Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
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Veranstaltungen

 
Theatertipp: Die Seehundfrau
Theater R.A.B.
Do 16.11. | Fr 17.11. | Sa 18.11. jeweils 20:00 Uhr
im SĂśDUFER Freiburg, Haslacher Str. 41

Eine alte Sage aus den nördlichen Regionen, wo das Meer und die kargen Küstenlandschaften aufeinander treffen, ist die Grundlage für das Theaterstück von Theater R.A.B.
Aus dem Meer steigen in manchen Nächten die Seehundweibchen an Land, winden sich aus ihrem Fell und tanzen in Menschengestalt auf den Klippen. Ein einsamer Fischer stielt einer der Frauen ihr Fell und macht sie zu seiner Gefährtin. In sieben Jahren, so verspricht er ihr, gibt er ihr das Fell zurück…

In dieser R.A.B. eigenen Erzählung der Sage wird das Aufeinanderprallen vom Meerwesen und Landwesen unterstrichen durch einen “Tanz der Sprachen”: Das dramatische Geschehen wird mit Maskenspiel, Gebärdensprache, sowie deutscher und englischer Lautsprache gestaltet. Hörende und Gehörlose erfahren das gleiche Erlebnis.

Schauspiel: Franziska Braegger, Sibylle Gaa, Len Shirts + Regie: Johanna Thoma
Eintritt 16,00 / 10,00 €
 
 

 
22. Offenburger Weihnachtscircus
Über 40.000 kleine und große Circusfans haben im vergangenen Jahr die Vorstellungen des Offenburger Weihnachtscircus besucht. „Eine grandiose Entwicklung mit der wir so gar nicht gerechnet hätten“, freut sich Pressesprecher Patrick Adolph und verspricht, „auf den Lorbeeren des letztjährigen Erfolges ruhen wir uns nicht aus, im Gegenteil, unsere Show 2017/2018 wird noch einmal gigantischer und atemberaubender“.

In diesem Jahr kommen die Artisten, Tierlehrer und Musiker aus Spanien, Kuba, Frankreich, Uruguay, Russland, Mexiko, Venezuela, Mongolei, Ukraine, Italien, Bulgarien, Chile und Deutschland und bilden das bisher größte Offenburger Weihnachtscircusensemble.

Und auch bei den Besucherzahlen soll es in diesem Jahr ein weiteres deutliches Wachstum geben. „Wir setzen auf unser begeistertes und treues Publikum, wollen aber auch mit gezielten Aktionen die Menschen über den Ortenaukreis hinaus für unsere Shows begeistern. Das ist gut für uns, aber auch für den Standort Offenburg“, so Patrick Adolph.

Nichts ist jedoch wichtiger als gute Programme, die so richtig Spaß machen. „Offenburg, die Region und der Weihnachtscircus, das passt einfach unglaublich gut zusammen“, freut sich Adolph. Und so schöpft das Produktionsteam aus dem Vollen hochprämierter internationaler Spitzenartisten.

Mit einer einmaligen Dressur reist Bruno Raffo nach Offenburg. Mit seinen acht Löwinnen verbindet Bruno Raffo eine ganz besondere Beziehung. Er präsentiert seine Schützlinge bewusst wild und natürlich. Hierdurch entstand eine einmalige Darbietung, die außergewöhnlich trickreich und spektakulär ist, die zeigt, welches Temperament in Raubtieren steckt – aber keine Angst, Bruno spielt nur mit seinen jungen Löwinnen, - sagt er jedenfalls. Auf dem „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“ gab es für die Raubtiere von Bruno Raffo die höchste Auszeichnung, einen „Goldenen Clown“.

Nur durch bestehende intensive Kontakte zum mongolischen Staatscircus von Ulan Bator ist es dem Offenburger Weihnachtscircus gelungen ein junges Artistenensemble bestehend aus 14 Akrobaten zu verpflichten. Sie zeigen drei einzigartige Darbietungen, die die fernöstliche Akrobatik in ihrer ganzen Schönheit, Präzision und Dynamik repräsentieren. Neben anspruchsvoller Kontorsionsartistik und einer verrückst-verspielten Seilspringnummer sind die gefährlichen und atemberaubenden Handvoltigen die Spezialität dieser begnadeten Artisten aus der Mongolei.

Kaum 21 Jahre, und schon gehört Michael Ferreri zu den besten Jongleuren der Welt – alle wollen ihn – wir natürlich auch. Mit bis zu neuen Bällen jongliert der junge Spanier, und mit einem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde ist er damit auch so schnell wie kein anderer. Für sein Alter hat er auch schon an einer stattlichen Anzahl internationaler Festivals siegreich teilgenommen – und so darf man Michael Ferreri bereits jetzt die Daumen drücken, denn direkt nach seinem Engagement beim Offenburger Weihnachtscircus reist er auf Einladung von Prinzessin Stephanie zum größten Circusspektakel der Welt, zum „Internationalen Circusfestival von Monte Carlo“.

Der Prinz der Clowns – Henry aus Venezuela - er war der unbestrittene Star des größten südamerikanischen Circus. Ganz schön frech was er mit seinen „Freiwilligen“ aus dem Publikum macht, und deshalb passt er so gut in das junge Programm des 22. Offenburger Weihnachtscircus.

Das Publikum darf sich auf über 40 weitere Artisten, Tierlehrer und Musiker in einmaligen und wunderschönen Arrangements freuen.

Selbstverständlich gibt es veranstaltungsbegleitend auch in diesem Jahr eine vielfältige Gastronomie in der gewohnt gemütlichen, weihnachtlichen Atmosphäre mit Weihnachtsmarkt, unzähligen geschmückten Christbäumen und Cafegarten im großen beheizten Foyer-Zelt. Ein einzigartiges Ambiente, das zum Verweilen einlädt.

Ein Besuch auf der Homepage des Weihnachtscircus unter www.offenburger-weihnachtscircus.de lohnt sich doppelt – hier sind alle Highlights des 22. Offenburger Weihnachtscircus bereits veröffentlicht und werden mit Bild und Text beschrieben.

Premiere hat der 22. Offenburger Weihnachtscircus am 20. Dezember mit einer groĂźen Familienvorstellung zu reduzierten Einheitspreisen um 15.30 Uhr und einer Gala um 19.30 Uhr

Die weiteren Vorstellungen sind bis zum 7. Januar täglich um 15.30 Uhr und 19.30 Uhr. Heiligabend, 24.12. und Neujahr 01.01. ist spielfrei. Am So., 07. Januar finden die Vorstellungen um 11.00 Uhr und 15.30 Uhr statt.

Die Tickethotline 0700/59 90 00 00 ist ab 15.11. geschaltet. Weitere Informationen rund um den Offenburger Weihnachtscircus 2015/2016 ab sofort auch im Netz unter www.offenburger-weihnachtscircus.de.

VERLOSUNG
Wir verlosen 10 x 2 FreiKarten fĂĽr Freitag, den 22. Dezember um 19.30 Uhr ! Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte einschreiben bis 18.12.2017. Die Gewinner werden am 19.12. von uns benachrichtigt. Viel GlĂĽck!
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Karlsruhe: Kinderrechtefest im Tollhaus: „Spielt mit!“
Veranstaltung erinnert an UN-Kinderrechtskonvention 1989

Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention in der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Zur Erinnerung daran findet im Tollhaus bereits zum zwölften Mal das Kinderrechtefest statt. Es steht am Sonntag, 12. November, unter dem Motto „Spielt mit!“ und greift die Rechte auf Bildung (Artikel 28) und auf Freizeit und Spiel (Artikel 31) auf. Damit entsteht eine Verbindung zu anderen Veranstaltungen in Karlsruhe, die sich für die Rechte von Kindern einsetzen: Der 24h-Lauf im Juli stellte das Recht auf Bildung in den Vordergrund, das Weltkindertagsfest im September legte seinen Fokus in Verbindung mit dem parallel stattfindenden Spielmobilkongress auf die Rettung des Spiels.

Beim Kinderrechtefest am Sonntag können Kinder und Familien von 14 bis 18 Uhr kostenlos an Spiel- und Bastelangeboten, Bewegungsspielaktionen sowie am Bühnen- und Theaterprogramm teilnehmen oder Lebensmittel mit allen Sinnen erfahren. Es gibt ein Kuchen- und Snackbuffet.

Das Organisationsteam möchte die Kinderrechte, basierend auf der UN-Kinderrechtekonvention, in Karlsruhe bekannter machen sowie auf Probleme und Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Konvention hinweisen. Dafür haben sich verschiedene Einrichtungen, die sich in Karlsruhe für Kinder einsetzen, zur Organisation dieses Festes zusammengeschlossen. Mit der Veranstaltung sollen Kinder spielerisch über ihre Rechte informiert werden. Erwachsene erfahren durch Infomaterial und Gesprächsmöglichkeiten mit dem fachkundigen Organisationsteam, wie sie ihre Kinder bei der Umsetzung ihrer Rechte unterstützen können.

Bürgermeister Martin Lenz unterstützt die Aktion mit der Eröffnung des Theaterprogramms.
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Multivisionsvortrag Schottland - Weite Horizonte
BAD KROZINGEN. Am Montag, den 13. November 2017 präsentiert Hartmut Krinitz im Rahmen der Reihe Abenteuer Reisen um 19.30 Uhr „Schottland – weite Horizonte“ im Kurhaus Bad Krozingen.

Europas Vorposten im Nordwesten zeigt sich als Land der Kontraste. Grandiose Naturlandschaften treffen auf die ungleichen Metropolen Glasgow und Edinburgh, keltische Wurzeln mischen sich mit der Moderne, Avantgardearchitektur verblasst neben prähistorischen Steinkreisen, wo schon Feuer brannten als die Pyramiden von Gizeh noch nicht standen.

Theodor Fontane, Robert Louis Stevenson, Sir Walter Scott und Robert Burns haben es bedichtet, das Land der Dudelsäcke und fliegenden Baumstämme und bis heute schneidert Gary Smyth in den Highlands den Kilt, webt Kathy Campbell auf den weltabgelegenen Hebriden Tweed und brennt Ian Mackintosh in der Speyside Single Malt Whisky, während Adrian Shine seit 30 Jahren nach den Geheimnissen des Loch Ness und seiner langhalsigen Bewohner forscht.

Zu Castles und mystischen Stätten, schroffen Bergen und Leuchttürmen in weiten Küstenlandschaften führt diese live präsentierte Multivision. Geprägt wird sie durch zahlreiche Literaturzitate und die Porträts von historischen und heute lebenden Schotten.

Hartmut Krinitz hat mehr als ein Jahr in Schottland verbracht und porträtiert dieses „Land der weiten Horizonte“ zu verschiedenen Jahreszeiten und aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter im Internet erhältlich ...
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Musik, Stille und Worte zum Frieden
Freiburg. Zu einem meditativen Abend mit „Musik, Stille und Worte zum Frieden“ lädt der ökumenische c-punkt auf Donnerstag, 9. November ab 20 Uhr ins Münster ein. Es werden Gesänge und Texte aus den Weltreligionen zu dem großen Thema „Frieden“ zu hören sein. Mitwirkende sind Stadtpfarrerin Gabriele Hartlieb, Johannes Latzel, Pfarrer Michael Schweiger, Münsterorganist Jörg Josef Schwab und andere mehr. Die musikalische Koordination liegt bei Peter Erdrich. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erbeten
 
 

 
Konzerttipp: Stevens & Burns
Zwei Gitarren, zwei Stimmen und eine Mundharmonika... 

Die gemeinsame Liebe zur Musik von J.J. Cale, Johnny Cash, Bob Dylan, Tracy Chapman, Bob Marley, Whitesnake, The Doors, Muddy Waters und vielen anderen Songwritern war die Geburtsstunde von STEVENS & BURNS. Ob Blues, Rock, Pop oder Country, die akustischen Interpretationen tragen stets die Handschrift von STEVENS & BURNS. Bernd Burns verleiht hierbei den Songs mit seinem ausdruckstarken Mundharmonikaspiel eine ganz persönliche Note. Auf unterhaltsame Weise klingen die beiden Musiker frisch, spontan und authentisch. Das Akustikduo aus Freiburg begeistert sein Publikum mit einem Programm aus vielen bekannten Klassikern und inspirierenden Eigenkompositionen. 
 
Tom Stevens - vocals, acoustic guitar
Bernd Burns - vocals, acoustic guitar, harp

6. November 2017, Gasthaus Schiff, SchwarzwaldstraĂźe 82, 79102 Freiburg
Beginn 20:00 Uhr. Eintritt frei, um eine Spende in den Hut wird gebeten
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Alte Redewendungen – Coole Sprüche!
Ein Fachgespräch mit Esprit im Museum für Kommunikation
Frankfurt

Sie öffnen uns die Augen und lassen uns die Ohren spitzen, sie motivieren, trösten und unterhalten: Sprichwörter und geflügelte Worte machen unsere Sprache anschaulicher, witziger und verständlicher. Wie aber enstehen alte und neue Redensarten und wie funktionieren sie? Sind es mehr als nur schöne Floskeln und können sie uns tatsächlich die versprochenen Lebensweisheiten lehren? Am Dienstag, den 7. November, um 19 Uhr lädt das Museum für Kommunikation im Rahmen der Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ zu einem Fachgespräch mit Esprit ein. Der Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt (Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main) und Ausstellungskurator Dr. Rolf-Bernhard Essig widmen sich Redewendungen als einem der wichtigsten, originellsten und kraftvollsten Bereiche unseres Wortschatzes.

Die Ausstellung und das Museumscafé haben an diesem Abend geöffnet. In Kooperation mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main.

Die erfolgreiche Mitmach- und Mitdenk-Ausstellung „Mein Name ist Hase! Redewendungen auf der Spur“ macht Redewendungen anschaulich und entschlüsselt ihre historischen Hintergründen. Aufgrund des großen Zuspruchs wird die Schau verlängert und noch bis zum 11. Februar 2018 im Museum für Kommunikation zu sehen sein.

Termin: Dienstag, 7. November 2017, 19 Uhr
Kosten: Eintritt frei
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Karlsruhe: Selbst einen Baum fällen
Revierförster zeigt Umgang mit historischen Werkzeugen

Im Hardtwald einen Baum fällen können interessierte Erwachsene am Samstag, 11. November, von 14 bis 16.30 Uhr zusammen mit Revierförster Martin Kurz. Vorher erfahren sie, nach welchen Kriterien Bäume im Wald für die Holzernte ausgewählt werden. Mit Axt und Handsäge gehen sie dann ans Werk. Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem kleinen Film über die Arbeit mit diesen Werkzeugen.

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich, bei der der Treffpunkt bekannt gegeben wird. Diese ist möglich entweder telefonisch unter 0721/133-7354 oder per E-Mail unter waldpaedagogik@fa.karlsruhe.de. Die Baumfällung ist kostenfrei, eine Spende erwünscht.
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