL
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Wiedereinsteigerinnen-Treff am Montag, 9. Oktober
Sicher und gelassen ins VorstellungsgesprÀch

Die Bewerbung war erfolgreich, die Einladung zum VorstellungsgesprĂ€ch folgt – alles bestens, wĂ€re da nur nicht das Lampenfieber, die Fragen und Zweifel. Wie sich diese Herausforderung gelassen und professionell meistern lĂ€sst, verrĂ€t der nĂ€chste Wiedereinsteigerinnen-Treff am Montag, 9. Oktober, von 9 bis 11 Uhr in der Aula des Rathauses (Rathausplatz 2-4). Der Einlass ist von 8.45 bis 9 Uhr. Das Treffen wird von der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – SĂŒdlicher Oberrhein veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Neben einer guten Vorbereitung hĂ€ngt der Erfolg eines BewerbungsgesprĂ€chs vor allem von einem selbstbewussten Auftritt ab. Es gilt, die eigenen Kompetenzen zu erkennen und wertzuschĂ€tzen, um sie ĂŒberzeugend prĂ€sentieren zu können. Die Teilnehmerinnen erfahren, welche Faktoren sich positiv auf das Selbstbewusstsein und die eigene WertschĂ€tzung auswirken und wie sie gezielt an der inneren und Ă€ußeren Haltung arbeiten können. Referentin ist Kerstin Frey, zertifizierte Personalentwicklerin, Trainerin und Ensemblemitglied im Theater Hans DĂŒrr in Freiburg.

Der Wiedereinsteigerinnen-Treff steht allen Frauen offen, die nach der Familienphase oder einer beruflichen Auszeit wieder erwerbstĂ€tig werden wollen. Sie können bei den Treffen neue Kontakte knĂŒpfen und Tipps fĂŒr den Wiedereinstieg ins Berufsleben austauschen. Das Gesamtprogramm fĂŒr das zweite Halbjahr 2017 ist erhĂ€ltlich bei der Kontaktstelle Frau und Beruf, der BĂŒrgerberatung (beide Rathausplatz 2-4) und im Internet ...
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Karlsruhe: Halloween im Zoo
Halloween im Zoo / Foto: Zoo Karlsruhe
 
Karlsruhe: Halloween im Zoo
Aktion fĂŒr Kinder: KĂŒrbisse und FledermĂ€use / Anmeldung möglich

Der Zoo Karlsruhe bietet eine Halloween-Veranstaltung fĂŒr Kinder von sechs bis zehn Jahren am Montag, 30. Oktober, von 9 bis 12 Uhr an. Dabei gibt es keinen Grund zum Gruseln: Die Kinder erleben, welche Tiere im Zoo gerne KĂŒrbisse fressen und lernen typische Halloween-Tiere wie FledermĂ€use und Eulen nĂ€her kennen. Die ZoopĂ€dagogik vermittelt bei der Veranstaltung, weshalb die vermeintlichen Spuktiere sich bei nĂ€herer Betrachtung als spannend und gar nicht gruselig entpuppen.

Die Kosten fĂŒr die Veranstaltung betragen 25 Euro pro Kind, eine Anmeldung ist bereits jetzt möglich. Das entsprechende Formular ist auf der Homepage des Zoos (www.karlsruhe.de/zoo) unter dem Punkt ZoopĂ€dagogik abrufbar.

zum Bild oben:
KĂŒrbisse gehören zu Halloween. Viele Tiere im Zoo fressen sie aber auch gerne. / Foto: Zoo Karlsruhe
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Festakt zum Amtswechsel in der Katholischen Akademie Freiburg
Zum 1. Juli 2017 hat Dr. Karsten Kreutzer die Leitung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg ĂŒbernommen. Im Rahmen eines Festakts am 4. Oktober wird der Amtswechsel in der Direktion von Thomas Herkert auf Karsten Kreutzer durch Erzbischof Stephan Burger nun auch offiziell vollzogen.

Der neue Leiter hat von seinem VorgĂ€nger eine gut aufgestellte Akademie ĂŒbernommen. Vieles von dem, was bisher die Arbeit der Katholischen Akademie prĂ€gte, will er deshalb fortsetzen. Das bedeutet, dass die Katholische Akademie weiterhin theologische Reflexion und kirchliche Positionen in den Dialog mit den Wissenschaften, Weltanschauungen und Kulturen in der Gesellschaft einbringt. Und das in zweifacher Weise: „Wir sind entschieden fĂŒr, aber auch im Dialog.“ Die kontinuierliche WeiterfĂŒhrung der bisherigen Arbeit schließt fĂŒr Karsten Kreutzer auch ein, dass es an der einen oder anderen Stelle strategische Weiterentwicklungen geben wird. So muss sich die Akademiearbeit den Herausforderungen durch das digitale Zeitalter und das verĂ€nderte Kommunikationsverhalten heutiger Menschen stellen – ebenso der Frage, wie die Katholische Akademie auch jĂŒngeres Publikum fĂŒr ihre Arbeit interessieren bzw. mit dem Haus in BerĂŒhrung bringen kann. „Auch die Kirche muss neue Wege gehen und sprachlich und von ihren Ausdrucksformen her versuchen, zeitgemĂ€ĂŸ zu sein, was jedoch nicht heißt, dem Zeitgeist hinterher zu laufen“, so Kreutzer. Ein Weg wird sein, dass sich die Akademiearbeit auch zu den Lebensorten bestimmter Zielgruppen, wie etwa den Studierenden, bewegt und die Kooperation mit anderen kirchlichen und nicht-kirchlichen Einrichtungen, z. B. den Hochschulgemeinden, Stipendien-Organisationen, der Schulstiftung und Studierendenwohnheimen, suchen wird. „Dies alles wird nur mit Partnern im Bildungsbereich vor Ort möglich sein. Die Katholische Akademie sehe ich deshalb auch als eine Vernetzungsagentur im diözesanen und gesellschaftlichen Bildungssektor; fĂŒr beide haben wir auch Dienstleistungen zu erbringen“, erlĂ€utert der neue Direktor.
Gemeinsam mit dem Team der Studienleiterinnen und Studienleiter will sich Karsten Kreutzer bemĂŒhen, auch in Zukunft interessante Themen und Formate anzubieten. Eine Vorliebe hat er dabei fĂŒr das GesprĂ€ch Naturwissenschaften – Theologie. Mit dem „Hochfeldener Dialog“, den er zusammen mit einem Team aus Physikern, einem Chemiker, einem Informatiker, einer Biologin und einigen Theologen und Philosophen mit entwickelt hat, bringt er ein bereits ĂŒber Jahre bewĂ€hrtes Format in die Akademie mit ein.
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Veranstaltungstipp: Frl.Wommy Wonder “Na sowas!“
Foto: Veranstalter
 
Veranstaltungstipp: Frl.Wommy Wonder “Na sowas!“
am Freitag 06.10.2017
in der KleinkunstbĂŒhne Schloss Rimsingen

Seit mehr als 30 Jahren steht die Stuttgarter Kult-Lady der Kleinkunst nunmehr auf der BĂŒhne und prĂ€sentiert ihr brandneues Programm: "Na sowas!"

Es geht um das Leben, das Universum und den ganzen Rest, eben das, was uns umtreibt, ausmacht, auf den NĂ€geln brennt und immer mal wieder zu einem "Na sowas!" verleitet und Antwort gibt auf die Frage, was wir denn wollen ... na, sowas!

Wer auf Kabarett, Comedy, Chanson und Travestie steht, wird mit Wommy einen "Wonder"-baren Abend erleben, denn Stuttgarts kompaktes VorzeigefrĂ€ulein brennt erneut ein Feuerwerk an scharfen Gags, zynischen Aphorismen und Bonmots ab, streut Chansons mit Tiefgang dazwischen, um danach das Publikum wieder auf eine Achterbahnfahrt der GefĂŒhle zu katapultieren und es mit Lachmuskelkater aus dem Abend zu entlassen.

Alles in allem eben ein "herr-liches Erlebnis fĂŒr Herz, Hirn und Zwerchfell" (SĂŒdwestpresse), eingebettet in schöne Geschichten, flotte Lieder, aufwendige KostĂŒme und Frisuren – und das heute Abend in Begleitung der bissfesten Schwester BĂ€rbel (staatlich exhumierte Pflegefachkraft auf 1-Euro-Basis). Elfriede SchĂ€ufele, Raumpflegerin aus eigenen Gnaden, ist natĂŒrlich auch mit von der Partie, versprochen!

Willkommen zu turbulenter Unterhaltung mit Haltung!

KleinkunstbĂŒhne Schloss Rimsingen
79206 Breisach-Oberrimsingen
Bundesstrasse 44, Eingang Christophorusweg 4
07664.3135, www.hosp.de

Eintritt VVK € 20 ohne GebĂŒhr direkt bei uns.
Mit GebĂŒhr :www.reservix.de, alle BZ-Verkaufsstellen, Breisach-Touristik
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