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Dienstag, 2. März 2021
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Veranstaltungen

 
Jetzt anmelden: Der Hackathon 2020 findet erstmals in virtueller Form statt
Smart & Digital Health ‚Äď nie war dieses Thema wichtiger als heute. Deshalb steht es beim Freiburg Hackathon 2020 im Mittelpunkt. Diesmal geht es darum, auch ohne medizinisches Fachwissen die Zukunft unseres Gesundheitswesens aktiv mitzugestalten.

Der Freiburg Hackathon ist der richtige Ort f√ľr alle, die im digitalen Zeitalter etwas bewegen wollen. In diesem Jahr findet er vom 22. bis 24. Mai statt ‚Äď und zwar aus gegebenem Anlass zum ersten Mal in virtueller Form. Anmeldungen sind ab sofort m√∂glich.

Zu den Fragestellungen des diesj√§hrigen Hackathons geh√∂ren unter anderem: Mit welchen digitalen Tools k√∂nnen √Ąrzte ihre Abl√§ufe vereinfachen und beschleunigen? Wie k√∂nnen wir die ‚ÄěCustomer Journey‚Äú von der Erstaufnahme der Patienten bis zu ihrer Genesung und Entlassung verbessern? Welche M√∂glichkeiten gibt es, Akteure der Gesundheitsbranche wie Krankenkassen, Sozialhilfedienste, Kliniken und Patienten digital miteinander zu vernetzen? Weitere Vorschl√§ge und Ideen zur Verbesserung im Gesundheitswesen k√∂nnen eingebracht werden. Die Gewinnerteams erhalten Geldpreise von je 1.000 Euro.

Ausf√ľhrliche Informationen und der Link zur Teilnahme-Anmeldung sind unter https://hackathon-freiburg.de zu finden.
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Freiburg: Stadtjubiläum pausiert bis September 2020
Im Juni wird Gemeinderat √ľber weiteres Vorgehen beraten und beschlie√üen

Verl√§ngerung bis in den Fr√ľhsommer 2021 vorgeschlagen

OB Horn: ‚ÄěDie Corona-Krise ist auch ein herber R√ľckschlag f√ľr unser Stadtjubil√§um. Wir wollen das Feiern jetzt durch Zusammenhalt, Solidarit√§t und Kreativit√§t ersetzen‚Äú

Nach einem √ľberaus erfolgreichen Start ins Jubil√§umsjahr konnten seit der Corona-Verf√ľgung der Stadt Freiburg am 13. M√§rz zahlreiche Jubil√§umsprojekte nicht mehr stattfinden. Das normale Veranstaltungsleben ist seither nahezu vollst√§ndig zum Erliegen gekommen, mit allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen. Damit die Stadt, aber auch und vor allem alle diejenigen, die mit einem eigenen Projekt bei den Jubil√§umsfeierlichkeiten dabei sind, planen k√∂nnen, ist es wichtig, nun √ľber den weiteren Fortgang des Stadtjubil√§ums zu entscheiden.

Oberb√ľrgermeister Martin Horn: ‚ÄěWir wollen gerade jetzt, wo die Stadtgesellschaft vor einer nie dagewesenen Herausforderung steht, den Geburtstag der Stadt nicht einfach ausfallen lassen, sondern ihn unter ver√§nderten Vorzeichen begehen. Wir wollen das Feiern jetzt durch Zusammenhalt, Solidarit√§t und Kreativit√§t ersetzen. Im kommenden Fr√ľhjahr k√∂nnten wir dann den Geburtstag unserer Stadt mit einem gemeinsamen Abschluss des Jubil√§umsjahres feiern.‚Äú

Holger Thiemann, Leiter der Projektgruppe Stadtjubil√§um, hat daher gemeinsam mit dem Ersten B√ľrgermeister Ulrich von Kirchbach einen neuen Zeitplan unter Abw√§gung mehrerer Szenarien vorgelegt, der dem Gemeinderat am 30. Juni zum Beschluss vorgelegt wird. Geplant ist, dass das Veranstaltungsprogramm des Stadtjubil√§ums zun√§chst bis zum Ende der Sommerferien am 7. September, pausieren soll. Diese Veranstaltungspause nutzt das Stadtjubil√§um schon seit Mitte M√§rz und pr√§sentiert auf seiner Homepage www.2020.freiburg.de alle Angebote der st√§dtischen Initiative #freiburgh√§ltzusammen. Das Jubil√§umsprogramm k√∂nnte dann im September erneut starten und viele der Projekte, die bis dahin ausfallen m√ľssen, w√ľrde man im Herbst und im kommenden Fr√ľhjahr nachholen. Ein sch√∂ner Abschluss des Jubil√§umsjahres k√∂nnte dann ein gro√ües Stadtfest im Juni 2021 sein.

Der Erste B√ľrgermeister Ulrich von Kirchbach betont: ‚ÄěZahlreiche B√ľrgerinnen und B√ľrger, gro√üe und kleine Vereine, Initiativen, Kulturveranstalter und Dienstleister, haben viel Zeit und Energie in die Vorbereitung ihrer Projekte gesteckt. All dies soll nicht umsonst gewesen sein. Doch der Ausfall der Veranstaltungen hat nicht nur eine emotionale, sondern auch eine materielle Seite. Agenturen, Technikfirmen, Security-Dienste und Gastronomie stehen von einem Tag auf den anderen ohne Auftr√§ge da. Schiere Existenzangst ist bei vielen Dienstleistungsunternehmen zu sp√ľren. Sie alle ben√∂tigen nun Planungssicherheit und w√ľnschen sich von der Stadt das Signal, dass die ausgefallenen Veranstaltungen nur verschoben und zu einem sp√§teren Zeitpunkt nachgeholt werden.‚Äú

Eine Verl√§ngerung bis in den Fr√ľhsommer 2021 erscheint dringend geboten, weil alleine im Zeitraum M√§rz bis August weit √ľber 300 Jubil√§umsprojekte nicht stattfinden k√∂nnen. Um all diese Veranstaltungen nachzuholen, reicht der Herbst allein nicht aus. Zudem werden auch alle anderen Freiburger Veranstalter, wie das Konzerthaus, das Stadttheater, Jazzhaus, Vorderhaus, die Messe Freiburg, Clubs und Vereine versuchen, im Herbst ihre ausgefallenen Veranstaltungen nachzuholen. Wenn man die Termine in diesem Zeitraum also nicht entzerrt, wird dies zu einem √úberangebot f√ľhren. Mit einer solchen Situation w√§re niemandem gedient. Wichtig ist, dass die Stadt hier Verantwortung zeigt und sich mit allen anderen Akteuren in der Stadt abstimmt: Freiburg h√§lt zusammen!

Unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Pandemie wird die Verwaltung dem Gemeinderat zur Sitzung am 30. Juni vorschlagen, mit dem Programm des Stadtjubil√§ums im Hebst zu starten und bis in den Fr√ľhsommer 2021 zu verl√§ngern.

Weitere Informationen unter www.2020.freiburg.de
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg
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Corona-Virus: ‚ÄěKonzerte im Freien‚Äú finden im Mai nicht statt
Freiburg, 15.04.2020. Die musikalische Freiluftsaison beginnt dieses Jahr wegen des Corona-Virus sp√§ter. Das st√§dtische Kulturamt sagt alle ‚ÄěKonzerte im Freien‚Äú im Mai ab. Wann die Konzertreihe starten kann, h√§ngt von der weiteren Entwicklung der Epidemie ab.

Bei den ‚ÄěKonzerten im Freien‚Äú pr√§sentieren Freiburger Musikvereine und musikalische Gruppierungen traditionell ihre abwechslungsreichen Programme unter freiem Himmel. Die Konzerte finden im Stadtgarten, am Waldsee und auf der Seeb√ľhne am Seepark statt.
 
 

 
Freiburg.biz ‚Äď Regionale Werbeplattform in Freiburg schaltet kostenlosen Service
Ansprechendes Händlerportal mit detaillierten und ansprechenden Informationen

Aktuell entstehen zahlreiche Hilfsangebote und Unterst√ľtzungen f√ľr Unternehmen, die durch die Auflagen wegen des Coronavirus in wirtschaftliche Bedr√§ngnis geraten.

Seit Ende M√§rz ist auch das Portal FREIBURG.BIZ online, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine gut durchsuchbare Online-Plattform f√ľr Handel und Dienstleister in Freiburg zu sein. Der Eintrag ist aktuell kostenlos.

Die Entwickler der Plattform sind auch nicht unbekannt, sie betreiben seit einigen Jahren erfolgreich das Stadtteilportal www.rieselfeld.biz, das ebenfalls das Gewerbe unterst√ľtzt, dar√ľber hinaus auch noch jede Menge Infos, Termine und auch Kleinanzeigen f√ľr die Bewohner anbietet.

‚ÄěUnser Augenmerk ist die passgenaue Unterst√ľtzung f√ľr den Handel und f√ľr kleine Dienstleister ‚Äď aktuell in der Krise und auch langfristig. Gerade diese Zielgruppe hat oftmals auch keinen Online-Shop oder nur geringe personelle Ressourcen, um jetzt schnell die n√∂tigen Schritte zu gehen. Hier stehen wir zur Seite und unterst√ľtzen!‚Äú, so Gabi Obi, die Mitgr√ľnderin, die seit vielen Jahren die Eventseite www.kulturforum-freiburg.de betreibt.

Innerhalb von drei Tagen haben sich schon 30 Unternehmen eingetragen, und es werden laufend mehr. Neben ausf√ľhrlichen Infos kann man die Angebote auch nach etlichen Kriterien filtern, z.B. ob es Gutscheine gibt, Ware versandt wird oder schauen, was es im eigenen Stadtteil gibt.

Auf die Frage, ob sie keine Bedenken h√§tten, da es ja nun eine Vielzahl an Angeboten √§hnlicher Art gibt, verr√§t uns Harald Gress, Mitentwickler und Programmierer der Plattform, dass sie schon an einem freiburgweiten Webshop arbeiten, der dann f√ľr die Kunden eine optimale Plattform zum regionalen Einkaufen darstellen wird. ‚ÄěWir sind davon √ľberzeugt, dass regionale Bez√ľge, regionales Wirtschaften deutlich an Gewicht gewinnen werden, vor allem nach der aktuellen Krise. Bei aller Fokussierung auf die akuten gesundheitlichen Bedrohungen darf auch nicht vergessen werden, dass wir noch wenig Konzepte und L√∂sungen haben, um den Klimawandel zu bremsen‚Äú, so Harald Gress.

Neben der Auflistung der Adressen bietet das Portal eine gute Filterung, man kann sich unter mehreren Rubriken eintragen, es werden Zusatzinformationen eingeblendet und die Darstellung ist mit Logo und Bild visuell einladend.

‚ÄěSo wird das Projekt, das in √§hnlicher Form schon vor der Krise geplant war, nun einfach etwas schneller und stufenweise umgesetzt, erg√§nzt Gabi Obi.

Aktuell ist der Eintrag auf dem Portal kostenlos. Hilfe beim Eintragen bieten die beiden Entwickler gerne auch per E-Mail, Whatsapp, Facebook, Instagram und telefonisch an.
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COVID-19: Das Wunderland in der Krise
Wir werden täglich massenhaft gefragt, wie es uns geht und wie es weitergeht. Am Mittwoch um 17:00 Uhr wird Frederik Braun deshalb einen ganz ehrlichen, emotionalen und spannenden Einblick in unsere Lage geben - live und mit der Möglichkeit, per Chat Fragen zu stellen.

Er wird insbesondere auf einige sehr oft gestellten Fragen eingehen:
Wie haben wir uns auf den Shutdown vorbereitet?
Wie steht es um unsere Finanzen und wie lange halten wir noch durch?
K√∂nnen wir √ľberhaupt noch weiterbauen?
Scheitert die Br√ľcke?
Scheitern jetzt alle Ausbauprojekte?
Was ist mit unseren 350 Wunderländern?
Wie sehen wir die aktuellen Hilfsangebote des Staates und was w√ľrden wir uns noch w√ľnschen?
Kann das Wunderland technisch einen Stillstand √ľberhaupt verkraften?

Dazu werden auch möglichst viele Ihrer Fragen live beantwortet werden.

Wir starten am Mittwoch um 17 Uhr und es dauert so lange wie es dauert. Wir haben so viel zu erz√§hlen und versprechen, dass es spannend wird. Wir w√ľrden uns √ľber m√∂glichst viele Zuschauer freuen und entsprechend gro√ü w√§re der Gefallen, den Sie uns tun w√ľrden, wenn Sie m√∂glichst viele Zuschauer im Freundekreis mobilisieren k√∂nnten ;)

Sie können das Event jetzt schon auf YouTube ansehen, teilen und sich eine Erinnerung einrichten ...
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Karlsruhe: Größere Abstände auf Wochenmärkten
Gutenbergplatz mit neuer Standanordnung

Aufgrund der aktuellen Situation werden ab Samstag, 4. April, die Wochenmarktstände auf dem Gutenbergplatz neu angeordnet, um insbesondere größere Abstände zwischen den Ständen zu schaffen. Das Marktamt bittet die Marktbesucherinnen und -besucher um Verständnis, dass sich ihre bekannten Händler eventuell auf einem anderen Standplatz befinden.

Grunds√§tzlich werde auf allen Wochenm√§rkten in Karlsruhe versucht, die Abst√§nde zwischen den St√§nden zu vergr√∂√üern. Zudem bittet das Marktamt beim Einkauf den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, z√ľgig und alleine einzukaufen, nicht auf den Pl√§tzen zu verweilen und ohne direkten H√§ndekontakt zu bezahlen. Au√üerdem sollten Kundinnen und Kunden die Wochenm√§rkte direkt nach dem Einkauf verlassen und im Interesse aller, auch andere auf die Hygienema√ünahmen aufmerksam machen.
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Corona-Virus: Die Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, fällt aus
Der Besuch bei Eulen und Fledermäusen, Riesen und Einhörnern fällt dieses Jahr leider aus. Wegen des Corona-Virus ist auch die Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, abgesagt.

Normalerweise unternehmen bei dieser Veranstaltung im ZweiJahres-Takt Freiburgerinnen und Freiburger spannende Touren durch die Nacht. Das Umweltschutzamt, das Forstamt, das Museum Natur und Mensch und der Mundenhof hatten die Nacht der Umwelt dieses Jahr zum achten Mal geplant. Die Veranstalter rechneten bei Abendspazierg√§ngen durch den Sternwald, zu Flederm√§usen am Waldsee oder auf einer Taschenlampenf√ľhrung durch das Museum Natur und Mensch wieder mit √ľber 100 Interessierten.

Ob es einen Ersatztermin gibt, entscheiden die Veranstalter zu einem späteren Zeitpunkt.
 
 

 
Freiburg: Städtische Kontaktstelle Frau und Beruf ist per Mail erreichbar
Beratungen sind telefonisch und online möglich

Aufgrund der aktuellen Situation ist das Innenstadtrathaus in Freiburg geschlossen und damit die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg ‚Äď S√ľdlicher Oberrhein derzeit nicht zug√§nglich. Pers√∂nliche Beratungen k√∂nnen daher nicht mehr stattfinden. Auch die Beratungstage in den umliegenden Landkreisen mussten bis auf weiteres abgesagt werden.

Die Kontaktstelle Frau und Beruf bleibt dennoch f√ľr die Ratsuchenden erreichbar: Sie k√∂nnen sich per Mail an frau_und_beruf@stadt.freiburg wenden, ihr Anliegen kurz schildern und eine Telefonnummer angeben, unter der sie erreichbar sind. Die Beraterinnen der Kontaktstelle melden sich dann zeitnah.
 
 



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