Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Veranstaltungen

 
„Holz.Bau.Architektur“ und „Baukultur Schwarzwald“
Doppelausstellung im Waldhaus Freiburg

Zehn Tage lang, von Freitag, 2., bis Sonntag, 11. März, sind im Waldhaus zwei Ausstellungen mit prämierten Gebäuden aus zwei Architekturwettbewerben zu sehen. Die Wanderausstellung „Holz.Bau.Architektur – Entwerfen, Konstruieren und Bauen mit Holz“ zeigt Gebäude, die mit dem Deutschen Holzbaupreis 2017 prämiert wurden. Sie sind in den Jahren 2015/16 entstanden und demonstrieren den aktuellen Stand der Technik, das Potenzial, die universelle Einsetzbarkeit und die Weiterentwicklung des Holzbaus.

Unter dem Titel „Baukultur im Schwarzwald“ haben das Regierungspräsidium Freiburg und die Architektenkammer Südbaden im Jahr 2016 zum zweiten Mal Neubauten zwischen Freiburg und Donaueschingen, Hochrhein und Kinzigtal ausgezeichnet. In der Ausstellung im Waldhaus sind nun alle ausgezeichneten Bauwerke, auch diese größtenteils aus Holz, zu sehen.

Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Schonung der Ressourcen – das sind die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Zum effektiven Klimaschutz gehört eine klimafreundliche Bauweise. Damit kommt gerade dem energieintensiven Bausektor eine Hauptrolle zu, wenn es darum geht, den Ausstoß an Treibhausgasen zu senken.

Und wer über nachhaltiges Bauen redet, kommt nicht am Baustoff Holz vorbei. Es schützt unser Klima, indem es CO2 speichert und langfristig der Atmosphäre entzieht. Es ist wesentlich leichter als andere Materialien und damit z.B. für Aufstockungen bestens geeignet. Es ist schlank; und schlanke Wände und Decken bedeuten mehr Wohnraum. Zudem erlaubt die hohe Vorfertigung extrem kurze Bauzeiten. Und nicht zuletzt: Holz ist extrem vielseitig und damit bestens geeignet, Lücken im urbanen Bereich schnell zu schließen.

„Holz ersetzt andere Baustoffe, die nicht auf nachwachsenden Rohstoffen basieren, und muss deshalb im Bauwesen zugunsten des Klima- und Ressourcenschutzes und im Sinne einer zukunftsfähigen Entwicklung eine zentrale Rolle spielen. Auch in Städten gibt es noch Entwicklungspotenzial für den Einsatz von Holz als Baustoff", so Werner Wahmhoff von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Ein Besuch der Ausstellungen im Waldhaus lohnt sich für alle, die sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Rohstoffs Holz im Bauwesen informieren wollen. Denn neben dem aktuellen Stand der Technik im Holzbau wird auch die Vielfalt seiner ökologischen, architektonischen und konstruktiven Möglichkeiten zu sehen sein. Das Waldhaus zeigt die beiden Ausstellungen in Kooperation mit Pro Holz Schwarzwald und der Architektenkammer Baden-Württemberg (Kammerbezirk Südbaden).

Die Ausstellung ist zu den ĂĽblichen Ă–ffnungszeiten des Waldhaus (WonnhaldestraĂźe 6) zu sehen: dienstags bis freitags 10 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 12 bis 17 Uhr. Infos und Kontakt: www.waldhausfreiburg.de und info@waldhaus-freiburg.de.
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Karlsruhe: BĂĽrgerrechte und Demokratie
Tag der Archive: FĂĽhrungen, Flohmarkt und Foyer-Ausstellung im Stadtarchiv

Der bundesweite Tag der Archive am Samstag, 3. März, steht unter dem Motto "Bürgerrechte und Demokratie". Auch das Karlsruher Stadtarchiv beteiligt sich von 11 bis 15 Uhr mit einem Bücherflohmarkt und Führungen durch sonst für die Öffentlichkeit verschlossene Magazine. Themen sind die frühen Stadtrechte Karlsruhes, Stadtratsprotokolle, die Entwicklung der Rechte der jüdischen Bevölkerung und die Orte der Demokratiegeschichte in Karlsruhe.

Im Lesesaal informieren Katja Schmalholz und Dr. Volker Steck Interessierte über die digitalen Angebote des Stadtarchivs. Außerdem wird mit der Foyer-Ausstellung "Vor 50 Jahren – mit Horst Schlesiger durch das Jahr 1968" ein Vorgeschmack auf die ab 27. April laufende große Schau "Bewegt euch! – 1968 und die Folgen in Karlsruhe" präsentiert und in Rundgängen nähergebracht. Bürgermeister Dr. Albert Käuflein eröffnet die Schlesiger-Ausstellung um 11 Uhr, danach hält Dr. Katrin Dort vom Stadtarchiv einen Kurz-Vortrag.
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Karlsruhe: Lichter aus bei Earth Hour am 24. März
Abendessen bei Kerzenlicht zu gewinnen

Rund um den Erdball gehen bei der Earth Hour am 24. März um 20.30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus - als Symbol und Zeichen für den weltweiten Klimaschutz. In Karlsruhe beteiligen sich die Stadtwerke symbolisch mit der Abschaltung der Beleuchtung des Turmbergs in Durlach, der Kirche St. Bernhard am Durlacher Tor, des Naturkundemuseums am Friedrichsplatz und des Heizkraftwerks West am Rheinhafen.

Außerdem dimmen drei Karlsruher Lokale als Zeichen für mehr Klimaschutz das Licht und bieten besondere Candlelight-Dinner an. Wer ein romantisches Abendessen gewinnen möchte, kann sich bis 5. März über die Webseite der Stadtwerke Karlsruhe bewerben.

Tipps rund um das Thema Klima gibt zudem auf den Seiten der Stadt Karlsruhe unter www.karlsruhe-macht-klima.de.
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Mathematikum: „Mathematik zum Anfassen“
BAD KROZINGEN. Von Montag, den 26. Februar bis Sonntag, den 4. März 2018 findet im Kurhaus Bad Krozingen das Mathematikum – „Mathematik zum Anfassen“ statt und öffnet eine neue Tür zur Mathematik. Darüber, dass Mathematik wichtig ist, herrscht allgemeine Übereinstimmung: Mathematik ist nicht nur eine der ältesten Wissenschaften überhaupt, sondern für die heutige Technik unverzichtbar.

Was ist die „neue Tür zur Mathematik“? Mathematik zum Anfassen wählt nicht den Weg über die mathematische Sprache - die für viele Menschen ein Horror ist - auch nicht den Weg über Computersimulationen, sondern stellt den Besuchern interaktive Exponate zur Verfügung. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung können experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, schauen einem Kugelwettrennen zu, stehen in einer Riesenseifenhaut und vieles mehr... Ein lehrreicher, spannender und aufregender Tag ist jedenfalls garantiert!

„Mathematik zum Anfassen“ – unter diesem Titel werden seit 1994 Ausstellungen veranstaltet, in denen Besucher mathematische Phänomene direkt erleben können und so einen neuen Zugang zur Mathematik erhalten. Die Ausstellung ist mit bescheidensten Mitteln entstanden aus der Arbeit mit Studierenden, hat sich aber stürmisch zu einer gefragten Wanderausstellung entwickelt. In bislang über 400 Ausstellungen haben sich mehr als 1 Million Besucher von diesem Zugang zur Mathematik begeistern lassen.

In Gießen befindet sich der Standort des Mitmach-Museums mit über 120 Exponaten. Im Kurhaus Bad Krozingen werden davon 20 spannende Exponate zur Verfügung stehen, bei denen es gilt mit Kopf, Herz und Hand dabei zu sein. Prof. Dr. A. Beutelspacher, dem Erfinder des Mathematikums, ist es gelungen, die sprödeste Wissenschaft auf vielfältige Weise so zu präsentieren, dass sie ihren Schrecken verliert und sich von ihrer schönsten Seite zeigt.

Unter der Woche am Vormittag von 8.30 Uhr bis 15.00 Uhr durchlaufen verschiedene Schulklassen im Kurhaus Bad Krozingen die Ausstellung. Hier stehen aufgrund der großen Nachfrage nur noch wenige Plätze ab 13.30 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen und Anmeldung Tel. 07633 4008-121 oder jasmine.schuler@bad-krozingen.info.

Von Montag bis Freitag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag und Sonntag jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr stehen die TĂĽren fĂĽr Familien, Jugendliche, Erwachsene und alle, die Freude am Experimentieren und Ausprobieren haben, offen.

Die Eintrittspreise betragen für Schulklassen € 4,00 pro Person (2 Lehrer pro Schulklasse frei) und regulär € 4,50 pro Person. Für Familien (max. 2 Erwachsene und 2 Kinder unter 18 Jahren) beträgt der Preis € 10,00.
 
 

 
Kinderschwimmkurs im Westbad
Freiburg. Vom 26. März bis 7. April 2018 findet ein neuer Kinderschwimmkurs für Anfänger und Fortgeschrittene im Westbad statt, für den noch Plätze verfügbar sind. Der Kurs umfasst zehn Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und kostet 95 Euro pro Kind inklusive Badeintritt. Interessierte können sich ab sofort im Westbad anmelden.
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Unterhaltsamer Luther auf der BĂĽhne
Unkonventionelles TheaterstĂĽck mit viel Musik

Freiburg. Auch nach dem Reformationsjubiläum bleibt Luther ein Klassiker. Das musikalische Theaterstück „Play Luther“, das im vergangen Jahr leider ausgefallen war, macht dies am Mittwoch, 28. Februar deutlich, um 19 Uhr im Vorderhaus – Kultur in der Fabrik, Habsburgerstr. 9. Die Evangelische Kirche lädt zu diesem temporeichen Stück ein. Es beschäftigt sich auf unterhaltsame Weise mit der Frage, was Martin Luthers Erkenntnisse heute bedeuten können. So geht es auch um die Frage „Was ist der Ablasshandel unserer Zeit?“. Die beiden Schauspieler Lukas Ullrich und Till Florian Beyerbach präsentieren unter anderem bekannte Luther-Lieder als Elektro-Pop oder Reggae. Im szenischen Spiel stellen sie Momente aus Luthers Leben dar, die ihn auch als Mensch mit Widersprüchen zeigen. Und es wird deutlich, wie Luther weit über den kirchlichen Raum hinaus auch Sprache und Bildung, Kultur und Wirtschaft, Soziales und Justiz revolutioniert hat.

Eintritt 12 Euro, erm. 8 Euro. (Abendkasse, Vorverkauf bei Reservix plus VVG)
 
 

 
Liederabend "Nocturne"
Aspekte der Nacht

FREIBURG-WIEHRE. Unterschiedliche Aspekte der Nacht beleuchtet ein Liederabend mit der Mezzosopranistin Alexandra Rawohl am Freitag, dem 23. Februar 2018 um 19 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche, Maienstraße 2. Der Titel des Abend hießt den auch „Nocturne“. Gemeinsam mit dem Pianisten Martin Müller präsentiert die Sängerin eine farbige Auswahl träumerischer Lieder von französischen und englischen Komponisten, wie Fauré, Chausson, Britten und Barber.
Es geht dabei um die romantische nächtliche Stimmung im strahlenden Mondlicht; die Mutter, die am Bett des Kindes Wiegenlieder singt; tanzende Skelette auf dem Friedhof; die Nacht, die ihren Mantel über die friedlich Schlafenden breitet.

Die in Detmold und Basel bei namhaften Gesangspädagogen ausgebildete Mezzosopranistin Alexandra Rawohl war in den vergangenen Jahren oft in Konzerten der Christuskantorei unter der musikalischen Leitung der Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung zu hören.
Der Gemeindesaal in der Maienstraße wurde während der Umbauphase der Christuskirche neu als ein guter Konzertraum quasi entdeckt. Hier findet der Liederabend statt, denn auch eine guter Konzertflügel ist vorhanden.

Der Eintritt ist frei - am Ausgang wird herzlich um eine Spende gebeten.

Liederabend "Nocturne" mit Alexandra Rawohl
Freitag, 23. Februar 2018 – 19 Uhr
Gemeindesaal der Christuskirche (Maienstr. 2, Freiburg-Wiehre)
 
 

 
Konzerttipp: 3. SINFONIEKONZERT
Werke von Nikolai Rimski-Korsakow, Édouard Lalo, Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin

Philharmonisches Orchester Freiburg
Dirigent: Gerhard Markson
Solistin: Milena Wilke (Violine)
19.00 Uhr EinfĂĽhrung

Am Dienstag, den 27. Februar 2018, findet um 20.00 Uhr im Konzerthaus Freiburg das 3. SINFONIEKONZERT der Saison 2017/18 statt. Das Philharmonische Orchester Freiburg spielt unter der Leitung von Dirigent Gerhard Markson Werke von Nikolai Rimski-Korsakow, Édouard Lalo und Rodion Konstantinowitsch Schtschedrin:

Ein feuriger spanischer Konzertabend - ohne einen einzigen spanischen Komponisten? Die drei brillanten Musikstücke dieses Konzerts beziehen sich allesamt auf spanische Folklore, auf Volkstänze und Zigeunermusik. Rimski-Korsakow komponierte das CAPRICCIO ESPAGNOL in den Sommerferien 1887 in Russland – Spanien hat er in seinem ganzen Leben nie gesehen. Dennoch fand er instinktiv den richtigen Umgang mit dieser südländischen Musik, die den Zuhörer mit ihrem Temperament unmittelbar anspricht.

Inspiriert durch die Begegnung mit dem berühmten Geiger Pablo de Sarasate entstand 1874 das erste Violinkonzert op. 20 des bei uns nahezu unbekannten französischen Komponisten Édouard Lalo. Unmittelbar darauf gab Sarasate bei ihm ein zweites Violinkonzert in Auftrag, die SYMPHONIE ESPAGNOLE, die durch den Auftraggeber 1874 in Paris uraufgeführt wurde. Trotz des ausgewogenen Wechselspiels zwischen Solist und Orchester lässt die Komposition von Anfang an keinen Zweifel an ihrer konzertanten Struktur aufkommen, die den virtuosen Fähigkeiten des Solisten viel Raum gibt. Die Verarbeitung spanischer Themen ist dabei durchaus als Hommage an Sarasate zu verstehen. Dank effektvoller Instrumentierung und einprägsamer Melodien sowie durch den brillanten und für Geiger sehr dankbaren Solopart, den in diesem Konzert die aufstrebende junge Freiburgerin Milena Wilke interpretieren wird, konnte sich das Werk einen dauerhaften Platz im Konzertrepertoire erobern.

Der 1932 in Moskau geborene Komponist Rodion Schtschedrin arrangierte 1967 Bizets CARMEN neu zu einer abendfüllenden Ballettmusik für das Bolschoi-Theater. Die CARMEN-SUITE für Streicher und 47 Schlaginstrumente folgte innerhalb von nur 20 Tagen. Die unabhängige, freiheitsliebende Carmen und die erotischen Anspielungen waren den sozialistischen Kulturbonzen zuwider, das Stück fiel durch. Inzwischen zählt die CARMEN-SUITE aber zu einem der meistgespielten Werke überhaupt.
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