Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Mitteldeutsche Chormusik aus vier Jahrhunderten
Stadtsingechor zu Halle gibt Konzert in der Christuskirche

Der Stadtsingechor zu Halle feiert 2016 sein 900-jÀhriges Bestehen und ist als einer der Àltesten Knabenchöre Deutschlands in seinem JubilÀumsjahr auf einer einwöchigen Konzertreise durch Deutschland. Hierbei macht der 50köpfige Chor auch in der Partnerstadt Karlsruhe Station und gestaltet unter der Leitung von Clemens FlÀmig am Dienstag, 21. Juni, um 20 Uhr in der Karlsruher Christuskirche ein Konzert mit mitteldeutscher Chormusik aus vier Jahrhunderten. Mitwirkende sind weiter Carsten Wiebusch und Axel Gebhardt an der Orgel.

Seit 200 Jahren ist der Knabenchor, der von der Stadt Halle getragen wird, in den Franckeschen Stiftungen Halle ansĂ€ssig und pflegt mit seinen regelmĂ€ĂŸigen Konzertauftritten in der Marktkirche oder dem Dom zu Halle vor allem die geistliche Chormusik. Er wirkt regelmĂ€ĂŸig auch bei den HĂ€ndelfestspielen in Halle mit. Konzertreisen fĂŒhrten den Chor bis in die USA, nach Russland oder China.
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Karlsruhe: NatĂŒrliche Lebensgrundlagen erhalten
KIT-Zentrum Klima und Umwelt stellt sich im Rathaus vor

Rund 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 33 Instituten des Karlsruher Instituts fĂŒr Technologie (KIT) erarbeiten am KIT-Zentrum Klima und Umwelt Grundlagen- und Anwendungswissen zum Klima- und Umweltwandel. Am Mittwoch, 22. Juni, stellt sich das Zentrum im Rahmen der Reihe "KIT im Rathaus" vor. Beginn der öffentlichen Veranstaltung mit dem Titel "NatĂŒrliche Grundlagen erhalten - Wissenschaft fĂŒr Gesellschaft und Umwelt" im BĂŒrgersaal des Rathauses am Marktplatz ist um 18.30 Uhr. Eintritt frei.

Über "Lebensraumsicherung unter extremen anthropogenen und klimatischen Bedingungen in Ost-Asien" spricht Prof. Dr.-Ing. Franz Nestmann. Anschließend hĂ€lt Prof. Dr. Johannes Orphal einen Vortrag zum Thema "Vom Wetter zum Klima: Fernerkundung der AtmosphĂ€re" und Prof. Dr. Philipp Blum referiert ĂŒber "Geowissenschaften fĂŒr Gesellschaft und Umwelt: Heute und morgen". Grußworte sprechen Klaus Stapf, BĂŒrgermeister der Stadt Karlsruhe, und Prof. Dr. Oliver Kraft, VizeprĂ€sident fĂŒr Forschung des KIT.

Wer Hilfsmittel fĂŒr den Besuch der Veranstaltung benötigt (zum Beispiel GebĂ€rdendolmetscher) kann sich unter Telefon 0721 / 133-1513 an die Stadtverwaltung wenden. Alle VortrĂ€ge sollen aufgezeichnet und unter www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus veröffentlicht werden.

Außerdem können Interessierte von Montag, 20. Juni, bis Freitag, 24. Juni, eine Ausstellung des KIT-Zentrums Klima und Umwelt im oberen Foyer des Rathauses besuchen.
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Karlsruhe: Homöopathische Heilmöglichkeiten Thema im Sonntagscafé
Vortrag beleuchtet "Sanfte Therapiemethoden - Gesund und fit mit Mineralsalzen nach Dr. SchĂŒĂŸler"

Heilmöglichkeiten mit homöopathischen Mitteln stehen am Sonntag, 19. Juni, im Blickpunkt des nĂ€chsten SonntagscafĂ©s im Internationalen Begegnungszentrum in der Kaiserallee 12 d. Dabei beleuchtet Apothekerin und Heilpraktikerin Claudia Hauck um 11 Uhr im Großen Saal „Sanfte Therapiemethoden - Gesund und fit mit Mineralsalzen nach Dr. SchĂŒĂŸler“. Der Eintritt zum Vortrag ist frei, fĂŒr den anschließenden Mittagsimbiss erheben die Veranstalter vom Aktionskreis SonntagscafĂ© einen Kostenbeitrag von drei Euro.
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Die Ukraine
Der Krieg. Die Lage. Die Zukunft

Über die aktuelle Entwicklung in der Ukraine sprechen Andrij Melnyk, Botschafter der Ukraine in Deutschland, und Gernot Erler MdB, Staatsminister a.D., am Freitag, 1. Juli 2016 um 19.00 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der WEST-OST-GESELLSCHAFT SÜDBADEN e. V. statt. Der Eintritt ist frei.

Im Ukraine-Konflikt haben schon ĂŒber 10.000 Menschen ihr Leben verloren, mehr als 1,7 Millionen BĂŒrgerinnen und BĂŒrger mussten ihre Heimat verlassen. Es gibt seit Februar 2015 das Minsk II-Abkommen als Fahrplan zu einer politischen Lösung, aber der Prozess der Umsetzung kommt immer wieder ins Stocken.

Wie geht es dem Land politisch, wirtschaftlich, kulturell? Was sind die Ziele und Wege der ukrainischen Politik? Wohin steuert das VerhÀltnis der Nachbarstaaten Ukraine und Russland? Welche Rolle nehmen Deutschland und die EU ein? Und wie kann die Zukunft der Ukraine aussehen?

Nach einem einfĂŒhrenden Statement wird Botschafter Andrij Melnyk mit dem Freiburger Bundestagsabgeordneten und Russlandbeauftragten Gernot Erler ins GesprĂ€ch treten, bevor sich die Diskussion fĂŒr alle Besucherinnen und Besucher öffnet. Moderiert wird das GesprĂ€ch von Dietmar Ostermann, Redakteur fĂŒr Politik bei der Badischen Zeitung in Freiburg und langjĂ€hriger Korrespondent in Washington DC und Moskau.
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Nicht-religiöses Christentum
Freiburg-Weingarten. Der evangelische Theologe und WiderstandskĂ€mpfer Dietrich Bonhoeffer hat die provokante These von einem „nicht-religiösen Christentum“ propagiert. Was er damit gemeint hat und was heute in der kirchlichen und gesamtgesellschaftlichen Situation darunter verstanden werden könnte, ist Thema eines Vortrags von Prof. Dr. Axel Denecke, Isernhagen, am Donnerstag, 16. Juni um 19 Uhr, im Dietrich-Bonhoeffer-Gemeindezentrum, Buggingerstr. 44. Sein Titel: „Dietrich Bonhoeffers Vision eines nicht-religiösen Christentums“. Der Eintritt ist frei.

Axel Denecke, ist Professor fĂŒr Praktische Theologie an den UniversitĂ€ten Marburg und Hamburg, em. Hauptpastor an St. Katharinen in Hamburg und Mitglied der EuropĂ€ischen Akademie fĂŒr Wissenschaft und Kunst.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „...das Leben riskieren...“, zum 50-jĂ€hrigen Bestehen der Bonhoeffer-Gemeinde der Pfarrgemeinde SĂŒdwest.
 
 

 
Museumstipp: Mit dem Strom und gegen die Zeit. Treibgut Flaschenpost
Museum fĂŒr Kommunikation, Frankfurt
16.06.2016 bis 04.09.2016
Eröffnung: Mittwoch, 15. Juni 2016, 19 Uhr

Liebesbekenntnisse, gemalte KinderwĂŒnsche, UrlaubsgrĂŒĂŸe und schwarze Magie. Kaum ein anderes Medium zeigt das breite Spektrum von Hoffnung und Sehnsucht wie die Flaschenpost. Die Mitteilungen ohne Adressat und Ziel, die dem Lauf des Wassers ĂŒberlassen werden, erzĂ€hlen vom Loslassen und AnknĂŒpfen, vom Suchen und Finden. Joachim Römer sammelt seit 18 Jahren die Nachrichten in Flaschen, die der Rhein an seine Ufer schwemmt. Rund 2000 Botschaften hat der Kölner KĂŒnstler mit dem feinen GespĂŒr fĂŒr die richtige Stelle und den gĂŒnstigen Wasserstand bisher gefunden. Die Ausstellung zeigt mit 400 Flaschen die erstaunliche Vielfalt an Nachrichten und GefĂ€ĂŸen. Audiointerviews mit Absendern fĂŒhren zurĂŒck zu ihrem Ausgangspunkt, verdeutlichen HintergrĂŒnde und AnlĂ€sse fĂŒr die Flaschenpost und berichten von verschlungenen und ungewöhnlichen Kommunikationswegen.
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Karlsruhe: Kurzweil mit Windharfe und Theremin
Am 19. Juni ist Aktionstag am Klangpfad Neureut

Zum 300. Stadtgeburtstag Karlsruhes hat Neureut als Stadtteilprojekt einen Klangpfad beigesteuert, der die vier Ortsteile verbindet. Der zehn Kilometer lange Fuß- und Radweg (Start Blankenlocher Weg/Abraham-Lincoln-Allee) bietet an elf Stationen Gelegenheit, Klangelemente wie Windharfe oder Holzxylophon zu testen. Bei einem Aktionstag am Sonntag, 19. Juni, bieten die Projektpartner von 11 bis 15 Uhr an den einzelnen Stationen Mitmachaktionen und Informationen etwa zu eigens nach deren Ideen entstandenen Unikaten wie „Dunnerladdich“ oder „Sprachrohr“.

Wald- und Hardtwaldschule haben fĂŒr diesen Tag am Holzxylophon ein Kinderprogramm vorbereitet, die Hardtstiftung rĂŒckt das Theremin in den Fokus und der Waldkindergarten am Dendrophon öffnet seine TĂŒren. Am „Sprachrohr“ der Bundeswehr geben Experten Auskunft, die Kita Heidesee bastelt, der BĂŒrgerverein kombiniert Windharfe und BratwĂŒrste und am Klangzaun der Ortsverwaltung warten OrtschaftsrĂ€te auf GesprĂ€chspartner. Der Schwarzwaldverein trommelt auf Steeldrums, die Nordschule hat sich an den KlangstĂ€ben etwas einfallen lassen und am Dunnerladdich veranstaltet der Paul-Gerhardt-Kindergarten eine Schminkaktion. Wer möchte, kann sich an einem Gewinnspiel beteiligen und Preise gewinnen.
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Willy Brandt/ Helmut Schmidt. Partner und Rivalen. Der Briefwechsel (1958-1992)
Trier. Am 9.6.2016 um 19.30 Uhr wird im Karl-Marx-Haus der neu herausgegebene Briefwechsel von Willy Brandt und Helmut Schmidt vorgestellt. Er fĂŒhrt dem Leser das wechselhafte VerhĂ€ltnis der beiden Sozialdemokraten zueinander vor Augen. Gingen Brandt und Schmidt den Weg in die Spitzenpolitik noch gemeinsam, so war die Zeit der Großen Koalition (1966-1969) von ihren gegenlĂ€ufigen Positionen geprĂ€gt. Der Briefwechsel zeigt den professionellen Umgang der Beiden miteinander, auch in Phasen von politischen UnwĂ€gbarkeiten und RivalitĂ€ten. Ihre politischen Differenzen und Kontroversen ĂŒber die eigene Partei und deren Regierungspolitik, ĂŒber die NachrĂŒstungsfrage sowie den Umgang mit der Ökologie- und Friedensbewegung machen den besonderen Reiz ihrer jetzt herausgegeben Briefe aus.

Das VerhĂ€ltnis von Willy Brandt (1913–1992) und Helmut Schmidt (1918–2015) gilt als kompliziert und schwierig, weil ihre Sozialisation, ihr Politikstil und PolitikverstĂ€ndnis sich deutlich unterschieden. Dennoch verband die beiden fĂŒhrenden Sozialdemokraten neben ihrer RivalitĂ€t eine jahrzehntelange Partnerschaft, deren Höhen und Tiefen sich in ihrem Briefwechsel facettenreich widerspiegeln.

ZunĂ€chst als enge WeggefĂ€hrten bei ihrem Aufstieg zu sozialdemokratischen Spitzenpolitikern, vertraten sie wĂ€hrend der Großen Koalition und spĂ€ter als Bundeskanzler in der sozial-liberalen Ära nicht selten unterschiedliche Positionen, arbeiteten jedoch immer wieder vertrauensvoll zusammen. Ihre politischen Differenzen und Kontroversen ĂŒber die eigene Partei und deren Regierungspolitik, ĂŒber die NachrĂŒstungsfrage sowie den Umgang mit der Ökologie- und Friedensbewegung machen den besonderen Reiz ihrer jetzt herausgegebenen Briefe aus. „Die intellektuelle Höhe, auf der sich die Briefpartner bewegen, fasziniert dabei nicht weniger als die elementare politische Kraft, die bei diesem Aufeinandertreffen freigesetzt wird“ (FAZ).

Im Wechsel mit der Lesung ausgewÀhlter Passagen durch Trierer Schauspieler Klaus-Michael Nix, kommentieren der Herausgeber Meik Woyke und der ZDF-Moderator Ralph Szepanski die historischen ZusammenhÀnge.

Der Herausgeber, Dr. Meik Woyke, wurde an der UniversitĂ€t Hamburg promoviert und leitet seit 2012 das Referat „Public History“ im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der UniversitĂ€t zu Köln. Sein GesprĂ€chspartner Ralph Szepanski studierte Literaturwissenschaften, Linguistik und Psychologie. Seit 2001 arbeitet er beim ZDF als Moderator und Redakteur der heute-Nachrichten. Der Kammerschauspieler Manfred-Paul HĂ€nig ist seit 30 Jahren fester Bestandteil der Trierer Theaterszene.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um Anmeldung wird aus organisatorischen GrĂŒnden gebeten unter 0651-97068/0 oder info.trier@fes.de
 
 



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