Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
BlueFunk live bei der Freiburger Blues Association (FBA) im Gasthaus Schiff
Nicht nur R&B, Soul und Funk stehen im Programm der Band BlueFunk, auch die ein oder andere jazzige Ballade ist auf der Setliste zu finden. Im Mittelpunkt steht die junge Sängerin Bianca Bruzek. Im wahrsten Sinn der Worte verleiht sie der Band ihre Stimme. Bereits mit ersten Konzerten auf dem Freiburger Zelt-Musik-Festival und dem Freiburg Blues & Roots Festival konnte BlueFunk sehr schnell einen großen Fankreis überzeugen.
Dafür sorgt natürlich auch die hochkarätige Besetzung der Band: Gitarrist Ingmar Winkler ist ein gefragter Live- und Studiomusiker und auch Dozent für Jazzgitarre. Schröder hat als Schlagzeuger Kultstatus und arbeitet auf allen Kontinenten mit vielen bekannten Musikern. in Freiburg stand er unlängst mit dem ehemaligen Begleiter von Frank Zappa, Mike Keneally, auf der Bühne. Micky Summ ist Keyboarder und Studiobesitzer, seine Musicals werden derzeit auch in Zürich, Sydney und Brisbane aufgeführt. Bandgründer und Bassist Rainer Trendelenburg tourte viele Jahre mit „Stout“ und „Linda Owoo & The Soulutions“ und ist Mitbegründer des Freiburg Blues Association e.V.

Zusammen spielen die vier Routiniers und die junge Sängerin am Montag, 27.Juni 2016, 20:00 Uhr im historischen Gewölbekeller im

Gasthaus Schiff
SchwarzwaldstraĂźe 82
79102 Freiburg

Beim „Monday Life Club“ der FBA. Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht für die Musiker der Hut um.
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Freiburg: Oberlindenhock - Stadtbahnlinie 1 unterbrochen
Während des Oberlindenhocks, der vom 24. bis 26. Juni stattfindet, wird die Stadtbahnlinie 1 jeweils zwischen etwa 20.02 Uhr und 0.25 Uhr unterbrochen.

Von Littenweiler kommend fahren die Bahnen bis zur Wendeschleife am Schwabentor. Linienfahrzeuge, die von Landwasser kommen, enden am Bertoldsbrunnen.
 
 

 
MĂĽnchen: 6000 demonstrieren Hand in Hand gegen Rassismus
Menschenkette setzt starkes Zeichen trotz strömenden Regens

München, 19. Juni 2016 – Hand in Hand standen heute etwa 6000 Menschen in München. In einem großen Kreis durch die Innenstadt verknüpfte die Menschenkette mit sechstausend Teilnehmern die israelische Kultusgemeinde, das Forum für Islam sowie je eine katholische, evangelische und orthodoxe Kirche. Das Ziel: ein starkes Signal gegen Rassismus und für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland.

Bei der Auftaktkundgebung am Stachus erklärte Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth: “Wir werden niemals akzeptieren, dass etwa Muslime, Sinti und Roma oder Geflüchtete weniger Wert sein sollen als andere. Wir wenden uns gegen den Hass und jede Ausgrenzung. Deshalb sind wir hier, und wir sind viele!“

Dominik Krause, stellvertretender Vorsitzender von “München ist bunt” sagte: “Wir sind stolz, dass 6000 Menschen trotz strömenden Regens zusammengekommen sind. Wir haben ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität gesetzt und klar gemacht, dass in München Rassismus und Diskriminierung nicht willkommen sind.”

Günter Metzges vom Vorstand der Bürgerbewegung Campact forderte: „Wir wollen in einem Land leben, in dem sich niemand vor rechter Hetze und Gewalt fürchten muss. Wir wollen eine Politik, die Schutzsuchende nicht ertrinken lässt, sondern schützt. Dafür kämpfen wir mit den Menschenketten.“

Auf der Kundgebung sprachen auch Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, die evangelische Stadtdekanin Barbara Kittelberger und Rupert Graf zu Stolberg, Bischofsvikar des Erzbistums MĂĽnchen.

Aufgerufen hatten der Verein "München ist bunt" und das bundesweite Bündnis “Hand in Hand gegen Rassismus”.

Die Menschenkette in München ist Teil eines Aktionswochenendes. Bereits gestern hatten 8500 Menschen in Bochum eine Menschenkette gebildet. Am heutigen Sonntag werden viele Tausende in Berlin, Hamburg, und Leipzig sowie in zahlreichen weiteren Städten zu Menschenketten gegen Rassismus, für Menschenrechte und Vielfalt erwartet.
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„Catfish“ sind ein neuer Stern am Freiburger Blues-Himmel
Die Band ist ziemlich neu, aber die Namen, die sich hinter „Catfish“ verbergen, haben in der Freiburger Blues-szene einen guten Klang. „Die Idee, eine Band weg von herkömmlichen Blues Covers zu formieren, entstand 2014“, berichtet Sängerin Sandra Schmid.

Da die hier versammelten Musiker sich bereits aus anderen Formationen kannten und zudem schon viele Jahre befreundet waren, stand dem Projekt nichts im Wege. Eine erste Live-CD entstand 2015 im renommierten „ChaBah“ in Kandern, auf dem Album finden sich Titel von Größen wie Johnny Winter, Stevie Ray Vaughan und Jimi Hendrix. „Jedes Konzert dieser Band ist voller Power, Energie und Emotionen, als wäre es das letzte Gastspiel auf Erden“, verspricht Sandra Schmid. Am 20. Juni sind „Catfish“ im Rahmen des „Monday Life Club“ in Freiburg im „Schiff“ in der Schwarzwaldstraße 82 bei der „Freiburger Blues Association“ zu Gast. Die Band spielt in der Besetzung

Sandra Schmid – Voc
Tamer Demirel – Git
Peter Streicher – Bass
Micki Summ – Keys
Arno Schorrer-Maier - Drums

Konzertbeginn am 20. Juni im „Schiff“ ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht für die Musiker der Hut um.
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Freiburg: Vernissage der Fotoausstellung „Tandem“
Am 17. Juni feiern wir ab 18.30 Uhr die Vernissage der Ausstellung im Bistro der Mensa RempartstraĂźe

Die Preise beim ersten Deutsch-Französischen Studierenden-Fotowettbewerb zum Thema „Tandem“ gehen nach Freiburg und Landau!

Zur Preisverleihung und Vernissage erwarten wir Gäste, die von weit her angereist sind: Aus Berlin kommt die Referatsleiterin Kultur/ EU-Fragen des Deutschen Studentenwerks (DSW), Danja Oste, aus Paris reisen an: Jean-Paul Roumegas, stellvertretender Geschäftsführer des CNOUS (der Dachorganisation der französischen Studentenwerke) und die stellvertretende Referatsleiterin beim Deutsch-Französischen Jugendwerk Sandra Schmidt. Frau Schmidt wird die Preise an die beiden Gewinner überreichen.

Im Wintersemester 2015/16 fand der erste deutsch-französische Fotowettbewerb statt. Studierende aus Frankreich und Deutschland wurden dazu aufgerufen, ihre Fotos zum Thema „Tandem“ einzusenden.

Nach einer Vorauswahl durch die beteiligten Studierendenwerke in Deutschland und CROUS (Centres Régionaux des Oeuvres Universitaires et Scolaires) in Frankreich wählte eine binationale Jury die beiden besten Motive aus.

Präsidentin der Jury war Dr. Barbara Honrath, Leiterin des Goethe Instituts in Paris. Die Jury bestand weiter aus den Fotografen Jean-Christophe Ballot, Bruno Ranvier und Martial Verdier, sowie Alena Rohmann, einer Mitarbeiterin des DFJW (Deutsch-Französische Jugendwerk) und Jean-Pierre Taisne, Stellvertreter des Referats Internationales und Sponsoring des CNOUS (Centre National des Oeuvres Universitaires et Scolaires).

Anita Straub, Studentin aus der Vorderpfalz erhält für ihre Fotografie „Gabelkreuzung“ den ersten Preis, 1.000 Euro. Sie erklärt ihr Motiv:
Der Bezug zu dem vom Wettbewerb vorgegebenen Thema Tandem liegt darin, dass aus der Zusammenführung zweier gleicher Einzelobjekte ein neues Konstrukt entsteht. Zwei Objekte werden zu einer Einheit, deren im Alltag verborgene Schönheit durch Inszenierung von Schattenwurf und Spiegelung enthüllt wird. Betrachtet man die Gesamtheit der Komposition, mit all ihren Schatten und Reflektionen, erkennt man eine harmonische Konstellation der zusammengeführten Objekte. Die zugrundeliegende Botschaft dieser Fotografie lautet: „Verbundenheit wagen“.

Den zweiten Preis, 500 Euro, erhält Hanno Müller, Student aus Freiburg. Er sagt über sein Foto „Mit Händen und Füßen“:
Ich habe mich mit einer Freundin, die ebenfalls fotografiert, und den zwei Bekannten, die noch keinerlei Erfahrung als Fotomodelle hatten, zum Shooting verabredet. Wir haben uns vorher ein paar Motive überlegt, die wir umsetzen wollten, haben aber auch verschiedene Situationen spontan genutzt. Mit dem Bild möchte ich zeigen, dass man sein Ziel mit unterschiedlichsten Mittel erreichen kann, und wie viel Freude es bereitet, wenn man sich auf andere Menschen einlässt.

Gleichzeitig mit der Preisverleihung wird die Ausstellung der insgesamt 23 Fotografien aus dem Wettbewerb eröffnet. Sie werden bis zum Ende des Sommersemesters im Bistro der Mensa Rempartstraße zu sehen sein.
 
 

 
Freiburg: „Selbstverteidigung in Theorie und Praxis“
und „Sicher und bewusst im Alltag“: Jetzt anmelden für Kurse am 2./3. und 15./16. Juli

Sind Sie daran interessiert, sich Grundwissen zu Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und richtiges Verhalten in Konfliktsituationen anzueignen? Dann können Sie sich in zwei Kursen des Vereins „Sicheres Freiburg“ mit diesen Themen auseinandersetzen.

Kurs 07K: „Selbstverteidigung in Theorie und Praxis“ Am Samstag, 2., und Sonntag, 3. Juli, jeweils von 10 bis 13 Uhr vermittelt dieser Kompaktkurs in der Sporthalle der Karlschule (Karlstraße 16) Grundlagenwissen und einfache, aber effektive Techniken zur Selbstverteidigung. Es gibt viele praktische Übungen und genug Raum für Rückfragen.

Der Kurs wendet sich an Interessierte, die ihre Handlungskompetenz erhöhen möchten, aber keine oder nur wenig Erfahrung in Kampfsport oder einer Budo-Disziplin haben. Kursleiter Dirk Klose ist Polizeibeamter und aktiver Kampfsportler. Die Teilnahme erfolgt in Sportbekleidung oder lockerer Alltagskleidung.

Zielgruppe: Erwachsene von jung bis alt. Ältere sollten fit genug sein, um an praktischen Übungen teilnehmen zu können. Kosten: 50 Euro. Ermäßigung auf Anfrage: 25 Prozent bei Bezug von ALG 2/Grundsicherung, 15 Prozent als Vereinsmitglied oder mit der Freiburger Familiencard.

Intensivkurs 02B: „Sicher und bewusst im Alltag“ Ist Aussitzen oder Wegrennen besser, wenn es brenzlig wird? Welche Möglichkeiten gibt es um Konflikte zu lösen? In diesem Intensivkurs am Freitag, 15. Juli, von 17.30 bis 20.30 Uhr und Samstag, 16. Juli, von 9 bis 16 Uhr vermittelt Kursleiter Mark Bottke erweiterte Kommunikationsmodelle und sicheres Verhalten in.

Kursort ist freitags die Sporthalle der Lessing-Realschule und samstags die Sporthalle der Loretto-Grundschule.

Der Kurs umfasst dabei Kompetenzenzprofile, verbale und nonverbale Techniken der De-Eskalation, den Einsatz von StatusSpielen und Körpersprache, Techniken der Selbstverteidigung, eine Einführung in die GfK und die TA, praktische Übungen, Rollenspiele und eine Reflexion erlebter Situationen. Mark Bottke ist Manager im Sozial- und Gesundheitswesen (B.A.), zertifizierter Trainer für Kampfkunst und Regionalleiter der stationären Hilfe von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMA) in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe am Bodensee. Wissenschaftlich und praktisch geschult, begeistert er nicht zuletzt durch die Erfahrung von inzwischen über 1000 Seminaren, Trainings- und Beratungseinheiten mit seinem herzlichen und leidenschaftlichen Arbeitsstil.

Zielgruppe: Menschen ab 15 Jahren. Ältere sind willkommen, wenn sie fit genug sind, um praktische Übungen mitzumachen. Kosten: 75 Euro. Ermäßigung: 25 Prozent bei Bezug von ALG 2/Grundsicherung, 15 Prozent als Vereinsmitglied oder mit der Freiburger Familiencard.

Anmeldung für beide Kurse online über www.sicheres-freiburg.de, per Mail (kriminalpraevention@stadt.freiburg.de), per Post (Sicheres Freiburg, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg) oder per Telefon (0761/201-4880). Für Intensivkurs 02B auch direkt beim Kursleiter möglich (m.bottke@mbo-trainings.de, Tel. 0176/61992650).

Weitere Infos stehen im Internet ...
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Karlsruhe: Mitteldeutsche Chormusik aus vier Jahrhunderten
Stadtsingechor zu Halle gibt Konzert in der Christuskirche

Der Stadtsingechor zu Halle feiert 2016 sein 900-jähriges Bestehen und ist als einer der ältesten Knabenchöre Deutschlands in seinem Jubiläumsjahr auf einer einwöchigen Konzertreise durch Deutschland. Hierbei macht der 50köpfige Chor auch in der Partnerstadt Karlsruhe Station und gestaltet unter der Leitung von Clemens Flämig am Dienstag, 21. Juni, um 20 Uhr in der Karlsruher Christuskirche ein Konzert mit mitteldeutscher Chormusik aus vier Jahrhunderten. Mitwirkende sind weiter Carsten Wiebusch und Axel Gebhardt an der Orgel.

Seit 200 Jahren ist der Knabenchor, der von der Stadt Halle getragen wird, in den Franckeschen Stiftungen Halle ansässig und pflegt mit seinen regelmäßigen Konzertauftritten in der Marktkirche oder dem Dom zu Halle vor allem die geistliche Chormusik. Er wirkt regelmäßig auch bei den Händelfestspielen in Halle mit. Konzertreisen führten den Chor bis in die USA, nach Russland oder China.
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Karlsruhe: NatĂĽrliche Lebensgrundlagen erhalten
KIT-Zentrum Klima und Umwelt stellt sich im Rathaus vor

Rund 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 33 Instituten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erarbeiten am KIT-Zentrum Klima und Umwelt Grundlagen- und Anwendungswissen zum Klima- und Umweltwandel. Am Mittwoch, 22. Juni, stellt sich das Zentrum im Rahmen der Reihe "KIT im Rathaus" vor. Beginn der öffentlichen Veranstaltung mit dem Titel "Natürliche Grundlagen erhalten - Wissenschaft für Gesellschaft und Umwelt" im Bürgersaal des Rathauses am Marktplatz ist um 18.30 Uhr. Eintritt frei.

Über "Lebensraumsicherung unter extremen anthropogenen und klimatischen Bedingungen in Ost-Asien" spricht Prof. Dr.-Ing. Franz Nestmann. Anschließend hält Prof. Dr. Johannes Orphal einen Vortrag zum Thema "Vom Wetter zum Klima: Fernerkundung der Atmosphäre" und Prof. Dr. Philipp Blum referiert über "Geowissenschaften für Gesellschaft und Umwelt: Heute und morgen". Grußworte sprechen Klaus Stapf, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, und Prof. Dr. Oliver Kraft, Vizepräsident für Forschung des KIT.

Wer Hilfsmittel für den Besuch der Veranstaltung benötigt (zum Beispiel Gebärdendolmetscher) kann sich unter Telefon 0721 / 133-1513 an die Stadtverwaltung wenden. Alle Vorträge sollen aufgezeichnet und unter www.zak.kit.edu/kit_im_rathaus veröffentlicht werden.

Außerdem können Interessierte von Montag, 20. Juni, bis Freitag, 24. Juni, eine Ausstellung des KIT-Zentrums Klima und Umwelt im oberen Foyer des Rathauses besuchen.
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