Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
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Veranstaltungen

 
Konzerttipp: „Monks Music“ live bei „Musik hautnah“
Donnerstag, 6. Februar 2014 ab 20.00 Uhr auf Schloss Reinach

Mit Thelonious Monk steht einer der Titanen des Modern Jazz im Mittelpunkt des Programms der Formation „Monks Music'', die im Februar in Triobesetzung in Freiburg-Munzingen zu Gast sein wird. Neben Musikern wie Charlie Parker, Dizzy Gillespie, Charlie Christian und Kenny Clarke galt und gilt der 1982 verstorbene Pianist und Komponist als einer der Schöpfer des Bebop. Seine unverwechselbaren Themen gehören zu den originellsten des Modern Jazz, seine Soli steckten voller Ecken, Kanten und Überraschungen.

„Monks Music” interpretieren die Musik des introvertierten, exzentrischen Amerikaners, der schon Wunderkind am Klavier auf sich aufmerksam machen konnte, in der Besetzung Angela Weiss (Klarinette, Saxophon), Boris Frenzl (Gitarre) und Torsten Steudinger (Bass). Das Trio ist hochkarätig besetzt: Frenzel und Weiss haben sich im Musikstudium kennen gelernt und sind längst sowohl als gefragte Lehrer als auch als Ensemblemusiker gestandene Profis, über Steudingers Arbeit hat das Fachmagazin „Jazzpodium“ geschrieben, dass sie „lebendig und ausgezeichnet“ sei. Ein Pflichtabend für Freunde des Modern Jazz!

„Monks Music“ spielen am Donnerstag, 6. Februar 2014 im Rahmen der Reihe „Musik hautnah“ um 20.00 Uhr im „Zehntkeller“ in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Der Eintritt kostet 10,- €.
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Freiburg: Schlossbergfest findet vom 31. Juli bis 4. August wieder statt
Neue Stelle für die Veranstaltungskoordination hat sich bewährt

Nach zwei Jahren Pause wird es in diesem Sommer wieder ein Fest
rund um den Schlossberg geben. Das teilten Veranstalter, Stadt und
die städtische Gesellschaft Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe
(FWTM) heute mit. An fĂĽnf Tagen, von Donnerstag, den 31. Juli, bis
Montag, den 4. August, wird es zum 31. Mal auf dem Schlossberg
ein vielfältiges Programm geben. In einer gemeinsamen
Pressekonferenz zeigten sich die Vertreter der Veranstalterin
Schlossbergfest GmbH, Bela Gurath und Toni Schlegel, Erster
Bürgermeister Otto Neideck, der Geschäftsführer der FWTM, Bernd
Dallmann, sowie der stellvertretende Leiter des Amts für öffentliche
Ordnung (AfO), Martin Schulz, erfreut, dass Mitte Dezember ein
gutes Konzept vorgelegt werden konnte. Die grundsätzliche
Genehmigung dazu erging bereits an die Veranstalter. Damit, so
hoffen alle Beteiligten, kann das traditionsreiche Fest wieder ein
Erfolg werden. "Wir gehen davon aus, dass es ein Angebot geben
wird, das viele Menschen begeistert und zusammenfĂĽhren kann," so
EBM Neideck. "Wir haben das Unsrige getan, jetzt muss nur noch
das Wetter stimmen, worauf wir alle hoffen!"

Veranstalterin ist nunmehr die Schlossbergfest GmbH, deren
Gesellschafter Bela Gurath, Markus Rogg und Toni Schlegel sind.
Das Konzept sieht vor, dass Stadtgarten und Karlsplatz beim Fest
auĂźen vor bleiben werden, nur auf dem Schlossberg sollen am
Kanonenplatz, Burggraben, Wasserreservoir und Spielplatz sowie
auf der Außenbewirtungsfläche des Restaurants
Greiffeneggschlössle Veranstaltungen stattfinden. Neu dazu wird
der Grillplatz oberhalb des Kanonenplatzes kommen. Hier soll fĂĽr
zwei- bis fünfhundert Personen eine Anlage mit Tanzfläche, Bar
und Zelt aufgebaut werden. "Unser Konzept soll sowohl dem
Wunsch nach einem schönen, interessanten Fest als auch dem
Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner nachkommen",
erklärten Gurath und Schlegel. "Wir hatten ja schon vor sechs
Jahren bewusst auf den Stadtgarten verzichtet, werden jetzt auch
den Karlsplatz auĂźen vorlassen und auĂźerdem kleine,
schmaldimensionierte Musikanlagen einsetzen. Unser Konzept
sieht vor, dass die Musikanlagen ab 23 Uhr deutlich leiser
geregelt werden", so die Veranstalter.

Sie berichteten auch, dass sie sich im Vorfeld mit den einzelnen
umliegenden BĂĽrgervereinen Unterwiehre, Oberwiehre, Herdern
und Innenstadt in Kontakt setzen werden, um zu informieren. An
den Tagen des Festes selbst wird während der Dauer der
Veranstaltungen eine telefonische Hotline geschaltet sein, ĂĽber
die Anwohnerinnen und Anwohner direkt in Kontakt mit der
Veranstalterin treten können. "Auf diese Weise können wir
umgehend auf Anliegen aus der Nachbarschaft eingehen", so
Gurath.

Wie schon 2010 und 2011 ist ein Schlossberglauf fĂĽr alle ĂĽber
insgesamt neun Kilometer am Donnerstag, den 31. Juli, von 18 bis
19 Uhr, geplant, der vom Veranstalter des Schauinslandlaufs,
Alexander Lang, organisiert wird. Es ist auch ein Mountainbikerennen
ĂĽber rund 24 Kilometer am Montag, den 4. August von 18 bis 19 Uhr
geplant (Routen in separater Datei). "Wir gehen von rund 400
Läuferinnen und Läufern sowie 150 bis 400 Radlerinnen und Radler
aus", berichteten die Veranstalter.

Bestandteil des Konzepts ist auch der Einsatz von
Sicherheitskräften und so genannten Crowd-Managern mit fester
Position sowie einem zentralen Einlass mit Eintritt. Damit wird
auch eine bessere Besucherlenkung möglich. Ein Sanitätsdienst
wird bereit gestellt und eine ausreichende Anzahl an Toiletten-
Anlagen. FĂĽr Licht werden die festen StraĂźenlaternen und
Lichterketten entlang der Laufstrecken sorgen. Auf den Plätzen
sollen jeweils zwei Strom-Aggregate aufgestellt werden, so dass
selbst bei einem möglichen Ausfall eines Aggregats das zweite
sofort einspringt und die Besucherinnen und Besucher nicht im
Dunkeln sitzen oder flanieren mĂĽssen.

In den Vorbereitungen unterstĂĽtzte die FWTM Stadt und Veranstalter
mit ihrer langjährigen Erfahrung und Fachwissen. Die FWTM ist
zuständig für die Kommunikation zwischen Veranstalterin und AfO im
laufenden Genehmigungsverfahren und wird die Schlossbergfest
GmbH auch bei der Werbung unterstützen. Der Geschäftsführer der
FWTM, Bernd Dallmann, freute sich: "Es ist gut, dass es gelungen
ist, diese attraktive und fĂĽr die Freiburger Festkultur wichtige
Veranstaltung wiederzubeleben, die mit dem neuen Konzept sogar
noch vielfältiger wird."

Nach gemeinsamen Vorberatungen von Veranstalterin, FWTM
und Stadt hatte die Schlossbergfest GmbH den Antrag auf das
Fest Mitte Dezember beim Amt für öffentliche Ordnung gestellt.
"Wir haben mithilfe der neuen Stabsstelle Veranstaltungen
unverzĂĽglich mit allen zu beteiligenden externen und internen
Stellen Kontakt aufgenommen, um so ein möglichst zügiges
Verfahren zu gewährleisten", erklärte Martin Schulz vom AfO.
Katharina Hupfer, die Leiterin der Stabsstelle, berichtete, dass
hierbei das Amt fĂĽr Liegenschaften, das Forstamt, das
Umweltschutzamt, mehrere Abteilungen des Amts für öffentliche
Ordnung und auch die Polizei mit einzubeziehen sind. So konnte
das AfO der Veranstalterin bereits am 18. Dezember mitteilen,
dass das Fest grundsätzlich genehmigungsfähig sei, und
auflisten, welche Punkte bis zu welchem Zeitpunkt noch weiter
geregelt werden mĂĽssen. Die weiteren Feinheiten des
Veranstaltungskonzepts werden nun in den nächsten Wochen in
Zusammenarbeit zwischen Veranstalterin, städtischen Ämter und
Polizei ausgearbeitet. Die neue Stabstelle Veranstaltungen wird
dieses Verfahren weiter koordinieren, so Hupfer.

„In diesem Verfahren zeigt sich ein weiteres Mal, dass sich die im
Juli neu besetzte Stabsstelle Veranstaltungskoordination
bewährt", erklärte EBM Neideck. Die Stelle war mit dem Haushalt
2013/14 beschlossen und dann ausgeschrieben worden. Im
Bewerbungsverfahren wurde Katharina Hupfer ausgewählt. Die
knapp 33-Jährige hat 2004 das Studium an der Fachhochschule
für öffentliche Verwaltung in Kehl als Diplom-Verwaltungswirtin
abgeschlossen, arbeitete danach beim damaligen Sozial- und
Jugendamt, wechselte aber schon 2005 in die Ausländer- und
Staatsangehörigkeitsabteilung im AfO. Ende 2008 stieg sie dort
zur Leiterin des Publikumsteams auf, im Mai 2011 zur
stellvertretenden Abteilungsleiterin. Seit Juli hat sie die beim
stellvertretenden Leiter des AfO angesiedelte Leitung der
Stabsstelle Veranstaltungen ĂĽbernommen. Diese neue Stelle soll
allen Veranstaltern in der Stadt Freiburg als zentrale Anlaufstelle
dienen. Damit werden ihnen Wege durch die einzelnen Ă„mter und
Dienststellen erspart sowie Genehmigungsverfahren inhaltlich
und zeitlich strukturiert und vereinfacht. Weiterhin wird bei GroĂźund
Risikoveranstaltungen die Zusammenarbeit der
verschiedenen internen und externen Stellen in den teilweise sehr
komplexen Genehmigungsverfahren koordiniert, was wesentlich
zur Sicherheit des Veranstaltungsverlaufs beiträgt.
 
 

 
Freiburg: VAG Fundsachenversteigerung
Die nächste Versteigerung von Fundsachen, die an Haltestellen und in Fahrzeugen der Freiburger Verkehrs AG gefunden wurden, findet am Freitag, 17. Januar, ab 12 Uhr im Haus der Begegnung, Freiburg–Landwasser, Habichtweg 48, statt.

Die Liste der zu ersteigernden Gegenstände kann im Internet über www.vag-freiburg.de eingesehen werden.
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26. INTERNATIONALE KULTURBĂ–RSE FREIBURG (IKF)
Internationale Fachmesse fĂĽr BĂĽhnenproduktionen, Musik und Events
27. – 30. Januar 2014, Messe Freiburg

► Sehr gute Belegung der Messehallen in der Messe Freiburg.
► Nochmalige Ausweitung des Gesamtprogramms. Die 26. IKF stößt an ihre Grenzen.
► Tendenz steigend: 30 Nationen auf der Fachmesse vertreten.
► Das Rahmenprogramm etabliert sich als „dritte Säule“.
► Von der Kleinkunst zum Theater: Mehr Theaterproduktionen im Live-Programm als frĂĽher.
► Wieder gemeinsame Eröffnung von Fachmesse und Festival
► Zum 7. Mal vergibt die FWTM die FREIBURGER LEITER.

Vom 27. bis 30. Januar 2014 heißt es zum 26. Mal „Vorhang auf“ und „Halle frei“ für die nächste Ausgabe der Internationalen Kulturbörse Freiburg (IKF). Eine der ältesten und traditionsreichsten Eventmessen im deutschsprachigen Raum eröffnet erneut ihre Tore und bietet dem Publikum ein facettenreiches Programm. Dabei hat sich - neben den beiden tragenden Säulen „Live-Auftritte“ und „Aussteller“ - insbesondere das „Rahmenprogramm“ als dritte Säule etabliert. Mit einem Gesamtprogramm, das sowohl in Bezug auf den Inhalt als auch den Umfang konkurrenzlos in der Kultur- und Eventbranche ist, unterstreicht die Freiburger Fachmesse für Bühnenproduktionen, Musik und Events ihre Ausnahmeposition und ihren hervorragenden Ruf.

Die Zahlen sprechen dabei für sich: Ca. 370 Aussteller, über 200 Live-Auftritte auf vier Bühnen und drei Sonderspielflächen, Vertreter aus 30 Nationen sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Seminaren, Workshops, Ausstellungen und Sonderveranstaltungen sind die tragenden Säulen dieser internationalen Fachmesse.

Die IKF stößt mit diesem Angebot an ihre Grenzen. Mehr Informationen, mehr Kommunikations- und Austauschmöglichkeiten, mehr Live-Auftritte und mehr Ausstellungen und Sonderveranstaltungen sind innerhalb von drei Messetagen weder unterzubringen noch von der Branche zu bewältigen. Dazu bemerkt Klaus W. Seilnacht, Geschäftsführer der FWTM: „Wer wissen möchte, was in der Branche passiert, der muss ganz einfach nach Freiburg auf die Kulturbörse kommen. Nur hier bei uns erhalten die Besucherinnen und Besucher diese Fülle an Informationen, und Anregungen und nur diese Fachmesse bietet derart viele Begegnungs- und Kommunikationsmöglichkeiten.“

Die 26. Internationale Kulturbörse Freiburg im Überblick
Eröffnet wird die internationale Messe – zusammen mit dem freiburg-grenzenlos-festival - am 27. Januar 2014 traditionell mit einem internationalen Gala-Abend. Gestaltet wird der Eröffnungsabend von sieben Künstlern aus fünf Ländern. Kabarett, Satire, Sandkunst, Papier-Performance, Feuershow & Feuerwerk und viel Musik sind die inhaltlichen Schwerpunkte. Das alles präsentiert vom Gewinner des Sonderpreises des Deutschen Kabarettpreises 2012, Sebastian Krämer.

Am Mittwoch, dem 29. Januar, steht traditionell der Varieté-Abend im Mittelpunkt. Zehn Künstler und Künstlergruppen zeigen in einer bunten Show ihr Können und demonstrieren mit ihrer Kunst die Vielseitigkeit und Attraktivität des Varietés.
Sie kommen aus sieben Ländern und lassen bei ihrer Show (fast) nichts aus: Cyr Wheel, Kraftakrobatik, Jonglage, Entertainment, Strapaten, Einrad, Handstand-Equilibristik, Devil-Stick und Diabolo sind ihr Metier. Dazu kommt dann noch der Weltmeister im YoYo aus Japan, Naoto, der auf der letzten Kulturbörse die FREIBURGER LEITER in der Sparte Straßentheater gewonnen hat. Durch den Abend führen Evi & das Tier mit der Band The Glanz.

Besonderes und besonders viel gibt es bei den SPECIALS zu sehen. Hier wurde das Angebot nochmals erweitert, so dass die Besucher insgesamt 13 verschiedene Produktionen zu sehen bekommt. Die Palette der Aufführungen reicht dabei vom internationalen A-Cappella-Abend über einen Poetry-Slam-Abend mit zehn Wortkünstlern aus Deutschland und der Schweiz bis hin zu einer großen Multimedia-Show der katalanischen Performancegruppe Insectotròpics sowie einem wunderbaren Beispiel der aktuellen und modernen neuen Zirkuskunst, präsentiert von den spanischen Tänzern, Artisten und Schauspielern von PSiRC. Weitere Gruppen aus Spanien, den Niederlanden, USA, Portugal, Italien und Deutschland runden das Special-Angebot ab, dessen Ziel und Anspruch es ist, ungewöhnliche Musik-, Theater-, Tanz- und Performanceproduktionen zu zeigen – in voller Länge.

Damit zeichnet sich auch eine neue Entwicklung auf der Internationalen Kulturbörse ab. Waren es in der Vergangenheit fast nur Produktionsausschnitte, die auf den Bühnen gezeigt wurden, so geht die Entwicklung verstärkt in Richtung Gesamtproduktionen. Eine sowohl für die Veranstalter als auch für die Besucher große Herausforderung.

Unabhängig davon, dass die Internationale Fachmesse für jeden interessierten Besucher geöffnet ist, richten sich einige der Veranstaltungsangebote in besonderem Maße an das normale, kulturinteressierte Publikum, das für fünf Veranstaltungen im freien Verkauf Tickets erwerben kann. Es sind dies:
Die Opening-Gala (Mo., 27.01.2014, 20.00 Uhr), der Best of Poetry Slam-Abend (Di., 28.01.2014, 20.30 Uhr), Neuer Circus mit PSiRC aus Spanien (Di., 28.01.2014, 21.00 Uhr), das A-Cappella-Konzert (Mi., 29.01.2014, 20.30 Uhr) und der Varieté-Abend (Mi., 29.01.2014, 20.15 Uhr).

Die auf der letzten Freiburger Kulturbörse sehr erfolgreichen Sonderschauen werden auch 2014 gezeigt werden. Insgesamt werden es sieben Sonderschauen sein, die auf der Fachmesse präsentiert werden. Menschliche Spielautomaten sind dabei ebenso zu sehen, wie interaktive physikalische Objekte oder aus Recyclingmaterial hergestellte Installationen und Geschicklichkeitskonstruktionen oder ein großes Fahnenmeer vor und in der Messe Freiburg.

Nicht völlig vergessen sollte man bei der Auflistung der vielen Aktivitäten und Angebote natürlich das Herzstück der Kulturbörse - die ganz „normalen“ Live-Auftritte. Auf zwei Theaterbühnen und einer Musikbühne, einer 2000 m² umfassenden Straßentheater-Spielfläche und drei zusätzlichen Sonderspielflächen sind dort 137 Auftritte von Künstlern und Gruppen aus 30 Nationen zu sehen: Von A wie Andreas Thiel, Schweizer Kabarettist und Satiriker und Preisträger des deutschen Kabarettpreis 2013, B wie BlöZinger, Österreichische Kabarettpreisträger 2013, bis Z wie Zwa Voitrotteln - ebenfalls aus Österreich. Die Besucher können dort junge aufstrebende Künstler ebenso live erleben wie „alte“ Hasen und Gruppen – Kabarettisten, Musiker, Bands, Comedians, Artisten, Sänger, Tänzer, Schauspieler, Clowns, Puppenspieler, Entertainer etc.
Ein einmaliges Angebot, das es in dieser Art und in diesem Umfang im gesamten deutschsprachigen Raum und weit darĂĽber hinaus so nicht gibt!

Zu den zentralen Angeboten gehört natürlich auch die parallel stattfindende große internationale Fachmesse. An 300 Messeständen informieren rund 370 Aussteller über ihre Dienstleistungsangebote und bieten den Besuchern zahlreiche Informationen und konkrete Angebote aus (fast) allen Bereichen der Kultur- und Eventbranche: Künstler, Events, Veranstaltungssoftware, Bühnentechnik, Dekoration, Festivalkalender, Verbandsarbeit, Produktionsstätten, Spezielle Locations, Ausstattungen, Requisiten, Schauspielbedarf, Instrumente, Medien, Kultur- und Künstlerwettbewerbe, Preise, Tourneepläne usw. sind dort zu finden.

Wer neben diesen umfangreichen Veranstaltungs- und Ausstellungsangeboten auch noch etwas für die Bildung machen möchte, wird auch dazu auf der Kulturbörse ausreichend Gelegenheit haben. Zwölf Referentinnen und Referenten informieren parallel zur Fachmesse Besucher, teilnehmende Aussteller und Künstler in Seminaren, Workshops und Fachvorträgen über unterschiedlichste Themen der Branche. Das Spektrum des Angebots reicht hier von den klassischen, aber dennoch wichtigen Themen wie die der Pressearbeit, der Künstlersozialkasse oder dem Versicherungsschutz für Künstler, über Fragen zum neuen Kulturförderungsprogramm der EU, Verkaufsstrategien, Präsentation am Markt, Aspekte des internationalen Kulturmanagements und des Kulturmarketing bis hin zum Thema Fundraising. Diese Angebote sind alle Teil des Gesamtprogramms und somit frei zugänglich und kostenlos.

Gänzlich neu ist eine Kooperation zwischen der ebam Akademie in München und der Internationalen Kulturbörse Freiburg, die zusammen für 2014 ein Stipendium in Sachen Kulturmanagement (Kulturmanager/-in - Die umfassende Weiterbildung für die Kulturwirtschaft) ausschreiben.

Neu ist auch ein zusätzlicher Service, den die IKF allen Besuchern der Fachmesse, allen Nutzern der Homepage (www.kulturboerse.de) und allen Katalogbesitzern anbietet. Unter der Überschrift "Wir stellen vor" präsentiert die IKF zukünftig Interessantes, Erwähnenswertes, Diskussionswürdiges oder einfach nur schöne Dinge aus der Kultur- und Eventbranche. Die Bandbreite reicht dabei von Buchpräsentationen, der Vorstellung von Preisen/Wettbewerben, Berufsfeldern und interessanten Locations bis hin zu außergewöhnliche Ideen, besondere Dienstleistungen und/oder innovativen Unternehmen.

Bereits zum siebten Mal wird 2014 der Kulturbörsenpreis die FREIBURGER LEITER vergeben. Wieder hat das Publikum der Fachmesse die Möglichkeit, seine Favoriten in den Sparten „Theater“, „Musik“ und „Straßentheater“ zu wählen – ein mittlerweile sehr beliebter und angesehener (Fach)publikumspreis in der Branche!
Mit der Bekanntgabe der Preisträger schließt die 26. Internationale Kulturbörse Freiburg am Donnerstagabend, 30. Januar 2014 um 18 Uhr ihre Pforten.

Ein 496 Seiten umfassender Katalog mit einer ausführlichen Darstellung aller Aktivitäten, Programmangebote, Aussteller und Künstlerportraits erscheint Mitte Januar 2014. Der Katalog kann über die Website der Kulturbörse bestellt und/oder vor Ort während der Fachmesse erworben werden.
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Konzertvorschau: Classic Rock Roadshow
Nach dem großen Erfolg der ersten CLASSIC ROCK ROADSHOW im September 2013, bei der die Sheepdogs aus Kanada, Birth of Joy aus den Niederlanden und die deutschen New Roses die Rockclubs in Berlin, Stuttgart und Köln füllten und die Zuschauer begeisterten, wird die Reihe nun fortgeführt. CLASSIC ROCK, das führende Magazin für anspruchsvolle Rockmusik, freut sich in Zusammenarbeit mit Wizard Promotions auf eine Fortsetzung der Event-Reihe und präsentiert auf der CLASSIC ROCK ROADSHOW 2014 mit Dan Patlansky, Marcus Bonfanti und tba drei weitere junge, neue Künstler/Bands, die ihre Wurzeln im klassischen Rock haben und laut Meinung vieler Experten das Zeug haben, zu Rock-Legenden zu werden. Auch das diesjährige Dreier-Package zum fairen Preis bietet den Fans erneut die Möglichkeit, Newcomer zu entdecken und den Geheimtipps, sich in vollen Clubs zu präsentieren.

Mit noch keinen 30 Jahren gilt Dan Patlansky schon jetzt als der beste Blues-Gitarrist Südafrikas mit Legenden-Status. Das „Blues-Phänomen“, wie Dan Patlansky genannt wird, kombiniert Charisma, Charme und musikalisches Genie beeindruckend. Denn was Dan Patlansky mit seiner sechssaitigen Fender Stratocaster anstellt, erreichen viele gefeierte Gitarristen ihr ganzes Leben lang nicht. Schon sein Debüt „Standing in the Station“ (1999) begeisterte und sicherte ihm den Ruf als „Best-Blues-Guitarist in South Africa“. Sein zweites Album „True Blues“ (2004) erschien über das renommierte EMI-Label „Blue Note“. Seitdem 2006 präsentiert er, als einer von nur sechs Gitarristen in ganz Südafrika, Fender-Gitarren und -Verstärker. Im Herbst gab er im Vorprogramm von Everlast sein umjubeltes Live-Debüt in Deutschland.

Der englische Gitarrist und Sänger Marcus Bonfanti wird derzeit als einer der kommenden Szene-Größen gehandelt, wenn Kritiker die neueste Generation der Blues-beeinflussten Szene bewerten sollen. Kein Wunder: Als Bonfanti mit 16 Jahren zum ersten Mal Led Zeppelins „Black Dog“ hörte, war es um ihn geschehen. Mittlerweile ist der Nord-Londoner 30 und hat mit Scott Wiber am Bass und Drummer Alex Reeves seit Jahren eine Rhythmussektion um sich, mit der er inzwischen telepathisch verbunden ist. Diese einzigartige Magie wird er während dieser Tournee zum ersten Mal in Deutschland präsentieren.

Classic Rock Roadshow
DO | 27.03.2014 | 20.00 Uhr | Waldsee, Freiburg
 
 

 
Veranstaltungsvorschau: RAY COKES - MY MOST WANTED LIFE
Buchvorstellung und multimediale Lesung mit Ray Cokes
am Freitag, 07.03.2014 um 20:00 Uhr im Waldsee, Freiburg

Ray Cokes ist eine Legende, jedenfalls für die meisten Europäer über dreißig. Eigentlich als Koch ausgebildet, kam er über diverse Jobs zum Radio und Fernsehen, wo er erste Erfahrungen sammelte. Mitte der Achtziger kam er zum Musiksender MTV und moderierte dort seine wegweisende Sendung MTV’s Most Wanted – die ihn europaweit zum Star machte und zeitweise um die 60 Millionen Zuschauer hatte. Ray Cokes lieferte eine bis dahin gänzlich unbekannte Form von Talk-, Entertainmentund Musikshow, meist moderiert aus dem Stehgreif und ohne Konzept – ein Sendeformat das seitdem oft und erfolgreich kopiert wurde.

Gewohnt offen und frech beleuchtet Ray Cokes nun in seiner Biografie alle wichtigen Stationen seiner abenteuerlichen, außergewöhnlichen Karriere: von seinen Anfängen als Koch in einem miesen Hotel in Brighton, seine ersten Gehversuche als Moderator in Belgien und seinem Aufstieg als bekanntestes Gesicht von MTV Europe. Er gewährt auch Einblicke in sein Privatleben und schildert die Zeit nach MTV, als er mit Drogenproblemen, ausgelöst durch die Exzesse im Showgeschäft in den Neunzigern, sowie heftigen Depressionen zu kämpfen hatte.

Natürlich berichtet Ray Cokes auch ausgiebig über die Begegnungen mit den großen Stars, wie etwa besondere Hochzeitsgeschenke von The Cure oder die kurze, aber enge Freundschaft mit Robbie Williams. Er spricht über die knallharten Spielregeln der Fernsehbranche und verrät erstmals pikante Details über jenen schicksalhaften Abend im Hamburg, der seine Karriere als MTV-Moderator beendete. MY MOST WANTED LIFE ist Ray Cokes pur – offen und ehrlich sowie rasant und unterhaltsam wie seine legendären Fernsehshows. Schalten Sie ein und lernen den Mann hinter den lustigen Grimassen kennen!
 
 

 
Burghof Lörrach März 2014: Between the Beats Festival
Das Programm Indie Pop und Rock abseits des Mainstream

Nach einem gelungenen Auftakt des Festivals 2013 mit so brillanten Bands wie Breton, Sizarr, Esben and the Witch oder Wallis Bird haben die Macher auch für die kommende Auflage vom 20. bis 22. März 2014 wieder den Anspruch „populäre Musik abseits des Mainstream“ zu präsentieren.

In Clubatmosphäre lädt der Burghof Lörrach dazu ein, gemeinsam die unzähligen Facetten des Indie-Genres – irgendwo verankert zwischen Alternative-Rock, Britpop, elektronischer Musik und Singer/Songwriter – kennenzulernen, in die Musik einzutauchen und gemeinsam ein Stück Musikgeschichte zu feiern. Der Eröffnungsabend des Between the Beats Festival 2014 am Donnerstag, 20. März steht ganz im Zeichen der Gitarren und der Singer/Songwriter. Die Höchste Eisenbahn, eine Wahlberliner Band, ist aktuell eine der angesagtesten deutschen Popgruppen. Das positive Echo schallte kürzlich durch u. a. Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung und den Musikexpress – sie alle sind begeistert über den frischen Sound der Band. Den Abend anführen werden vier Londoner, die bereits seit vielen Jahren mit ihrem Uptempo-Gitarren-Britpop für gute Laune sorgen. The Rifles werden in alter Originalbesetzung zum Festival kommen und dort ihr, von vielen Fans herbeigesehntes, viertes Studioalbum präsentieren. Eine weitere Band, die aktuell noch nicht bestätigt ist, wird die Besetzung des Abends komplettieren.

Lilly Wood & The Prick, eine Band, die in Deutschland noch zu den Geheimtipps zählt sind bei unseren französischen Nachbarn bereits absolute Popstars. Mit der eben erhaltenen Goldenen Schallplatte für ihr aktuelles Album und der Euphorie, das Pariser Zenith in Kürze ausverkauft zu haben, werden sie den zweiten Abend des Festivals am Freitag, 21. März krönen. Davor präsentieren wir eine weitere deutsche Band, um die 2013 ein Hype entstand. Abby – eine außergewöhnliche Live-Band, die es immer wieder schafft, das Publikum in einen tanzwütigen, euphorischen Mob zu verwandeln. Thema Hype: Die Newcomer Bipolar Sunshine sorgten für eben diesen im vergangenen Sommer bei unseren Freunden in Großbritannien, denn mit „Rivers“ lieferten sie den heimlichen Sommerhit der Briten.
Am späten Samstagabend werden WhoMadeWho den Burghof in Discolaune versetzen. In den vergangenen Jahren noch als Indieband gelabelt, sind sie nun in Disco und Pop angelangt – „der nächsten Stufe“, wie die drei Dänen sagen. Voller Hingabe und Experimentierfreude verzauberten sie mit ihren Liveshows bereits Tausende – von BenicĂ ssim bis Roskilde und jetzt am 22. März bei Between the Beats. Mit Spring Offensive holen wir keine Fremden in unsere Gegend. Das Oxforder Quintett hat sich mit ihrem hochklassigen britischen Pop bereits eine Fanbase von Freiburg bis Basel erspielt. Beginnen darf am Samstagabend ein Mann aus Manchester, auf den die Bezeichung „Multiinstrumentalist“ zutrifft wie auf keinen Zweiten. Magic Arm verwandelt die kleinste HĂĽtte in eine traumhafte Klangwelt − gar nicht vorzustellen, was er dann mit dem Burghof in Lörrach anstellen wird.
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Ausstellungstipp: "AuĂźer Kontrolle? Leben in einer ĂĽberwachten Welt"
Museum fĂĽr Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt
bis 23. Februar 2014

Anhand von 200 Objekten zeigt die Ausstellung, dass Kontrolle nicht einfach das Verhältnis von dunkler Herrschaft zu wehrlosem Untertan ist. Kontrolle ist jede Situation, in der Informationen über einen Menschen gesammelt werden, um ihn zu einem vorbestimmten Handeln zu lenken. Wir lassen uns in vielen Situationen gern kontrollieren und beobachten oft selbst unsere Mitmenschen. Um diesem Wechselspiel gerecht zu werden, sind die Objekte aus zwei unterschiedlichen Perspektiven zu sehen: der des Überwachers und der des Überwachten.

Die Besucher erfahren, wie und warum Menschen und Techniken Kontrolle ausüben und wie sich dies auf das Denken und Handeln des Menschen auswirkt. Ob wir im Laufe der Zeit überwachter oder freier geworden sind, verhandelt der Blick in die Geschichte der Kontrolle. Erst wenn Menschen Wissen über ihre Nachbarn sammeln, bildet sich eine Gesellschaft überhaupt aus. Doch ab wann wird der Zugriff auf einen Menschen ein Eingriff in seine Persönlichkeit? Dies zu reflektieren, sind die Besucher immer wieder aufgerufen, am eindrücklichsten mit der künstlerischen Installation „Memopol 2“, die persönliche Daten bis hin zum voraussichtlichen
Todesdatum visualisiert.
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