Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
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Veranstaltungen

 
Europäischer Tag der Jüdischen Kultur am Sonntag, den 14. September 2014
Jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen laden zur Begegnung
Landeszentrale fĂĽr politische Bildung Baden-WĂĽrttemberg gibt Veranstaltungsprogramm mit heraus

Europaweit steht der 14. September 2014 im Zeichen der jüdischen Kultur. In 28 Ländern öffnen sich an dem Sonntag die Tore zu Synagogen und Friedhöfen, Gedenkstätten und Museen. Auch auf beiden Seiten des Rheins laden jüdische Gemeinden, Gedenkstätten und Museen zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur. An 47 Orten in Baden-Württemberg und in etwa 30 Kommunen im Elsass finden Veranstaltungen statt. Eine zweisprachige Broschüre, herausgegeben unter anderen von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), bündelt dieses Programm.

Das Motto dieses Jahres ist „Frauen im Judentum“. Europaweit werden sich viele Veranstalter mit der Stellung der Frau im jüdischen Religionsgesetz, mit der Rolle der Mutter in der jüdischen Familie oder auch dem Bild der „jüdischen Mamme“ im Film befassen. Das Programm im Elsass und in Baden-Württemberg verweist zugleich auf die jahrhundertealten Beziehungen der jüdischen Gemeinden und auf deren Verflechtungen mit der Kultur vor Ort. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war das Landjudentum in diesen Regionen prägend. Die Gemeinden heute, aber auch Gedenkstätten und Museen pflegen das Erbe und bewahren die Spuren vernichteten jüdischen Lebens. Auch diesem Anliegen widmen sich am 14. September zahlreiche Vorträge, Friedhofs- und Synagogenführungen, Ausstellungen und Filmvorführungen.

Der Europäische Tag der Jüdischen Kultur setzt sich seit mehr als zehn Jahren zum Ziel, die Geschichte des Judentums, seine Bräuche und Traditionen bekannt zu machen. Viele Ehrenamtliche in den jüdischen Gemeinden, an den Gedenkstätten und Museen in Baden-Württemberg und im Elsass ermöglichen diesen Sonntag mit ihrem großen Engagement. Die Koordination und Organisation der Programme erfolgte durch B’nai Brith René Hirschler, Strasbourg, in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg (LAGG) und der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg.

Das Veranstaltungsprogramm für den Europäischen Tag der Jüdischen Kultur steht auch im Internet: http://www.gedenkstaetten-bw.de
Die zweisprachige BroschĂĽre mit allen Veranstaltungen im Elsass und in Baden-WĂĽrttemberg am 14. September 2014 kann angefordert werden bei:
FUTURA Marketing- und Vertriebsservice GmbH, Robert-Bosch-StraĂźe 48,
D-88353 KiĂźlegg, Telefon: 07563-9110-0, Email: adressen@futura-marketing.eu.
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Freiburg-Munzingen: „Sweet Soul Music Revue“ open air
Der Soul-Event in Schloss Reinach: Das 7. Sommer Open-Air mit der „Sweet Soul Music Revue“ live am 5. Sep. 2014

Als sie zum ersten Mal hier spielten, kamen gerade einmal 180 Leute, mittlerweile sind die Live-Shows der „Sweet Soul Music Revue“ aus Heidelberg fester Programmpunkt und großer Publikumsmagnet im Kulturprogramm von Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Am 5. September 2014 um 20 Uhr werden die Musiker um Bandleader Klaus Gassmann wieder rund 1.200 Soul-Begeisterte in den historischen Schlosshof nach Munzingen locken!

Kaum eine andere Band in Deutschland dürfte den Geist der Motown- und Stax-Ära besser einfangen: Die Songs von Musikerinnen und Musikern wie Sam Cooke, Marvin Gaye, Tina Turner, Etta James, Ray Charles, Sam & Dave und zahlreichen weiteren großen Namen der Sechziger- und Siebzigerjahre werden stilecht mit großer Band, fantastischen Sängerinnen und Sängern und mit unbändiger Spielfreude neu belebt.

Zu den Musikern, die in wechselnden Besetzungen mit der „Sweet Soul Music Revue“ unterwegs sind, gehören renommierte Namen wie der Saxophonist Waldo Weathers, der 15 Jahre lang mit James Brown unterwegs war, der Sänger Stevie Woods (bekannt u. a. aus „Starlight Express“) und der Entertainer Ron Williams, der mit seinen Ray Charles Interpretationen auch in der Musicalwelt für Begeisterung gesorgt hat. „Wir variieren die Besetzung jedes Jahr, um die Sache spannend fürs Publikum zu halten“, so Klaus Gassmann, der Bandleader, Gitarrist und Saxophonist der „Sweet Soul Music Revue“. Das Konzert in Schloss Reinach werde einen Querschnitt durch die bekanntesten und schönsten Titel der Soul-Ära abbilden, so Gassmann weiter. Neu mit dabei seien neben beliebten Namen der Revue wie Derrick Alexander als Stevie Wonder-Interpret und Marites Dabasol Smith als umwerfender Tina Turner-Interpretin die Sängerin Darida Rogers, die sich dem Repertoire von Aretha Franklin annimmt, und ein neuer Mann namens James Brown, der auch tatsächlich die Musik des „Godfather of Soul“ interpretieren wird!

Für die Konzertbesucher bietet Schloss Reinach unterschiedliche Möglichkeiten an, den Soul-Event live zu genießen, berichtet Hotelier René Gessler: „Wir bieten im Rahmen unserer VIP-Packages ein wunderbares mediterranes Büffet, die Möglichkeit a la Carte zu essen, oder einfach spontan vorbeizukommen und ein Bier und eine Wurst zur Livemusik zu genießen“.

INFO: 5. Sept. 2014, 20.00 Uhr: „Summer Soul Night“ mit der „Sweet Soul Music Revue“. Die goldene Äre des Motown- und Stax-Sounds lebt neu auf. (Einlass: 18.00 Uhr, Karten im Vvk.: 22,- €, AK.: 24,- €, VIP-Package: 98,- €)

Karten für die „Sweet Soul Music Revue“ gibt es im Vorverkauf in Schloss Reinach (Info: 07664 4070), im Tourismusbüro in Breisach am Marktplatz, bei „Filou“ in der Hauptstr. 32 in Staufen und im Internet bei www.reservix.de

VERLOSUNG:

Wir verlosen 1 x 2 Freitickets unter unseren Lesern. DafĂĽr bitte bis 1.9. mit dem Kontaktformular (http://www.prolixletter.de/kontakt.php) mit dem Betreff "Sweet soul Music Revue" schreiben, Name und Adresse dazu. Viel GlĂĽck!
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Freiburg: Mit Straßenbahn und Zug zur Saisoneröffnung des SC
Trotz der Baustelle rund um den Bertoldsbrunnen ist es möglich, das Stadion des SC Freiburg am kommenden Samstag, 9. August, zur Saisoneröffnung mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Wer von Norden, Süden oder Westen her mit der Stadtbahn anreist, kann auf verhältnismäßig kurzen Fußwegen von den Haltestellen „Siegesdenkmal“, „Holzmarkt“ und „Stadttheater“ zum Schwabentor laufen, von wo aus die Fahrzeuge der Linie 1 am Samstag von 15.30 bis 21 Uhr im 5-Minuten-Takt zur Haltestelle „Römerhof“ fahren. Für weniger Ortskundige ist der rund 850 Meter lange Fußweg vom Stadttheater bis zum Schwabentor ausgeschildert worden.

Eine Alternative zur Stadtbahn sind auch die Regionalzüge der Deutschen Bahn. Im Halbstundentakt verlassen die Züge der Höllentalbahn den Freiburger Hauptbahnhof. Nach einer achtminütigen Fahrt ist man am Bahnhof Littenweiler, von dem aus das Stadion in etwa 10 Minuten zu Fuß zu erreichen ist.
 
 

 
Theatertipp: Die Komödie der Irrungen – von William Shakespeare
Freilichttheater der Kumedi Riegel am Kaiserstuhl

Die Komödie der Irrungen ist eine der frühesten Komödien Shakespeares, ein Lustspiel voll Situationskomik und Wortwitz. Sie handelt von den als Kind getrennten Zwillingen Antipholus von Ephesus und Antipholus von Syrakus, die jeder einen Diener namens Dromio haben, die ebenfalls Zwillinge sind. In Ephesus begegnen sich nun wechselseitig ein falscher Diener und ein richtiger Herr und umgekehrt, was chaotische Verwechslungen und katastrophale Folgen hat, denn es sind auch noch eine Ehefrau und eine Geliebte beteiligt. Und was schreibt die Presse?

Gute Nachrichten aus Ephesus! Zwillinge wohlauf! Vater gerettet. Wirtschaftskrieg zwischen Ephesus und Syrakus beigelegt! Angestellte zufrieden. Irrungen aller Beteiligten entwirrt! Die Komödie findet doch noch ein gutes Ende.

Ein Beitrag von unserem Korrespondenten William Shakespeare (WS) Juli/August 2014/Ephesus

Bearbeitung und Regie: Klaus SpĂĽrkel
Mit Cornelia Schmidt, Christoph Hüllstrung, Martin Schley, Klaus Spürkel, Hubertus Gertzen (als Gast), Sean Gerber, Robert Sägesser

Eintritt: 18 Euro, Mitglieder 17 Euro, SchĂĽler & Studenten: 14 Euro

nächste Aufführungen:
FR 01.08. und SA 02.08.
FR 08.08. und SA 09.08. sowie SO 10.08.
FR 15.08. und SA 16.08. sowie SO 17.08.
jeweils 20.30 Uhr
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Bad Krozingen: Heitzmann BadespaĂź im Aquarado
Spiel, Spaß und bunte Unterhaltung verspricht das Bäckerei Heitzmann-Wochenende am Samstag, den 2. August und Sonntag, den 3. August 2014 im Aquarado-Freizeitbad Bad Krozingen.

Wer sich mit Leckereien aus der Bäckerei Heitzmann versorgt, kann an diesen beiden Tagen gegen Vorlage der Vespertüte kostenlos ins Bad. Ohne Vespertüte gilt der normale Eintritt.

Von einem bunten Programm im Bad profitieren jedoch alle Besucher. Neben sportlichen Angeboten wie Aqua-Fitness, Aqua-Dance und Schnuppertauchen stehen auch zahlreiche Spiele auf dem Programm. Und eine besondere Ăśberraschung der Firma Heitzmann erwartet alle Besucher.

Weitere Informationen gibt es unter Tel. 07633 9277-0 und im Internet unter www.aquarado.de
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Theatertipp: Wie man Hasen jagt
nach Georges Feydeau (1862-1921)

Ein Mann betrügt seine Frau. Sie aber kommt dahinter, weil er sich in Widersprüchlichkeiten verstrickt. Nun will sie sich rächen, indem sie ihren Mann mit seinem besten Freund hintergeht.
Das hört sich alles noch einfach an, doch es zieht ein unbeschreibliches Chaos nach sich: alle Beteiligten treffen sich auf der Suche nach einem geeigneten Ort fürs Schäferstündchen unfreiwillig im selben Hotelzimmer wieder. Der Herr Kommissar, der eigentlich aufklären soll, treibt die Verwirrung auf die Spitze.

Aus seiner Zeit beschreibt der Autor Feydeau das gesättigte Bürgertum im mittleren 19. Jahrhundert, das von Langeweile und Dekadenz geplagt ist und Ablenkung des Alltags mit Hilfe von Affären sucht. Regisseur Hans Poeschl hat diese "Lebenslage" in "Wie man Hasen jagt" in Wort, Bild, Kostüm und Ton so bearbeitet, dass ein stilistisch origineller und unterhaltsamer Abend daraus wird.

Regie Hans Poeschl
Mit Regine Effinger / Burkhard Wein / Lisbeth Felder / Johann Jakoby / Ives Pancera / Sebastian Menges

39. Rathaushofspiele Freiburg,
Premiere: Mittwoch, 30. Juli 2014
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Filmtipp: "Diesseits und jenseits der Mauer"
Israel – Palästina - Innenansichten aus einer Grenzregion
Dokumentarfilm, 60 Minuten

Ein Film von Julia Schmitz, 27 SchĂĽlerinnen und SchĂĽlern des Faust-Gymnasiums Staufen und den Lehrern David Pomp, Ulrich Greder und Heiko Skusa

"Wir kennen den Nahostkonflikt meist nur aus den Nachrichten, aber vieles dringt nicht durch die Medien zu uns. Wie denken die Menschen in Israel und in den palästinensischen Gebieten darüber und wie sieht der Alltag dort wirklich aus? Im Seminarkurs "Nahost-Konflikt" des Faust-Gymnasiums Staufen lernen die Schüler/innen theoretisch auf politischer, geschichtlicher und religiöser Ebene den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zu verstehen. ... Und dann fahren sie hin, jedes Jahr vor Ostern, um in Begegnungen die Menschen kennenzulernen, die diesen Konflikt täglich meistern. Erfahrungen, die verändern - Schüler wie Lehrer…"

Einzelne Stationen der Reise:
die Klagemauer, Yad va shem, der Tempelberg, Bethlehem, die Green line, das FlĂĽchtlingslager Daheishe und Hebron.

Im folgenden AuszĂĽge aus einem Artikel der Badischen Zeitung:

Nach der Vorführung findet im Kino ein moderiertes Gespräch mit Julia Schmitz und weiteren am Film Beteiligten statt.

FREIBURGER FENSTER
am Montag, den 28.07.2014, 20 Uhr im Kommunalen Kino Freiburg
in Kooperation mit Wolfgang Stickel, Medienwerkstatt Freiburg

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Bereits am 7. Juli zeigten wir im Kommunalen Kino in der Reihe "Freiburger Fenster" den Film "Diesseits und jenseits der Mauer", in dem die Lehrerin und Filmemacherin Julia Schmitz eine Klasse des Faust-Gymnasiums Staufen bei ihrer Studienreise nach Israel begleitet.

"Ziel dieser Reise war es, den SchülerInnen über die konkrete Begegnung mit VertreterInnen der verschiedenen Konfliktparteien ein tieferes Verständnis für die Situation vor Ort zu vermitteln. Im Rahmen unseres intensiven Gesamtprogramms waren wir in den letzten Jahren immer auch einige Tage bei israelischen oder palästinensischen Gastfamilien untergebracht und verabredeten dabei im März 2013 eine Schulpartnerschaft mit der Evangelisch-Lutherischen Schule in Beit Sahour." (David Pomp, Lehrer am Faust-Gymnasium Staufen und Mitorganisator der Reise, siehe auch BZ vom 15.04.2014 Seminarkurs beim Planspiel Nahostkrise)

Durch die aktuellen Ereignisse in Israel und im Gazastreifen erhält der Film eine Brisanz, die bei seiner Entstehung so noch nicht vorhanden war. Der Konflikt wird natürlich in den Gesprächen der SchülerInnen mit Israelis und Palästinensern deutlich, beide Seiten kommen zu Wort. Die Erfahrungen der SchülerInnen sind geprägt von Hilflosigkeit, trotzdem sind sie voller Hoffnung, dass eine friedliche Lösung möglich ist. Die grausame Realität hat diese Hoffnungen inzwischen leider zerstört.

Trotzdem ist der Film richtig und wichtig, vor allem für junge Menschen, da nur sie in der Lage sind, den Konflikt langfristig und dauerhaft zu bewältigen. Eine Möglichkeit, einen erster Schritt in diese Richtung zeigt der Film.
 
 

 
Veranstaltungstipp: GRAN FINALE
im T66 kulturwerk
am Sonntag, den 27. Juli 2014 um 20 Uhr

mit Fest, Aufführung, Buchpräsentation, Filmen, Essen und Trinken und Tanz zur Musik von DJ Phlanderz. Feiern Sie mit uns bevor es in die Ferien geht.

Das T66 präsentiert: das MagicMagenTheater

ein Stück über Sinnzusammenhänge
von Sabine Noll, Cristina Ohlmer und Lea Torcelli
fĂĽr einen Tisch und 5 Akteure

Diese ca. halbstündige performative Aktion ist aus der Zusammenarbeit der bildenden Künstlerinnen Cristina Ohlmer, Lea Torcelli, Sabine Noll und den Performern Melanie Seeger, Jo Koppe, Roland Müller und Renate Krause entstanden. Sie beschäftigt sich im weitesten Sinn mit Esskultur - wir finden, es ist eine spannende Arbeit zwischen Bild, Spiel und Skulptur geworden.

Magic
Magen nicht nur ein Organ
Theater die Welt im Rohzustand

Das MagicMagenTheater ist wie ein Universum. Die Akteure sind jünger und älter. Sie sind ein eingespieltes Magic Team. Sie erscheinen und beginnen in einem zauberhaften Reigen den Zusammenhang von Leben und Lebensmitteln zu umkreisen, während ein Elf Bananen tätowiert. Mit einer Auswahl von im Urzustand belassenen essbaren Dingen lassen die Akteure auf dem Tisch, der die Bühne ist, Farben und Formen wachsen, verwandeln, verbinden oder zerstören sie – erschaffen eine Welt für und von alle(n) Sinne(n).

Die Performance konnte realisiert werden dank einer Förderung als Innovatives Kunstprojekt 2013 von Innovationsfonds-Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Das Magic Team erscheint, bereitet das Tischbild und mischt sich dann in das Gespräch mit dem Publikum ...

T66 kulturwerk
Talstrasse 66, 79102 Freiburg

Eintritt frei
 
 



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